Redaktion

Test 2018: Power-Wavesegel 5,0

  • Surf Testteam
24.09.2018

Klassische Wavesegel mit fünf Latten sind die Dauerbrenner in den Segelpaletten, und das aus gutem Grund: Als kleine Starkwindsegel für Flachwasser und gelegentliche Wellenausflüge bleiben die Tücher das Maß der Dinge.

Neben dem GA-Sails Manic gibt es noch weitere reinrassige Wavesegel in dieser Gruppe. 

Vor einigen Jahren schienen die Tage der Fünf-Latten-Segel gezählt zu sein. Fast jede Marke baute Tücher mit vier, drei oder sogar nur zwei Latten, federleichtes Handling war das oberste Ziel. Heute hat, von wenigen Ausnahmen abgesehen, kaum ein Hersteller noch ein Drei-Latten-Segel im Programm, die klassischen Fünf-Latten-Modelle aber haben die Zeit überdauert.

Natürlich ist leichtes Handling vielen Surfern nach wie vor sehr wichtig, trotzdem hat sich nach dem anfänglichen Hype um Drei- oder Vier-Latter auch eine Erkenntnis durchgesetzt: Ein auf der Waage leichtes Segel fühlt sich auf dem Wasser nicht zwangsläufig auch leicht an – nämlich dann, wenn Druckpunktwanderungen und geringe Fahrstabilität dafür sorgen, dass man fester zupacken und immer wieder die Segelstellung nachkorrigieren muss. Und genau in diesem Bereich haben viele Fünf-Latter ihre große Stärke: Sie sind in einem mittleren Trimm lange druckpunktstabil, liegen ausgewogen in der Hand und sorgen so für entspanntes Surfen – egal ob auf Flachwasser oder in der Brandung. Welche Marken die besten Allrounder im Portfolio haben und wo Spezialisten lauern, haben wir im Test herausgefiltert.

Den gesamten Test mit allen Ergebnissen zu diesen Power-Wavesegeln gibt's unten im Download-Bereich.