Wavesegel 2007

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 14 Jahren

In dieser Gruppe geht es nicht um Easy Surfing – Sideshore-Wavesegel sind das Radikalste, das man im Surfshop kaufen kann. Wendig genug, um in der Welle dem Schleudergang zu entgehen, aber auch stabil genug, um einen Vollwaschgang zu überstehen. Und längst nicht mehr nur für hawaiianische Wellen geeignet, sondern oft auch perfekt für Nord- oder Ostsee. (SURF 3/2007)

Klassisch betrachtet, stellen wir euch in dieser Ausgabe radikale Sideshore-Wavesegel vor. Doch letztendlich ist es nicht nur eine Frage des Reviers (onshore oder sideshore, Nordsee oder Hawaii), sondern auch des persönlichen Fahrstils, ob man zu einem Segel aus dieser Gruppe greift, oder lieber zu einem der Onshore-Triebwerke, die wir in Ausgabe 5/2007 präsentieren. Wer spielerische Segel bevorzugt und auf bestes „Off“ Wert legt, der wird auch bei auflandigem Wind in Zandvoort zu einem dieser Segel greifen. Wer dagegen gerne mit viel Dampf in den Händen unterwegs ist, der kann auch einen Vier-Meter-Klopfer kraftvoll mit einem der Powerpakete aus der Onshore-Gruppe schlitzen.

Über zu wenig Gleitleistung muss man sich aber auch bei diesen Segeln nicht sorgen, der Unterschied zu den Powersegeln ist mehr eine Sache des Feelings als ein wirklich bemerkenswerter Unterschied in der Gleitpower – von einzelnen Ausnahmen abgesehen. Mehr echtes Wavefeeling findet man allerdings tendenziell unter diesen Probanden, die in radikalen Wavebedingungen und bei gründlichster Erprobung – fast alle – eine verdammt gute Figur abgegeben haben.

Diese Wavesegel findet ihr im PDF-Download:

GAASTRA Manic 4,7 GOYA Wave 4,7 GUN SAILS Hammer 4,7 KA SAILS Kaos 4,7 NEIL PRYDE Zone 4,7 NORTH SAILS Ice 4,7 NORTH SAILS Voodoo 4,7 SIMMER Icon 4,7

Themen: DownloadGaastraGoyaNeilPrydeSimmer

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    Test: Wavesegel

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