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Test 2014: Lorch Breeze S 130 Silverline: <p>
	[Board] LORCH Breeze S 130 Silverline :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel: [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Lorch Breeze S 130 Silverline 15.05.2014 —

Gestreckt und schmal steht der Lorch als klassischer Vertreter da. Und erweist sich als sportlicher, schneller Untersatz vor allem für schneidige Gleithalsen.

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Test 2014: Mistral Screamer 123: <p>
	[Board] Mistral Screamer 123 :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Mistral Screamer 123 15.05.2014 —

Der Screamer hat mit dem "alten" Screamer nichts mehr gemeinsam. Der war in erster Linie nur komfortabel, hier stecken jetzt eindeutig reine Slalom-Gene drin.

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Test 2014: RRD Firemove 122 Wood: [Board] RRD Firemove 122 Wood :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
Test 2014: RRD Firemove 122 Wood 15.05.2014 —

Super Kontrolle, verbunden mit recht lebendigem Fahrgefühl, das empfiehlt den RRD auch sportlich engagierten Heizern.

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Test 2014: RRD Firestorm 129 Wood: [Board hinten] RRD Firemove 122 Wood : [Tester] Manuel Vogel &nbsp;| &nbsp;[Board vorne] RRD Firestorm 129 Wood :&nbsp;[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
Test 2014: RRD Firestorm 129 Wood 15.05.2014 —

Top-Fahrleistungen bei ordentlicher Kontrollierbarkeit – so zeigt der Firestorm, als klassenfremdes Referenzboard, dass moderne Freeraceboards gar nicht so unkomfortabel sein müssen.

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Test 2014: Starboard Carve 131 Wood: <p>
	[Board] Starboard Carve 131 Wood :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Starboard Carve 131 Wood 15.05.2014 —

Lang, breit und mit viel Volumen bepackt wirkt der Carve etwas größer – die Gleiteigenschaften sind dementsprechend gut.

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Test 2014: Tabou Rocket 135 CED: <p>
	[Board] Tabou Rocket 135 CED : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Tabou Rocket 135 CED 15.05.2014 —

Für stressfreies Surfen ist der Rocket das Wundermittel. Das Board gleitet harmonisch an, wunderbar durch Windlöcher und überzeugt mit bester Dämpfung und extrem kontrollierten, flüssigen und super stabilen Gleithalsen.

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Test 2014: Freestyle-Waveboards 85: [Board] Starboard Kode FW 86 Carbon :&nbsp;[Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Freestyle-Waveboards 85 29.04.2014 —

Acht Boards für alle Fälle – wenn du ein Brett für kleine Segel suchst, kommst du an dieser Gruppe nicht vorbei. Für Reviere wie Brouwersdam, Bodden oder Bodensee gibt es bei Starkwind keine besseren Boards. Drei gezähmte Waveshapes haben sich in der Gruppe ebenfalls versteckt.

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Test 2014: Exocet Cross 84 Silver: [Board] Exocet Cross 84 Silver :&nbsp;[Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Exocet Cross 84 Silver 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Speed, Halsen und Fahrkomfort - das sind die drei Trümpfe des Exocet Cross. Ein Board, das auch zum Vollgasfahren geeignet ist und mit einfachen Fahreigenschaften viele Starkwind-Aufsteiger ansprechen dürfte.

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Test 2014: Fanatic FreeWave 86 TE: [Board] Fanatic FreeWave 86 TE&nbsp; : [Tester] Tobias : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Fanatic FreeWave 86 TE 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Der Fanatic FreeWave würde auch unter großen Waveboards im Vergleich gut abschneiden, davon sind wir überzeugt. Dazu gibt es eine ordentliche, wenn auch keine überragende Flachwassereignung. Ein agiles Board, das sicherlich jedermann surfen kann, das aber erst bei guten Windsurfern seine besonderen Talente voll entfaltet.

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Test 2014: Goya One 95 Pro: [Board] GOYA One 85 Pro : [Tester] Manuel : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Goya One 95 Pro 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Der Goya One will regelmäßig in die Welle oder bei viel Wind Manöver surfen – und bietet dafür eine sehr gelungene Kombi. Auf Flachwasser – zumindest bei gutem Druck im Segel – geht das Board ebenfalls gut und bietet reichlich Kontrolle. Wer aber bei möglichst wenig Wind und überwiegend ohne Wellenschub, früh auf ein kleines Board umsteigen möchte, wird wahrscheinlich etwas Gleitpotenzial vermissen.

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Test 2014: JP-Australia Freestyle Wave 85 Pro: [Board] JP-Australia Freestyle Wave 85 PRO :&nbsp;[Tester] Tobias : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: JP-Australia Freestyle Wave 85 Pro 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Ein sehr gutes Brett für ambitionierte Fahrer, die häufiger auch mal kleine oder gerne auch größere Wellen schlitzen möchten. Weiterhin sehr agil, sportlich und sprungfreudig und jetzt obendrein etwas komfortabler im Flachwasser; aber weiterhin mit Schwerpunkt auf Manöver und Welle ausgelegt.

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Test 2014: Naish Starship 90: [Board] Naish Starship 90 : [Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Naish Starship 90 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Wer für Starkwind ein Board mit großer Windrange und viel Fahrkomfort sowie besten Halseneigenschaften sucht, liegt hier richtig. Lediglich engagierte Wave- und Speedfreaks werden das Board vielleicht schon als etwas zu brav empfinden.

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Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd.: [Board] RRD Freestyle Wave V3 88 LTD : [Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd. 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Für Flachwasser und Kabbelpisten bleibt der RRD eine sehr gute Empfehlung: für Surfer, die überwiegend Speeden und Halsen. Jetzt aber zusätzlich mit "All Water Flat", denn der Neue dreht einfach besser, geht auch in kleinen Wellen und springt sehr lebendig, daher 2014 auch eine Empfehlung für engagierte Manöversurfer und Wave-Einsteiger.

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Test 2014: Starboard Kode FW 86 Carbon: [Board] Starboard Kode FW 86 Carbon : [Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Starboard Kode FW 86 Carbon 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Der Starboard Kode ist weniger ein Spezialist, eher ein sportlich abgestimmter Allrounder, der sich weniger für den Waveeinsatz empfiehlt, sondern vielmehr als sportlich wirkendes Freemoveboard für die ganz normalen Starkwindreviere von Fehmarn bis zum Bodensee.

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Test 2014: Tabou 3S 86 Ltd.: [Board] Tabou 3S 86 LTD : [Tester] Manuel : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Tabou 3S 86 Ltd. 28.04.2014 —

surf-Empfehlung: Ob Flachwasser, Kabbelwelle oder gemäßigte Ostseebrandung – der 3S wildert erfolgreich in nahezu jedem Revier. Als Starkwindboard für nahezu jeden empfehlenswert, der nicht wirklich überwiegend am Waveriding interessiert ist. Perfekte Symbiose aus Gleiteigenschaften, Kontrolle und Komfort.

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Freeridesegel ohne Camber 7,0: Vandal Stitch 7,0,&nbsp;Tester Frank; North Sails E_Type 7,3,&nbsp;Tester Manuel;&nbsp;Severne NCX 7,0,&nbsp;Tester Tobias;&nbsp;Neilpryde Hellcat 7,2,&nbsp;Tester Christian &ndash; Spot: Langebaan, S&uuml;dafrika PDF
Test 2014: Freeridesegel ohne Camber 7,0 23.04.2014 —

Camberlos und Sieben-Null, das könnte einer der „glory days“ werden. Ein unbeschwerter Freeridetag mit genügend Wind, aber ohne Überdosis. Welches Segel dich früh über die Gleitschwelle liftet und welches auch noch funktioniert, wenn die gemütliche Brise doch noch auf Druckluft umschaltet, haben wir mit acht 2014er Modellen ausgiebig getestet.

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Test 2014: Gaastra Matrix 7,0: [Segel] Gaastra Matrix 7,0 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Langebaan &nbsp; PDF
Test 2014: Gaastra Matrix 7,0 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das Matrix wirkt soft, komfortabel und bietet viel Leistung im gesamten nutzbaren Windbereich – eine uneingeschränkte Freerideempfehlung ohne Ausschlusskriterien.

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Test 2014: Gun Sails Rapid 6,7: [Segel] Gun Sails Rapid 6,7 : [Tester] Tobias : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Gun Sails Rapid 6,7 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das Rapid würden wir sportlich orientierten Freeridern empfehlen, die ein straff gespanntes, schnelles Segel suchen, das auch ruppige Böen gut verkraftet. Besonders hervorzuheben: In einem Trimm deckt das Segel einen überdurchschnittlich breiten Windbereich ab.

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Test 2014: Naish Cruz 7,1: [Segel] Naish Cruz 7,1 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Naish Cruz 7,1 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Ein sehr leichtes, handliches und dabei leistungsstarkes Segel. Ein wirklich gelungenes Freeride-­Set-up für „easy surfing“ ohne Leistungsverluste. Leider in recht spärlicher Material-Ausstattung.

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Test 2014: Neilpryde Hellcat 7,2: Test 2014: Neilpryde Hellcat 7,2 PDF
Test 2014: Neilpryde Hellcat 7,2 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Du willst mit einem 7,2er als größtem Segel frühstmöglich gleiten – dann könnte das Hellcat das richtige Segel sein, um die Ausbeute deiner Surftage ordentlich zu verbessern.

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Test 2014: North Sails E_Type 7,3: Test 2014: North Sails E_Type 7,3 PDF
Test 2014: North Sails E_Type 7,3 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das E_Type ist bei einer Marke wie North Sails preislich eine echte Offerte. Wir empfehlen das leichte Freeridesegel nicht unbedingt den ganz schweren Brocken – die finden im S_Type eine gute Alternative mit mehr Dampf – ansonsten kannst du beim E_Type aber bedenkenlos zugreifen.

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Test 2014: Sailloft Hamburg Cross 7,0: [Segel] Sailloft Hamburg Cross 7,0 :&nbsp;[Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Sailloft Hamburg Cross 7,0 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das Sailloft ist ein besonders kraftvolles Segel, ideal auch für Surfer, die mit dem Sieben-Nuller möglichst früh fahren möchten, oder schwerere Fahrer. Weniger spielerisch, sondern eher kraftvoll auf gute Leistung optimiert.

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Test 2014: Severne NCX 7,0: Test 2014: Severne NCX 7,0 PDF
Test 2014: Severne NCX 7,0 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das NCX empfehlen wir technisch fortgeschrittenen Fahrern, die ein gut gleitendes, leichtes Freeride- oder Freeraceboard fahren und damit vor allem ab dem mittleren Windbereich für 7,0er bis in den oberen Grenzbereich Vollgas geben möchten – und das bei möglichst leichtem Segelgefühl. Schwere Surfer könnten etwas Druck im unteren Drehzahlbereich vermissen.

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Test 2014: Vandal Stitch 7,0: Test 2014: Vandal Stitch 7,0 PDF
Test 2014: Vandal Stitch 7,0 22.04.2014 —

surf-Empfehlung: Das Vandal Stitch ist nahezu unauffällig und dadurch sicher ein Allround-Freeridesegel, das sehr vielen Geschmäckern gefallen dürfte. Es leistet sich keinerlei Schwächen, ist einfach zu fahren und zu trimmen – ein Segel für die Freerider, die entspannt Spaß haben wollen in einem breiten Windbereich und dafür auf die jeweiligen TopLeistungen nur bei ganz schwacher Brise oder ausschließlich bei kräftigen Wind einfach pfeifen.

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North Sails Hero 5,3 2014: [Segel] NORTH SAILS Hero 5,3 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Power-Wavesegel 5,3 21.03.2014 —

Fünf Komma Drei, damit geht der Spaß in der Welle los. Mit gleitstarken Tüchern reichen dann oft schon 15 Knoten Wind. Wir haben mit insgesamt 20 Segeln nicht nur die wichtigsten Powerpakete getestet, sondern auch viele flachere Alternativen. Die Empfehlung als besseres Allround-Segel fällt dabei je nach Marke ganz unterschiedlich aus.

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Test 2014: Vandal Enemy HD 5,3: [Segel] VANDAL Enemy HD 5,3 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: Vandal Enemy HD 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Enemy hat sich in jeder Hinsicht gemausert: Es ist leichter und gleitstärker geworden — das gelingt nicht häufig. Ein Segel für Freunde eher gedämpfter Profile, die können es bedenkenlos in allen Revieren fahren.

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Test 2014: Simmer Sails Iron 5,3: [Segel] SIMMER SAILS Iron 5,3 : [Tester] Manuel : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: Simmer Sails Iron 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Zwei auf den ersten Blick ähnliche Fünf-Latten-Segel, doch die Unterschiede sind klar: In sehr guten Wavebedingungen mit Sideoffshorewind, wenn die Kontrolle, das „Off“ auf der Welle zählen – und das muss nicht nur Kapstadt sein, das gilt auch für Klitte und Co. – dann trumpft das soft gedämpfte, flachere Iron auf. Wer ein strafferes, sportlicheres Fahrgefühl sucht, und mehr Leistung für Flachwasser und mehr „Drive“ für Sideonshorebedingungen, der greift zum Icon.

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Test 2014: Simmer Sails Icon 5,3: <p>
	Test 2014: Simmer Sails Icon 5,3</p> PDF
Test 2014: Simmer Sails Icon 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Zwei auf den ersten Blick ähnliche Fünf-Latten-Segel, doch die Unterschiede sind klar: In sehr guten Wavebedingungen mit Sideoffshorewind, wenn die Kontrolle, das „Off“ auf der Welle zählen – und das muss nicht nur Kapstadt sein, das gilt auch für Klitte und Co. – dann trumpft das soft gedämpfte, flachere Iron auf. Wer ein strafferes, sportlicheres Fahrgefühl sucht, und mehr Leistung für Flachwasser und mehr „Drive“ für Sideonshorebedingungen, der greift zum Icon.

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Test 2014: Severne Blade 5,3: [Segel] SEVERNE Blade 5,3 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Severne Blade 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: „Gleiten ordentlich, Hand­ling und Waveriding hervorragend“ – so könnte das Zeugnis des Severne Blade aussehen. Es ist weniger der Dampfhammer, sondern eher ein Wavesegel, das sich bei Onshore, im Flachwasser und bei besten Sideoffshore-Bedingungen keineswegs verstecken muss. Perfekt für Surfer, die zwar mehr Wert auf Manöver und Waveriding legen, aber auf ein Mindestmaß an Power nicht verzichten wollen. Mit größerem Einsatzbereich als das S1, nur wer ausschließlich an Weltklassespots surft und ambitioniert freestylt, wird das S1 bevorzugen.

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Test 2014: Sailloft Hamburg Curve 5,3 PDF
Test 2014: Sailloft Hamburg Curve 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Auch wenn das Bionic etwas softer ausfällt, sind die beiden Sailloft-Segel von der Grundcharakteristik her recht ähnlich. Das Curve funktioniert tadellos, hat es aber gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Hause schwer. Das Bionic kann eigentlich das Gleiche, nur mit besserem Manöverhandling und leichterem Segelgefühl auf der Welle. Bleibt nur der Preis, aber selbst hier würden wir sagen: 100 Euro mehr ist das Sailloft Bionic in jedem Falle wert.

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Test 2014: Sailloft Hamburg Bionic 5,3: [Segel] SAILLOFT HAMBURG Bionic 5,3 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Sailloft Hamburg Bionic 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Auch wenn das Bionic etwas softer ausfällt, sind die beiden Sailloft-Segel von der Grundcharakteristik her recht ähnlich. Das Curve funktioniert tadellos, hat es aber gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Hause schwer. Das Bionic kann eigentlich das Gleiche, nur mit besserem Manöverhandling und leichterem Segelgefühl auf der Welle. Bleibt nur der Preis, aber selbst hier würden wir sagen: 100 Euro mehr ist das Sailloft Bionic in jedem Falle wert.

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Test 2014: RRD The Four MKIII 5,3: Test 2014: RRD The Four MKIII 5,3 PDF
Test 2014: RRD The Four MKIII 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das RRD The Four empfehlen wir eher für leichtere Wavesurfer mit gehobenem Fahrkönnen, die weniger auf beste Fahrleistung schauen und mehr Wert auf leichtes Manöverhandling und agiles Wellenabreiten legen. Das Ganze wird bei RRD in robuster Verpackung serviert.

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Test 2014: Point-7 Salt 5,2: [Segel] POINT-7 Salt 5,2 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Point-7 Salt 5,2 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Ein waschechtes Wavesegel, das dem „Poweranspruch“ dieser Gruppe nicht ganz genügt, aber als Wave- und Freestylesegel voll überzeugt. Nichts für Surfer, die einen Dampfhammer suchen, aber für gute Wellenbedingungen ein Genuss.

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Test 2014: North Sails Volt 5,3: [SegelL] NORTH SAILS Volt 5,3 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: North Sails Volt 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Hero ist das allroundigere Wavesegel, für alle Reviere und eigentlich auch für jeden Fahrertyp geeignet. Ebenso für sehr engagierte Wavesurfer – wegen der guten Kontrolle auf der Welle die wahrscheinlich bessere Wahl. Wer neben guter Waveeignung besonders viel Wert auf Leistung und Flachwasser-Fahrfeeling legt, sollte sich vor dem Kauf gedanklich schon mal mit dem Volt anfreunden. Freestylesurfer werden dagegen eher das Hero wählen.

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Test 2014: North Sails Hero 5,3: [Segel] NORTH SAILS Hero 5,3 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: North Sails Hero 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Hero ist das allroundigere Wavesegel, für alle Reviere und eigentlich auch für jeden Fahrertyp geeignet. Ebenso für sehr engagierte Wavesurfer – wegen der guten Kontrolle auf der Welle die wahrscheinlich bessere Wahl. Wer neben guter Waveeignung besonders viel Wert auf Leistung und Flachwasser-Fahrfeeling legt, sollte sich vor dem Kauf gedanklich schon mal mit dem Volt anfreunden. Freestylesurfer werden dagegen eher das Hero wählen.

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Test 2014: Neilpryde Combat 5,3: [Segel] NEILPRYDE Combat 5,3 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Neilpryde Combat 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Atlas ist unser Tipp für Manöversurfer, die nicht auf extremen Freestyle stehen, eher Duck Jibes und hohe Sprünge anpeilen, aber auch immer mal wieder in gemäßigten Waverevieren surfen gehen wollen. Als unschlagbares Allroundsegel entpuppt sich bei NeilPryde auch in der Größe 5,3 das Combat mit der besten Mischung aus Gleitleistung, Drive, Handling und Kontrolle. Ein Segel für nahezu jeden Surfertyp und jedes Revier. Nur wer unbedingt das leichteste Segel fahren möchte, greift zum The Fly (Test in surf 1-2/2014).

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Test 2014: Neilpryde Atlas 5,4: [Segeld] NEILPRYDE Atlas 5,4 :&nbsp;[Tester] Frank : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Neilpryde Atlas 5,4 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Atlas ist unser Tipp für Manöversurfer, die nicht auf extremen Freestyle stehen, eher Duck Jibes und hohe Sprünge anpeilen, aber auch immer mal wieder in gemäßigten Waverevieren surfen gehen wollen. Als unschlagbares Allroundsegel entpuppt sich bei NeilPryde auch in der Größe 5,3 das Combat mit der besten Mischung aus Gleitleistung, Drive, Handling und Kontrolle. Ein Segel für nahezu jeden Surfertyp und jedes Revier. Nur wer unbedingt das leichteste Segel fahren möchte, greift zum The Fly (Test in surf 1-2/2014).

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Test 2014: Naish Sails Chopper L PDF
Test 2014: Naish Sails Chopper L 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Force ist sicher das Segel, mit dem 90 Prozent der Naish-Fahrer besser bedient sind. 2014 ist es handlicher und leichter geworden, nicht mehr das „reine“ Kraftpaket und zeigt jetzt auf der Welle auch bei viel Wind mehr Biss. Für Extremisten ist noch das Chopper übrig, ein super softes Spezialisten-Tool, das in der Größe „L“ eher ein herkömmliches 4,5er- bis 4,7er-Segel ersetzen dürfte.

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Test 2014: Naish Sails Force R1 5,3: [Segel] NAISH SAILS Force R1 5,3 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Naish Sails Force R1 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Force ist sicher das Segel, mit dem 90 Prozent der Naish-Fahrer besser bedient sind. 2014 ist es handlicher und leichter geworden, nicht mehr das „reine“ Kraftpaket und zeigt jetzt auf der Welle auch bei viel Wind mehr Biss. Für Extremisten ist noch das Chopper übrig, ein super softes Spezialisten-Tool, das in der Größe „L“ eher ein herkömmliches 4,5er- bis 4,7er-Segel ersetzen dürfte.

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Test 2014: Mauisails Mutant 5,1: [Segel] MAUISAILS Mutant 5,1 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Mauisails Mutant 5,1 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Global ist kein „Zwei-Finger-Segel“, sondern eher druckvoll für kraftvollen Fahrstil, das Mutant genau das Gegenteil. Leichte, gute Wavesurfer, die in erlesenen Bedingungen surfen, bekommen mit dem Mutant ein hervorragendes Manöver- und Abreitsegel – das aber auch eigentlich zu den radikaleren Segeln gehört, die wir bereits in 4,7 getestet haben, ein Power-Wave- oder Allroundsegel ist es nicht. Für alle anderen Wavesurfer und Reviere, sowie für Flachwasser, ist das Global die bessere Wahl bei MauiSails.

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Test 2014: Mauisails Global 5,4: [SEGEL] MAUISAILS Global 5,4 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Mauisails Global 5,4 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Global ist kein „Zwei-Finger-Segel“, sondern eher druckvoll für kraftvollen Fahrstil, das Mutant genau das Gegenteil. Leichte, gute Wavesurfer, die in erlesenen Bedingungen surfen, bekommen mit dem Mutant ein hervorragendes Manöver- und Abreitsegel – das aber auch eigentlich zu den radikaleren Segeln gehört, die wir bereits in 4,7 getestet haben, ein Power-Wave- oder Allroundsegel ist es nicht. Für alle anderen Wavesurfer und Reviere, sowie für Flachwasser, ist das Global die bessere Wahl bei MauiSails.

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Test 2014: GUN SAILS Transwave 5,3: [Segel] GUN SAILS Transwave 5,3 :&nbsp;[Tester] Manuel : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Gun Sails Transwave 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Die Empfehlung für Gun-Sails-Käufer fällt leicht: Wer regelmäßig in ordentlichen Wellen surft (Wellen nach Lee abreitet) und nicht gerade 100 Kilo auf die Waage drückt, wird sicher mit dem Peak auf Dauer happy sein. Das Transwave ist ein gutes Freemovesegel mit viel Power, das sicher auch jahrelangen Waveeinsatz mitmachen würde – das Peak kann auf der Welle aber einfach alles besser und bietet ebenfalls genügend Leistung. Freestyler greifen ebenfalls zum Peak.

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Test 2014: Gun Sails Peak 5,3: Test 2014: Gun Sails Peak 5,3 PDF
Test 2014: Gun Sails Peak 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Die Empfehlung für Gun-Sails-Käufer fällt leicht: Wer regelmäßig in ordentlichen Wellen surft (Wellen nach Lee abreitet) und nicht gerade 100 Kilo auf die Waage drückt, wird sicher mit dem Peak auf Dauer happy sein. Das Transwave ist ein gutes Freemovesegel mit viel Power, das sicher auch jahrelangen Waveeinsatz mitmachen würde – das Peak kann auf der Welle aber einfach alles besser und bietet ebenfalls genügend Leistung. Freestyler greifen ebenfalls zum Peak.

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Test 2014: Gaastra  Manic 5,3: [Segel] GAASTRA Poison 5,4 + Manic 4,7:&nbsp;[Tester] Frank + Tobias : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Gaastra Poison 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Bessere ist der Feind des Guten – die alte Binsenweisheit bekommt das Manic 2014 mit voller Wucht zu spüren. Die Konkurrenz kommt dabei aus dem eigenen Lager. Das neue Poison geht aus dem Test als Segel hervor, das jeder unserer Tester bedenkenlos in jedem Revier nehmen würde - meist vor dem Manic. Das Manic bleibt für Wave- und Freestylespezialisten und sehr leichte Surfer. Zum Heizen und Halsen im Flachwasser, würden wir ebenfalls das Poison empfehlen.

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Test 2014: Gaastra  Manic 5,3: [Segel] GAASTRA Poison 5,4 + Manic 4,7:&nbsp;[Tester] Frank + Tobias : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Gaastra Manic 5,3 20.03.2014 —

surf-Empfehlung: Das Bessere ist der Feind des Guten – die alte Binsenweisheit bekommt das Manic 2014 mit voller Wucht zu spüren. Die Konkurrenz kommt dabei aus dem eigenen Lager. Das neue Poison geht aus dem Test als Segel hervor, das jeder unserer Tester bedenkenlos in jedem Revier nehmen würde - meist vor dem Manic. Das Manic bleibt für Wave- und Freestylespezialisten und sehr leichte Surfer. Zum Heizen und Halsen im Flachwasser, würden wir ebenfalls das Poison empfehlen.

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2013-Frerridesegel: [Segel] Naish Sails Rally 6,4 / Sailloft Cross 6,5 : [Tester] Frank Lewisch / Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten PDF
Freeridesegel No Cam 6,5 2013 28.05.2013 —

Freeridesegel ohne Camber sind nicht nur handlich in Manövern, sondern obendrein auch noch verdammt schnell. Besonders, weil einige Segel der Gruppe sogar in Richtung Freerace orientiert sind. Das macht die Gruppe spannend – neun Segel decken vom Handlingstraum bis zum No-Cam-Slalomflügel alles ab.

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Freerideboards 135 - 2013: [Board] JP-AUSTRALIA X-Cite Ride 134 PRo : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Freerideboards 135 2013 28.05.2013 —

Aufstiegshilfe in die Gleitliga oder Leichtwindgeschoss für Hobby-Racer – die Freerider dieser Gruppe leisten oft beides und zählen damit zu den interessantesten Boards am Markt. Welches Modell den sportlichen Heizer zum Speed-Meister an seinem Spot macht und welches dir meisterlich die ersten Gleiterfolge vermittelt, das haben wir ausgiebig ausprobiert.

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Action Cams Video
Video: Action-Cam Test 24.04.2013 —

Hier gibt's ein kleines Produktvideo zum Test der Action-Cams, den wir euch in der Mai-Ausgabe des surf-Magazins vorstellen.

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JP-Australia X-Cite Ride Video
Produktvideo JP-Australia X-Cite Ride 134 Pro 19.04.2013 —

Hier gibt es

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JP-Australia Super Sport Video
Produktvideo JP-Australia Super Sport 124 Pro 19.04.2013 —

Hier gibt es

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