Finnenjournal 2003

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 16 Jahren

Sie arbeiten in dunkler Tiefe und geben doch die Richtung an, oft unbeachtet und verkannt. Jetzt konnte surf erstmalig mit echten Messwerten aus der Praxis ans Licht bringen, wie wichtig die Spurhalter sind. Und wir geben die Antworten auf die wichtigen Fragen: Was bringen verschiedene Finnengrößen bei einem Brett, wie gut sind Seegrasfinnen? Welche Finnenlänge gehört ins Brett?

Mit einer zweiten Finne kann man oft mehr rausholen als mit einem kleineren Segel“, behauptet zumindest Marcus Schörling vom Zubehör-Lieferant White Water. Der Mann will nur viele Finnen verkaufen, könnte man unterstellen – doch auch bei surf-Tests hat sich Finnentuning schon schwer bewährt: Beim Fotoshooting müssen auch mal die 150-Liter-Freerider – weit jenseits des Einsatzbereiches – bei sechs Windstärken um den Turm geprügelt werden. Schnell die 48er-Serienfinne gegen eine 38er ausgetauscht und schon gehen, angepowert mit 5,7er-Segel, sogar die Boliden noch brav durch die Kurve, die sich vorher wie wilde Mustangs gebärdeten.

Diese Infos findet ihr im gratis PDF-Download:

• Zu jedem Segel die passende Finne • Grasfinnen im Leistungstest • Racefinnen der Zukunft • Was bringt die Zweitfinne? • Wer braucht Freestylefinnen?

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