Test: Seegrasfinnen von K4

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor einem Jahr

Sommerzeit ist Seegraszeit! Der britische Hersteller K4 Fins bietet jetzt auch Seegrasfinnen für Wave- und Freestylewaveboards an. Wir haben sie ausgiebig getestet und verraten euch, ob die "günstigen Gelben" im Kampf gegen "das Grüne" taugen.

Die gelben Kunststoff-Finnen aus UK haben sich mittlerweile voll etabliert – wobei „Kunststoff“ nur noch die halbe Wahrheit ist. K4 baut längst mit glasfaserverstärkten Kunststoffen, um unterschiedliche Härtegrade bauen zu können. Mit den weichen Plastikfinnen der Anfangsjahre haben die aktuellen Modelle nur noch wenig zu tun. Jetzt gibt’s erstmals Seegrasfinnen von K4, die wir bereits ausgiebig ausprobieren konnten.

Die Neigung ist vergleichbar mit anderen Seegrasfinnen, dementsprechend leisten die Gelben im Kampf gegen das Grüne gute Dienste. Erfreulicherweise bieten die K4 Finnen eine gute Mischung aus Steifigkeit und dem für die Kontrolle nötigen Flex. Dadurch bieten sie ein gutes Verhältnis aus Speed, Grip im Turn und obendrein der Möglichkeit, das Heck auch mal kontrolliert sliden zu lassen. Angeboten werden aktuell Centerfinnen in Größen 14/15/16/18/20, der Preis liegt bei 34,50 Euro. Seitenfinnen gibt’s im Zweier-Set in den Größen 9/10/11/12 für ebenfalls 34,50 Euro.

Unser Tipp zur Größe: Da die Finnen recht schlank ausfallen, kann man Centerfinnen zwischen 14 und 16 Zentimetern 1:1 tauschen. Misst die Serienfinne 19 bis 22 Zentimeter, sollte die Seegrasversion einen bis zwei Zentimeter kürzer ausfallen.

Infos: www.k4fins.com

Themen: K4Seegrasfinne


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