Test 2019 Foil F-One Levo 900 Test 2019 Foil F-One Levo 900 Test 2019 Foil F-One Levo 900

Test 2019 Foil F-One Levo 900

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 2 Jahren

Bereits der Zusammenbau der edel eloxierten und präzise ineinandergreifenden Bauteile aus Alu (Mast + Kopf) und Titan (Fuselageadapter und Fuselage) bereitet dem Technikfreak Freude. Wir haben das F-One Levo 900 schon gefahren.

Bei der Demontage des in die Fuselage gesteckten Frontflügels ist allerdings ein Gummihammer im Gepäck kein Nachteil. Die filigrane Fuselage mit dem schlanken Carbonflügel und sportlich hochgezogenen (recht spitzen) Tipps am Heckflügel wirken wie bei einem Hochleistungsflieger. Auf dem Wasser entpuppt sich das insgesamt schlank wirkende, steife Foil als durchtrainierter Modell-Athlet: Es benötigt schon etwas Gleitfahrt für den Take-off, lässt sich dazu aber leicht und widerstandsarm anpumpen, es beschleunigt dann sehr sportlich und wird sehr schnell. Die Fluglage bleibt auch bei Windschwankungen stabil, vor allem die Höhenkontrolle reagiert ziemlich brav und vorhersehbar. Im „Kunstflug“ – in der Halse – erfordert das Foil allerdings dann den geübten Modellflieger, der das Board gefühlvoll mit gleichmäßigem, dosiertem Kantendruck durch die Kurve steuert.

surf-Fazit:

Ein sportlich schnelles Foil in edler Anmutung.


Gewicht: 4,15 Kilo

Preis: 1495 Euro.

Info www.f-one.world/foil

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz


Christian Kohl Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 8/2019 können Sie in der SURF App ( iTunes  und  Google Play ) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier .

Themen: FoilTest


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