Mastvergleich 2013 Mastvergleich 2013 Mastvergleich 2013

Mastvergleich 2013

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 7 Jahren

Sparen, tunen, anpassen? Das Thema Mast entwickelt sich weiter spannend und wir sind diesmal gezielt einigen Fragen nachgegangen, die häufiger direkt an die Redaktion gestellt werden, oder bei Testveranstaltungen wie dem surf-Festival: Lohnt sich der teurere 100-Prozent-Mast? Geht im Siebeneinhalber wirklich noch der RDM? Kann ich einen 460er einfach mit Extender für’s 8,2er verwenden?

Beim Masttest in surf 8/2013 haben wir mutwillig die "falschen" Masten in unterschiedliche Segel gesteckt. Wir wollten prüfen, was maximal schieflaufen kann, wenn man bei der Mast-Segel-Kombi sämtliche Empfehlungen ignoriert. Mit teilweise erschreckenden Auswirkungen. Aber sind wenigstens die empfohlenen Mastalternativen wirklich gut und sinnvoll? Oder kann man sich die eine oder andere Maßnahme sparen? Immerhin liegen beim Mastkauf zwischen dem günstigsten und teuersten Mast einer Marke oft viele hundert Euro. Das sollte sich dann bitte auch lohnen. Doch nicht nur der nötige Carbon-Gehalt wird immer wieder heiß diskutiert. Waren RDMs ("reduced diameter mast" – Masten mit reduziertem Durchmesser) anfangs nur bis 400 Zentimeter Länge üblich, verwenden mittlerweile die meisten Surfer auch als 430er keine dicken Dinger mehr und bei den 460ern sind immer häufiger RDMs zu finden.

Wir haben markenintern bei den Herstellern Gaastra, NeilPryde, North Sails und Sailloft Hamburg Segel um 8 qm mit den unterschiedlichsten Masten getestet.

Den Mastvergleich lest ihr als PDF-Download.  

Schlagwörter: Masten Test Mastvergleich 2013

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