Ausprobiert: Segelaufriggen ohne Sand Ausprobiert: Segelaufriggen ohne Sand Ausprobiert: Segelaufriggen ohne Sand

Ausprobiert: Segelaufriggen ohne Sand

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor 3 Jahren

Aufriggen im Sand setzt jeder Verlängerung zu – und manchmal auch den Nerv der Surfer, wenn Rollen und Druckknopf mal wieder völlig blockieren. Unifiber bietet mit seiner Elite-Verlängerung jetzt eine wartungsarme Alternative.

Manuel Vogel Unifiber Elite-Verlängerung

Die großen und leichtgängigen Rollen liegen offen, so dass Sand und Schmutz auch schnell wieder draußen sind, einmal Pusten reicht aus. Auch der Verschluss-Mechanismus ist pfiffig, weil man das gängige Druckknopf-Prinzip einfach umgedreht hat. Man entriegelt durch Ziehen an der Schlaufe, ein durch Sand blockierter Druckknopf gehört damit der Vergangenheit an. Auch das Verstellsystem ist maximal simpel und langlebig – Pin durchschieben, Verstellring draufschieben, fertig. Die Alu-Verlängerung gibt es für Mastfüße mit Pin-Zapfen und US-Cup in zwei Längen (32/46) sowohl für Masten mit Standard-Durchmesser (SDM 125 Euro) als auch für Skinny-Masten (RDM 119 Euro).

Weitere Infos unter www.unifiber.com

Manuel Vogel Unifiber Elite-Verlängerung

Stephan Gölnitz Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 8/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.

Themen: Aufriggen ohne SandMastverlängerungTestUnifiber


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