Warme Ohren an kalten Tagen

  • Christl Borst-Friebe
 • Publiziert vor 11 Jahren

Zwar wärmt eine gute Haube oder ein Stirnband den Kopf, doch durch die Löcher im Ohrenbereich, die bei den meisten Herstellern zu finden sind, pfeift der Wind ganz kräftig. Ein Stück zugeschnittene Plastiktüte unter die aufgesetzte Haube an den Ohren platzieren - und schon wirds warm.

Ein Tipp für die kalten Tage – und zwar für alle, die empfindliche Ohren haben. Zwar wärmt eine gute Haube oder ein Stirnband den Kopf, doch durch die Löcher im Ohrenbereich, die bei den meisten Herstellern zu finden sind, pfeift der Wind ganz kräftig – Ohrenschmerzen sind die Folge. Klebt man die Löcher zu oder unterfüttert man die Haube mit Neopren, kann man nicht mehr gut hören. Besser ist es, ein Stück Plastikfolie (Plastiktüte oder Gefrierbeutel) zurechtzuschneiden, das etwas größer als die Ohren sein sollte. Es lässt sich gut unter die aufgesetzte Haube stecken und verschließt nun die Löcher. Man kann weiterhin gut hören, der kalte Wind hingegen bleibt draußen. Nun glüht nicht nur die Finne, jetzt glühen auch die Ohren.

Lesertipp von Martin Endrulat

Themen: HaubeStirnband


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