Sicherheits-Tools für Windsurfer

11.07.2018 Manuel Vogel - Materialbruch, Verletzung, Erschöpfung – wenn beim Windsurfen was schiefgeht, sitzt man schnell in der Patsche. Welche Sicherheits-Tools es gibt und was für Windsurfer Sinn macht, haben wir ausprobiert.

© Oliver Maier
Vor allem bei kalten Temperaturen ist es im Notfall wichtig, schnelle Hilfe zu bekommen.
Vor allem bei kalten Temperaturen ist es im Notfall wichtig, schnelle Hilfe zu bekommen.

Dreißig Stunden lang trieb ein schottischer Surfer im Mai 2017 auf hoher See umher, ehe ihn ein Hubschrauber 21 Kilometer vor der Westküste aufsammeln konnte. Dass er überlebte, verdankt er einer großangelegten Rettungsaktion und einer noch größeren Portion Glück. Seinen zweiten Geburtstag dürfte im September 2014 auch ein Leipziger Windsurfer gefeiert haben, der bei einem Langschlag zwischen Ummanz und Hiddensee verunglückte. Als ihn die Besatzung eines Seenotretters Stunden später in völliger Dunkelheit verletzt aus dem Wasser zog, war seine Körpertemperatur auf nur noch 34,6 Grad gesunken. Die Nacht hätte er im Wasser wohl kaum überlebt. Dass es nicht immer so glimpflich ausgehen muss, zeigt das Beispiel eines jungen Wavesurfers aus Russland, der am legendären Spot One Eye auf Mauritius bei nachlassendem Wind von der Strömung abgetrieben wurde. Der Einbruch der Dunkelheit kam zu schnell für eine Rettungsaktion, der Windsurfer tauchte nie wieder auf.       

Spiel auf Zeit

Laut aktuellen Informationen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die hierzulande die Rettungseinsätze koordiniert und durchführt, geraten allein in Deutschland zwischen 70 und 100 Windsurfer pro Jahr in Seenot und müssen geborgen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Materialbruch, eine Verletzung oder schlicht zunehmender Wind und Selbstüberschätzung  machen aus einer entspannten Surfsession vor allem in der kalten Jahreszeit schnell ein gefährliches Spiel auf Zeit.

Generell gilt bei allen Notsituationen auf See: Ruhe bewahren und wenn möglich erstmal raus aus dem Wasser aufs Brett. Selbst wenn die Lufttemperatur unter der des Wassers liegt, kühlt man im Wasser bis zu vier Mal schneller aus als an der Luft!

Die Risiken von Verletzungen, Materialbruch und die Launen von Mutter Natur wird man als Windsurfer auch in Zukunft hinnehmen müssen. Die Zeit, bis man von Helfern entdeckt und aufgefunden wird, lässt sich allerdings mit einfachen Mitteln erheblich verkürzen.

Generell hat man als Windsurfer die Wahl zwischen optischen Signalen, Rettungskörpern, Notfall-Apps fürs Smartphone oder vollwertigen GPS-Trackern. Sie alle haben bestimmte Vor- und Nachteile. Was im Einzelfall Sinn macht, haben wir ausprobiert und für euch zusammengestellt:


Optische Signale

© Manuel Vogel
Funkloch-Probleme hat man damit sicher nicht – optische Signalgeber verkürzen die Zeit, bis man überhaupt entdeckt wird.
Funkloch-Probleme hat man damit sicher nicht – optische Signalgeber verkürzen die Zeit, bis man überhaupt entdeckt wird.

Im Notfall gesehen zu werden, ist die halbe Miete. Hersteller wie Comet bieten dafür kleine Signalgeber für Hobby­sportler an, z.B. das Tag & Nacht-Signal (ca. 35 Euro). Die Bestellung ist ab 18 Jahren möglich, ein Altersnachweis ist für derartige Pyrotechnik erforderlich. Die Bedienung im Notfall ist denkbar einfach: Kappe abschrauben, Signalfackel leicht in Richtung Lee und über den Kopf halten und den Auslöser herausziehen. Etwa 20 Sekunden lang steigt dann wahlweise orangefarbener Rauch auf oder es brennt eine rote Signalfackel – internationale Notzeichen, die jeder Bootsbesitzer oder Kapitän kennt. Wer in Küstennähe unterwegs ist, dürfte damit genug Aufmerksamkeit erzeugen, um einen Rettungsein-satz in Gang zu bekommen. Nachteil: Der Signalgeber lässt sich nicht wirklich am Trapez befestigen, die Mitnahme ist daher etwas umständlich.

Für Windsurfer besser geeignet, erschien uns der Comet Compact Signalgeber (Preis: ca 45 Euro). Das Set enthält drei Signalpatronen, die sekundenschnell auf die Abschussvorrichtung gesteckt werden können. Hält man den Signalgeber über den Kopf und lässt den Auslöser los, steigt eine rote Signalrakete bis zu 45 Meter in die Höhe, die Leuchtdauer beträgt knapp fünf Sekunden. Wegen der kompakten Maße (15 Zentimeter lang, 75 Gramm leicht) und aufgrund der Tatsache, dass man das Set mittels Öse am Trapez befestigen kann, geht unsere Empfehlung im direkten Vergleich klar zu diesem Signalgeber. Für den Notfall gilt: Nicht gleich alle Patronen verpulvern, sondern nach dem ersten Signal erstmal warten! 

surf-Fazit: Klein, einfach zu bedienen, überall einsetzbar und vergleichsweise günstig, sind diese Signalgeber dort sinnvoll, wo man nicht "ab vom Schuss" auf dem Wasser ist – was für die meisten Surfspots zutreffen dürfte. Trotzdem ist man darauf angewiesen, dass die Signale jemand sieht und einzuordnen weiß – an einsamen Spots verpufft der Hilferuf sonst ungesehen.


Rettungskörper

© Oliver Maier
Am Trapez verstaut, stört die Restube-Tasche kaum. 
Am Trapez verstaut, stört die Restube-Tasche kaum. 

Mit ihrer Idee einer selbstaufblasenden Rettungsboje gewannen die beiden Restube-Erfinder 2015 den Deutschen Gründer-Preis in der Kategorie Start-up.

Die selbstaufblasende Boje ist in einer kleinen Tasche verstaut, wiegt 270 Gramm und kann direkt am Trapezgurt befestigt werden – sofern man das Modell "sports" (99,90 Euro) wählt, denn bei der günstigeren Basisvariante sucht man eine entsprechende Halterung vergeblich. Restube ist für ein spezielles Szenario konzipiert: Dem Verlust des Materials. Reißt einem auf dem Wasser der Mastfuß und Brett und Rigg trennen sich, kann man bei starkem Wind sein Board (=Rettungsinsel) schwimmend oft nicht mehr erreichen. Gleiches gilt für ein Loch in einem aufblasbaren SUP-Board. Passiert dies weit draußen oder bei niedrigen Wassertemperaturen wird es brenzlig – zumal man schwimmend noch schlechtere Chancen hat, gesehen zu werden, als auf dem Board.

Zieht man im Notfall den Restube-Auslöser, bläst eine CO2-Patrone innerhalb weniger Sekunden einen gelben Rettungsschlauch auf, der über einen Gurt mit dem Trapez verbunden bleibt. Somit hat man erstmal etwas zum festhalten, die unmittelbare Gefahr des Ertrinkens ist gebannt – was aber nichts daran ändert, dass man zurückschwimmen muss und weiterhin auf sich alleine gestellt ist. Weil die CO2-Patronen austauschbar sind – zwei Ersatz-Patronen kosten 8,99 Euro – kann man Restube beliebig oft wiederverwenden. Gleiches gilt auch für das Produkt Secumar Free 100 (109,90 Euro) – mit dem Unterschied, dass man die Weste vor dem Körper hoch über den Kopf zieht und erst anschließend den Auslöser aktiviert. Sekunden später ist man dann in einer richtigen Rettungsweste eingepackt und hat die Arme frei zum Schwimmen. Zum Windsurfen ist die Hüfttasche etwas sperrig, vor allem beim SUPen macht das Tool aber Sinn.

© Stephan Gölnitz
Zum Transport am Trapez ist die Rettungsweste von Secumar etwas groß, beim SUPen stört das hingegen überhaupt nicht. Im Notfall hat man dann eine richtige Rettungsweste und die Arme zum Schwimmen frei.
Zum Transport am Trapez ist die Rettungsweste von Secumar etwas groß, beim SUPen stört das hingegen überhaupt nicht. Im Notfall hat man dann eine richtige Rettungsweste und die Arme zum Schwimmen frei.

surf-Fazit:  Im speziellen Fall von Materialverlust sind selbstaufblasende Westen Gold wert – allerdings auch nur in diesem speziellen Fall. Um ein zusätzliches Tool kommt man folglich nicht herum, will man sich im Notfall fremde Hilfe organisieren.


Notfall-App: Safe TRX

© Oliver Maier
Die App Safe TRX lotst Hilfe punktgenau zum Ziel. Unter https://safetrx.seenotretter.de kann man hinterher jede Session auswerten und auch die Notfallkontakte hinterlegen.
Die App Safe TRX lotst Hilfe punktgenau zum Ziel. Unter https://safetrx.seenotretter.de kann man hinterher jede Session auswerten und auch die Notfallkontakte hinterlegen.

Still und heimlich hat auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) Anfang 2017 die Lizenz für eine Smartphone-App für Wassersportler erworben, die ursprünglich von der irischen Küstenwache entwickelt wurde. Mittlerweile nutzen fast alle nationalen Seenotrettungsdienste in Europa Safe TRX – "Safe tracks", steht hierbei für "sichere Wege". Die App bietet Wassersportlern die Möglichkeit, die Seenotretter auf Knopfdruck direkt zur eigenen Position zu lotsen – vorausgesetzt, man bewegt sich innerhalb der Mobilfunkabdeckung.

Nach Download der App registriert man sich einmalig und kostenlos. Die App selbst ist simpel gehalten und bietet drei wesentliche Grundfunktionen: Im "Routenplan-Modus" kann man sein Smartphone am Strand lassen und eine Tageszeit eingeben, zu der man zurück sein möchte. Taucht man nicht rechtzeitig auf, sendet die App 15 Minuten später automatisch eine SMS an alle zuvor hinterlegten Notfallkontakte – wo genau man sich zu diesem Zeitpunkt dann gerade befindet, weiß in diesem Fall natürlich niemand.

Praxisnäher für Surfer erscheint der Modus "Nur aufzeichnen": Hierfür nimmt man sein Smartphone in einer wasserdichten Hülle verpackt mit aufs Wasser, die App zeichnet in vorher festgelegtem zeitlichen Abstand (empfehlenswert ist es, ein kontinuierliches Tracking-Intervall einzustellen) die jeweilige Position des Windsurfers auf. Kann der Windsurfer, beispielsweise aufgrund einer Verletzung, selbst keinen Notruf mehr absetzen, können die Seenotretter nach Alarmierung durch einen Dritten die Route des Windsurfers tracken und auf diese Weise das Suchgebiet massiv einschränken.

Mit der dritten und wichtigsten Funktion "Hilferuf"  können Windsurfer selbst einen Notruf absetzen. Ein Knopfdruck reicht und die App verbindet einen sofort telefonisch mit der Rettungsleitstelle der DGzRS in Bremen und sendet automatisch die exakten GPS-Koordinaten – Hilfe kann dadurch schnell und punktgenau auf den Weg gebracht werden. Auch wer an einem Spot im Ausland Hilfe anfordern muss, bekommt diese – sofern man in den Einstellungen seines Smartphones die mobilen Daten nicht ausgeschaltet hat. Im Notfall wird man dann automatisch an die nationale Rettungsstelle des entsprechenden Landes weitergeleitet, von denen viele ebenfalls Safe TRX nutzen.

Einziges kleines Manko der App: Sinkt der Batteriestatus des Smartphones unter zehn Prozent, sendet die App im Modus "Nur aufzeichnen" eine Notfall-SMS an die hinterlegten Kontakte – auch wenn keine Notsituation besteht. Ein halbwegs geladener Akku ist für diese Funktion also empfehlenswert. Wird der Akku knapp, kann man alternativ auch auf das Aufzeichnen der Positionen verzichten und nur im Notfall eigenhändig einen "Hilferuf" absetzen.

© Oliver Maier
Wasserdichte Handy-Taschen von Aquapac gibt’s für rund 30 Euro, diese kann man einfach unter den Neo stecken (rechts). Touchpads bleiben durch die Hüllen bedienbar.
Wasserdichte Handy-Taschen von Aquapac gibt’s für rund 30 Euro, diese kann man einfach unter den Neo stecken (rechts). Touchpads bleiben durch die Hüllen bedienbar.

surf-Fazit: Die Safe TRX App ist sehr empfehlenswert, jeder Windsurfer sollte sie auf seinem Smartphone haben! Komplett kostenlos verbindet sie einen im Notfall ohne Umwege mit den Seenotrettern, deren Leitstelle rund um die Uhr besetzt ist. Da die Netzabdeckung in den letzten Jahren durch die zahlreichen mit Sendern ausgestatteten Offshore-Windparks deutlich besser geworden ist, erscheint die Gefahr von Funklöchern überschaubar. Im Normalfall reicht die Netzabdeckung heute vier bis zehn Kilometer aufs Meer hinaus.


GPS-Tracker: Hilfe auf Knopfdruck

© Oliver Maier
Setzt man einen Notruf ab, sehen die Notfallkontakte sofort, wo man sich gerade befindet.
Setzt man einen Notruf ab, sehen die Notfallkontakte sofort, wo man sich gerade befindet.

GPS-Tracker wie Protegear nutzen ebenfalls das GSM-Mobilfunknetz, um im Notfall Hilfe zur eigenen Position zu lotsen. Warum aber sollte man für einen derartigen Tracker 179 Euro ausgeben, plus monatlicher Zusatzkosten von mindestens zehn Euro, wenn man damit theoretisch genauso im Funkloch versauern kann, wie mit einer kostenlosen Smartphone-App á la Safe TRX?

Bezüglich der Netzabdeckung bieten solche Tracker in der Tat keine Vorteile gegenüber der Smartphone-Lösung. Weil die Netzabdeckung aber mittlerweile recht gut ist und an der Küste im Normalfall mehrere Kilometer weit hinausreicht, ist die Gefahr, längere Zeit ohne Netz zu sein, überschaubar. Absolut sicher geht man bezüglich der Netzabdeckung allerdings nur, wenn man auf Satellitentracker setzt. Steht kein Handynetz zur Verfügung, wechseln diese automatisch ins Satellitennetz mit globaler Netzabdeckung. 400 bis 500 Euro Anschaffungspreis sind allerdings sportlich, hinzu kommen auch hier monatliche Kosten, um alle Funktionen nutzen zu können.

Beim Protegear GPS-Tracker ist eine lauffähige Standardkonfiguration bereits enthalten, auf der Website www.protegear.de kann man sich per Google-Mail- oder Facebook-Account einloggen, um seine Notfallkontakte zu verwalten und weitere Sicherheitsfunktionen zu aktivieren.

Der GPS-Tracker selbst ist sehr einfach gehalten, um im Notfall das Risiko einer Fehlbedienung zu minimieren. Drückt man auf dem Wasser den SOS-Knopf, sendet das Gerät automatisch eine Notruf-SMS bzw. E-Mail an alle hinterlegten Kontakte und liefert die genaue Position gleich mit. Zusätzlich wird nacheinander eine Sprechfunkverbindung mit bis zu drei der hinterlegten Notfallkontakte hergestellt. Die Telefonkontakte können mittels eines SMS-Befehls geändert werden. Tipp: Wer auf Kontaktposition eins die Nummer der Seenotretter (+49-(0)421-536870) hinterlegt hat, läuft auch nicht Gefahr, dass alle Notfallkontakte gerade "Besseres" zu tun haben oder man mit der Mailbox abgespeist wird.

Zusätzlich zur manuellen Notrufauslösung durch den Surfer bietet Prote­gear aber weitere sinnvolle Funktionen, die auch den Preisunterschied zu kostenlosen Apps wie Safe TRX erklären: So können am Urlaubsspot per PC oder übers Smartphone Sichere-, Notfall- und Ruhezonen auf einer Google-Karte definiert werden, sogenannte Geofences. Verlässt der Surfer den definierten sicheren Bereich, etwa weil er unbemerkt abtreibt oder aufgrund einer Verletzung keinen Notruf auslösen kann, werden die Notfallkontakte automatisch informiert. Bevor der Notruf ausgelöst wird, signalisiert das Gerät dies allerdings durch 30-sekündiges Brummen sowie ein akkustisches Signal – man kann den Notruf immer auch unterbinden, z.B. wenn man den sicheren Bereich auf der Jagd nach der Böe des Tages nur versehentlich verlassen hat.

Die eingebaute "Totmann-Schaltung" ist vor allem für andere Outdoor-Aktivitäten wie Klettern oder Biken gedacht: Stürzt der Sportler und kann selbst keinen Notruf mehr absetzen, löst das Gerät nach vordefinierter Zeit ohne Bewegung einen Alarm aus und sendet die GPS-Koordinaten. Gleiches passiert, wenn man die Netzabdeckung für längere Zeit verlässt. In beiden Fällen warnt das Gerät vor dem Auslösen des Alarms in beschriebener Weise – wer gerade nur eine längere Pause macht, kann den Alarm unterbinden.

© Oliver Maier
Track Protegar in Google Maps
Track Protegar in Google Maps
© Oliver Maier
Die Sicherheits- und Pausenzonen lassen sich auch am Smartphone je nach Spot einrichten und abspeichern.
Die Sicherheits- und Pausenzonen lassen sich auch am Smartphone je nach Spot einrichten und abspeichern.

surf-Fazit: Wer sich aufs Hilfe holen beschränken will, kann dies mit einer Smartphone-App wie Safe TRX genauso gut, zumal beide Systeme auf eine entsprechende Mobilfunknetz-Abdeckung angewiesen sind. Der Preisunterschied erklärt sich vor allem aus den beschriebenen Zusatzfunktionen, die eine Vielzahl von Szenarien abdecken und damit ein höheres Maß an Sicherheit bieten kann. Wer das Gerät kauft, kann es  auch monatsweise freischalten, so dass man nicht zahlt, wenn man monatelange Surfpausen einlegt. Tipp: Wer das System erst einmal ausprobieren will, kann Protegear auch monatsweise mieten.

Infos unter www.protegear.de


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