Boom-Protektor

 • Publiziert vor 12 Jahren

Als einer der günstigeren Ausrüstungsgegenstände fliegt er wohl in fast jedem Quiverbag um die Welt, um empfindliche Brettnasen zu schützen. Aber erfüllt das kleine Polster am Gabelkopf diese Aufgabe wirklich?

Erfüllt das kleine Polster am Gabelkopf seine Aufgabe? In der Regel nicht. Bei genauer Betrachtung entpuppt sich genau dieser Auftrag meist als „Mission Impossible“: Das Gabelfrontstück kann die Brettnase gar nicht treffen. Im Zeitalter, in dem selbst 130-Liter-Freerideboards selten länger als 260 Zentimeter sind, sitzt der Gabelbaum einfach zu hoch, um die Brettspitze mit dem Frontstück zu berühren. Und das bereits bei einer Körpergröße von etwa 165 cm.

Bei längeren Brettern, kleineren Personen oder Gabeleinstellungen auf Bauchnabelhöhe mag das anders sein. Testet einfach selbst, ob bei eurem Trimm das Gabelfrontstück die Nase noch treffen kann.

Fazit: Einschlagsschäden an der Brettspitze richtet vorwiegend der Mast an – und dagegen hilft höchstens ein T-Boom-Protektor, der den Mast unterhalb des Gabelbaums mit abpolstert.

T-Boom-Protektor von North Sails

Themen: Boom-ProtektorFanatic


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