Dachboxen 2002

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 17 Jahren

Dachausbauten werden nicht nur bei Häuslebauern immer beliebter. Auch und besonders in Surferkreisen gilt das Motto: Platz kann man nie genug haben. Und spätestens wenn Freundin, Kids und Hund Anspruch auf die bequemen Plätze im Auto anmelden, wird es Zeit über die Aufstockung nachzudenken. surf zeigt die pfiffigsten Lösungen fürs mobile Dachstudio.

Kaum vorstellbar, doch Dachboxen transportieren für manche sogar Ideologien: sie sind verschmähtes Spießersymbol für die einen, aber sinnvolle und praktische Speichererweiterung für die anderen. Praktisch sind die Dachkoffer – unbestreitbar. Sie schlucken dreckige Segel, klamme Neos und müffelnde Surfschuhe. Je nach Größe auch noch Masten und Gabeln. Klassische Skiboxen mit 2,10 bis 2,20 Meter Innenlänge stoßen dabei aber an die Grenzen. Nur in ganz breite Modelle, wie die Kamei Delphin, quetscht man mit Mühe diagonal einen 4,30er Mast. Da liegen die Spezialboxen für Windsurfer von Pacwolf, Quiverack und Surf Line mehr als eine Nasenlänge voraus. Selbst (geteilte) Fünf-Meter-Masten verschwinden hinter verschlossener Klappe, gut geschützt vor Dreck und neugierigen Blicken. Aber auch konstruktiv unterscheiden sich die Spezialanfertigungen von der Massenware: Glaslaminate und Sandwichkonstruktionen sorgen für erhöhte Steifigkeit, Klappen, die hinten nach oben öffnen, ermöglichen den Zugriff auch dann, wenn auf dem Träger neben der Box noch Boards oder Fahrräder transportiert werden. Was beim Kauf zu beachten ist, steht im Test.

Folgende Produkte wurden getestet:

Atera 320

Easy Top Lightbox

Hifly Roofbag 300

Kamei Delphin und Grizzly L

Mobila Surf Line Box 280

Mont Blanc Colorado

Packwolf TransBoardbox und Powerline 265/70

Thule Evolution XT 700

Themen: Download

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    Dachboxen für alle

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