Plug & Play – neue Trapeztampen von Point-7

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor einem Jahr

Ohne den Gabelbaum zu zerlegen die Trapeztampen sekundenschnell anklipsen und im "Notfall" schnell auslösen – mit den neuen QR-Trapeztampen von Point-7 ist dies möglich.

Sie mag unbegründet sein, die Urangst vieler Windsurfer: Eingehakt unter dem Segel zu liegen und nicht auftauchen zu können, das kommt zwar in der Praxis höchst selten vor, spielt sich aber im Kopfkino vieler Surfer regelmäßig ab. Point-7 hat als Folge dessen einen neuen Trapeztampen mit der Bezeichnung QR, das steht für „Quick Release“ (zu deutsch „schnelles öffnen“) auf den Markt gebracht, mit der sich solche Urängste in Luft auflösen sollen.

Zieht man das solide Kunststoffteil (gelb) zum Körper, gibt dieses die beiden Verdickungen frei – der Tampen trennt sich von der Gabel.

Das „Quik Release“ besteht aus zwei Verdickungen, die in einer soliden Kunststoffhülle überlappen und so nicht aneinander vorbeigleiten können. Zieht man im Notfall die Kunststoffhülle zum Körper heran, gibt diese die beiden Verdickungen frei, der Tampen löst sich vom Klett. Als Vorbild dürften die Savety-Systeme beim Kitesurfen gedient haben, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren. Aber nicht nur unter Sicherheitsaspekten ist der Point-7-Tampen eine gute Sache: Das System kann man montieren, ohne die Gabel zerlegen zu müssen, und bei Bedarf lässt sich sekundenschnell eine neue Tampenlänge an die am Holm verbleibende Basis anklicken.

Wer also mit Freunden oder dem Partner eine Ausrüstung teilt, kann dann mal eben die Tampenlänge anpassen. Für Surfschulen ist dieses Produkt deshalb ein „Must have“.

Die Tampen gibt es in Längen zwischen 22 und 30 Inch für 36 Euro. Infos unter www.point-7.com

Schlagwörter: Point-7 surf-Test Trapeztampen


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