• WINDFINDERWas kostet das? Die Basis-Version gibt es gratis. Für ein Update ohne Werbung, dafür mit Super-Forecast, werden 1,59 Euro fällig, Windalarm kostet noch einmal extra. Was ist das? Der Klassiker für unterwegs. In bewährter Windfinder-Manier werden die Vorhersagen für Windstärke, -richtung, Wetter und Wellen übersichtlich angezeigt, außerdem gibt es aktuelle Messdaten. Die Lieblingsspots kann man sich als Favoriten einrichten und sieht so auf einen Blick, wo es aktuell am besten ist. Die Vorhersagen sind allerdings nur im 3-Stunden-Takt, der stündliche (und meistens genauere) Super-Forecast der stationären Windfinder- Variante ist nur in der Pro-Version verfügbar. Was bringt das? Eigentlich bleiben außer dem fehlenden Super-Forecast schon in der Gratis-Version keine Wünsche mehr offen, auch die Werbung stört nicht allzu sehr. Kosten für das Update sind allerdings vollkommen fair, deswegen kann man die 1,59 Euro ruhigen Gewissens investieren. Gerade am Strand ist die stündliche Vorhersage oft sehr hilfreich.
  • WINDGURUWas kostet das? Gratis im App-Store. Was ist das? Die Windguru-App bringt die Vorhersagen aufs iPhone. Wer die Website kennt, wird sich auch in der App ohne Probleme zurechtfinden. Windstärke, Windrichtung, Wellen und Wetter gibt es mit den bekannten Symbolen. Auch hier kann man die wichtigsten Spots als Favoriten anlegen und hat so mit einem Klick alles auf einen Blick. In die Übersicht werden hier zwar ein paar mehr Informationen gequetscht als bei Windfinder, durch Signalfarben sieht man aber doch schnell, wo es hackt. Einen Windalarm gibt es hier jedoch nicht. Wer einen Pro- Account bei Windguru hat, der kann diesen auch mit der App synchronisieren. Was bringt das? Auch diese App bringt die guten, stationären Windvorhersagen eins zu eins aufs Handy. Vielleicht einen Tick unübersichtlicher als Windfinder, und in der Gestaltung etwas weniger liebevoll gemacht. Welche Windvorhersagen-App man lieber mag, hängt alleine vom persönlichen Geschmack ab.
  • TRICKTIONARY Was kostet das? Die App selber ist mit den Basics und einigen Demo-Moves gratis, ansonsten muss man für die Komplett-Pakete „Non-Jumping“, „Jumping“ und „Wave“ jeweils 7,99 Euro zahlen. Was ist das? Tricktionary ist nicht nur die Bibel für jeden Trickser, sondern zeigt auch alle Aufsteigerund Wave-Manöver in detaillierten Einzelbildern und Videosequenzen. Neben Buch und DVD gibt es jetzt auch eine App mit allen Moves. Damit man die Manöver Schritt für Schritt lernt, kann man in die Bilder hineinzoomen und bekommt viele Tipps und Hinweise für jeden einzelnen Schritt. Unterteilt in „Beginner“, „Non-Jumping“, „Jumping“ und „Wave“ werden fast 200 Moves gezeigt. Außerdem kann man noch direkt auf die News und das Forum im Web zugreifen. Was bringt das? Auf dem Wasser ein Manöver üben und zwischendurch am Strand ein Lehr-Video sehen – eigentlich ideale Voraussetzungen. Für diese sehr aufwändige App ist der recht hohe Preis für die meisten Kapitel durchaus angemessen, wer wirklich einen Schritt weiter gehen will, für den lohnt sich die Investition. Für Gelegenheits-Nutzer und zum Zeitvertreib ist die Tricktionary-App leider ein wenig zu teuer. Außerdem gibt es diese Lehr-App zurzeit nur auf Englisch.
  • IPHONE WINDMETER Was kostet das? 0,79 Euro im App Store. Was ist das? Das iPhone wird zum Windmesser! Mit dieser App kann man den aktuellen Wind in verschiedenen Einheiten messen und anzeigen lassen. Dazu wird das Mikrophon in den Wind gehalten und anhand des Geräuschpegels errechnet die App die aktuelle Windgeschwindigkeit. Was bringt das? Nun ja. Einen ette Spielerei für zwischendurch, die jedoch mit richtigen Windmessern nicht mithalten kann. Ein Test-Video im Internet zeigt, dass die grobe Größenordnung der angezeigten Windstärke zwar stimmt, insgesamt ist die Windmeter-App jedoch eher ungenau. Für den ersten Eindruck der Verhältnisse jedoch schon ausreichend, zudem ist der Preis durchaus okay.
  • KITE & WINDSURFING NAVIGATOR Was kostet das? Die App selber ist gratis, bis auf einen Musterspot (Südafrika, Kapregion) muss man aber für jede Region zahlen. Norddeutschland kostet zum Beispiel 4,99 Euro, ganz Europa im Paket 9,99 Euro. Was ist das? Die Navigator-App ist Windvorhersage, Windbericht und Spot Guide in einem. Über eine Kartenfunktion oder per Suche kann man für zahlreiche Spots auf der ganzen Welt Infos zu den Bedingungen, zur Anfahrt, Kosten und Parkmöglichkeiten bekommen. Außerdem erfährt man durch eine Verknüpfung mit Windguru gleich, wie der Wind vor Ort ist und wie er sich entwickeln wird. Als Feature sind auch zahlreiche Kontaktadressen vor Ort hinterlegt. Was bringt das? Auch wenn das Wort „Kite“ im Namen den einen oder anderen abschrecken mag, ist der Navigator eine sehr hilfreiche App für Windsurf-Reisen in bislang unbekannte Regionen. Wer einen passenden Spot sucht, den kann diese App auf den richtigen Pfad lenken und den besten Spot für die jeweiligen Bedingungen finden. Je nachdem, für welche Regionen man sich interessiert, kann es jedoch teuer werden. Der Preis dürfte auch viele Gelegenheits-Nutzer daran hindern, die App einfach mal auszuprobieren.
  • AYETIDES Was kostet das? 7,99 Euro im App Store. Was ist das? AyeTides zeigt die Gezeiten von über 10000 Orten auf der ganzen Welt. Wer jemals am einem Strand stand und das Wasser nur in weiter Ferne hinter kilometerweitem Schlick erahnen konnte, weiß wie wichtig die Tiden sein können. Viele Wave-Spots ändern auch ihren Charakter komplett, je nachdem ob gerade Ebbe oder Flut ist. AyeTides hilft also immer den passenden Zeitpunkt zu erwischen. Zusätzlich werden Sonnenauf- und –untergang angegeben und die Höhe der Gezeiten. Für Nordamerika gibt es obendrein auch Angaben zu den Strömungen. Das Ganze ist auch ohne Internetverbindung nutzbar, in einigen menschenleeren Gegenden ebenfalls ein Vorteil. Was bringt das? Eine sicherlich sehr nützliche und gut gemachte App, die entweder mit Zahlen oder mit Grafiken die Gezeiten darstellt. Die meisten der Angaben sind jedoch zumindest teilweise auch in den Windfinder- und Windguru-Apps enthalten, so dass AyeTides für Windsurfer eher eine Ergänzung ist.
  • SAILGRAIL Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? SailGrail ist quasi eine Datenbank für die persönlichen Erfahrungen jedes Surfers. Zunächst gibt man an, welche Segel man zur Auswahl hat. Nach jeder Session wird dann eine Beurteilung abgegeben, wie gut das Segel zur jeweiligen Windstärke passte. Wenn man sich beim nächsten Mal entscheiden muss, welches Segel aufgebaut werden soll, gibt die App auf Basis der Windgeschwindigkeit und der vorher gespeicherten Erfahrungen eine individuelle Empfehlung ab. Was bringt das? Grundsätzlich eine schöne Idee. Doch bevor SailGrail richtig funktioniert, ist zuerst viel Arbeit und Geduld gefragt, die notwendigen Daten zu sammeln und einzugeben. Die App ist also nicht von Beginn an einsatzbereit. Später jedoch können die persönlichen Empfehlungen extrem hilfreich sein.
  • BILLABONG SURF TRIP / RIP CURL "LIVE THE SEARCH" Was kostet das? 0,79 Euro (Billabong) bzw. 2,99 Euro (Rip Curl) im App Store. Was ist das? Keine Windsurf-Apps im engeren Sinne, und auch kein wirklicher Nutzwert, aber dennoch ein lustiger Zeitvertreib. Die Apps der beiden australischen Klamotten-Marken sind vielmehr gut gemachte und erstaunlich hochwertige Spiele, bei denen man einen Wellenreiter dirigieren muss. Verschiedene Moves, weltbekannte Spots und prominente Teamrider, all das kann man individuell einstellen oder sich Level für Level erarbeiten. Was bringt das? Beide Apps sind Spiele, mit denen man sich zumindest aufs Wasser träumen kann, auch wenn es weder Wind noch Wellen gibt. Wer so was mag, kann damit sicherlich viel Spaß haben. Auch der Preis ist noch okay.
  • GAIA GPS Was kostet das? Die Vollversion kostet 7,99 Euro. Was ist das? Beispielhaft für viele ähnliche Apps steht das Gaia GPS, mit dem man zurückgelegte Strecken und Geschwindigkeiten messen und festhalten kann. Wer sich traut, sein Smartphone mit aufs Wasser zu nehmen, kann seinen Speed und die zurückgelegte Strecke messen. In der Lite-Version können nur 20 Minuten aufgezeichnet werden, außerdem sind die Karten nicht zum Herunterladen freigegeben. Für unbegrenzte Nutzung muss man die Vollversion aufs iPhone laden. Was bringt das? Interessant vor allem für Speed-Freaks und Langstreckensurfer, allerdings schmälern die Einschränkungen der Lite-Version den Spaß ein wenig. Wer nur mal ein bisschen herumprobieren möchte, der ist hier richtig. Bei intensiverer Nutzung lohnt allerdings schon die Anschaffung eines „richtigen“ GPS-Gerätes. Zudem schwebt man immer in der Gefahr, das nicht gerade günstige iPhone im Wasser zu beschädigen.
  • SPEED CHECK Was kostet das? Nichts, gratis im App Store. Was ist das? Per GPS kann die „Speed Check“-App in Echtzeit die tatsächliche Geschwindigkeit feststellen. Wer sich also traut, sein iPhone mit aufs Wasser zu nehmen und es sichtbar am Arm trägt, der bekommt seine Geschwindigkeit in km/h oder Meilen angezeigt. Der „Speed Alarm“ meldet per Geräusch, wenn eine vorher festgelegte Geschwindigkeit erreicht wurde. Was bringt das? Wer mal interessehalber seinen Windsurf-Speed messen will oder eine bestimmte Marke knacken will, für den reicht diese App völlig aus. Dennoch bleibt immer das Risiko, das iPhone zu beschädigen, außerdem muss man es irgendwie sichtbar anbringen. An Land lädt die App zu Spielereien ein und kann per Alarm davor bewahren, allzu oft geblitzt zu werden.
  • KAYAK Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? Hat eigentlich nicht direkt etwas mit Windsurfen zu tun, kann aber sehr hilfreich bei der Vorbereitung von Trips sein. Die Kayak-App bietet Flugrouten und –preise, Gepäckbestimmungen, Hotels und Mietwagen auf einen Blick. Außerdem gibt es noch alle Infos zu den Flughäfen, eine Packliste und einen Währungsrechner. Was bringt das? Per Smartphone die Reise planen oder von unterwegs Änderungen buchen oder einfach ein paar Infos einholen – Kayak ist bei all diesen Punkten extrem hilfreich. Wer jemals spontan seine Reiseplanungen umwerfen musste, weiß, wie nötig in diesem Fall schnelle und übersichtliche Infos sind. Außerdem ist die App kostenlos, man kann also auch einfach mal ein bisschen träumen und spaßeshalber einen Maui-Trip planen.
  • STORMRIDER SURF GUIDE Was kostet das? 5,99 Euro im App Store. Was ist das? Der legendäre Stormrider Guide als App. Der ist zwar eigentlich für Wellenreiter gedacht, aber auch als Windsurfer bekommt man viele nützliche Infos zu Wellen, Breaks, Bedingungen und allem, was man sonst noch braucht. Alles gibt’s mit schicken, selbst gestalteten Symbolen und vielen Local-Infos. Die App ist zudem mit der Wetter- und Wellenvorhersage von „Magicseaweed“ verknüpft. Was bringt das? Wer auf Wellenjagd geht oder neben dem Windsurf-Stuff auch einen Wellenreiter dabei hat, für den ist der Stormrider Guide sehr hilfreich. Allerdings sind zurzeit noch nicht alle Spots der Print-Ausgaben verfügbar, diese werden nach und nach upgedatet. Für Europa sind aber schon alle wichtigen Länder vertreten. Mit jeder Erweiterung wird diese App ein bisschen teurer, wer sie allerdings jetzt schon herunterlädt, bekommt alle Updates gratis.
  • WINDSURF Was kostet das? 2,99 Euro im App Store. Was ist das? Diese einfach „Windsurf“ genannte App ist im Prinzip eine Art Windsurfing-Tagebuch. Hier kann man seine Sessions festhalten und neben Spot, Segelgröße, Windrichtung auch eigene Kommentare hinzufügen. Später kann man dann jeden einzelnen Eintrag anhand der Angaben abrufen, etwa alle Surftage mit einem 4,2er-Segel. Was bringt das? An die richtig guten Tage wird man sich auch so erinnern, zumindest als Hobby-Surfer. Die App ist eine nette Spielerei und als Gedächtnisstütze für Reisetagebücher sicherlich hilfreich. Wer bei der Abstimmung von Material oder beim Testen von Boards wirklich detaillierte Angaben braucht, für den gibt die App (noch) nicht genug her. Bislang ist nur die erste Version erschienen, vielleicht kommen bei einem Update ja Funktionen hinzu.
  • SURFERS Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? „Surfers“ ist die App des „Surfers“-Shop im schwedischen Varberg. Die App bietet alle Wetterund Windinfos vom schwedischen Top-Spot südlich von Göteborg und eine Webcam direkt vom Surfers-Center am Strand. Außerdem gibt es „Surfers TV“ mit vielen Windsurf-Clips und News aus der Szene. Was bringt das? Für Varberg-Kenner eine schöne Sache, auch wer eine Reise plant oder vor Ort ist, hat hier alle nötigen Infos. Ansonsten aber zu speziell, einzig die Videos und News sind auch für alle anderen interessant.
  • WINDSURF-WIDGET Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? Das Windsurf-Widget teilt einem die passende Segel- und Finnengröße für die jeweiligen Bedingungen mit. Dazu müssen das Gewicht des Surfers, die Board- Größe, die Windstärke und das Fahrkönnen angegeben werden. Anschließend werden die benötigten Flächen für Segel und Finne angezeigt. Was bringt das? Windsurf-Widget ist eine sehr einfache App, allerdings kann jeder Surfer mit etwas Erfahrung die passende Segel- und Finnengröße auch selber herausfinden. Zudem ist die Angabe im Zweifelsfall durch geschätzte Windstärke recht ungenau.
  • iWINDSURF Was kostet das? 0,79 Euro im App Store. Was ist das? iWindsurf ist im Prinzip eine Packliste, die sich jeder Surfer individuell zusammenstellen kann, um dann beim Beladen des Autos die einzelnen Teile nach und nach abhaken zu können. Die Macher wollen damit Wochenend-Surfer ansprechen, damit diese auf dem Weg zum Spot nichts vergessen. Was bringt das? Jeder, der öfter als einmal pro Jahr losfährt, sollte wissen, was er mitnehmen muss. Der Nutzwert ist eher gering, zumal vorher noch einige Arbeit in die Erstellung der Liste gesteckt werden muss. Da die App in einer Reihe mit vielen ähnlichen Anwendungen steht, ist auch der Preis für das geringe Angebot zu hoch.
  • WINDALERT Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? Schon mal im Nachhinein festgestellt, dass es am Tag zuvor doch eigentlich sehr gut gewesen ist am Lieblings-Spot? WindAlert hilft dabei, nie mehr einen windigen Tag zu verpassen. Man kann sich für verschiedene Spots Alarme einstellen, die sofort Bescheid geben, wenn es hackt, selbst wenn die App gerade nicht aktiv ist. Die Parameter kann jeder User individuell bestimmen: Windstärke, Windrichtung, Tageszeit, durchschnittlicher Wind oder die Spitzenwerte in Böen. Was bringt das? Wer so nah am Wasser wohnt, dass er schnell an seinem Homespot ist, für den ist WindAlert sicherlich sehr hilfreich. Vor allem die persönlichen Einstellungen machen die App zu einem nützlichen Helfer. Kommt allerdings ein Windalarm und man kann gerade nicht aufs Wasser, dann ist der Frust umso höher...
  • iWINDSURFEN Was kostet das? 1,59 Euro im App Store. Was ist das? Zum Träumen und Lernen bringt „iWindsurfen“ tausende Windsurf-Bilder und -Videos aufs iPhone. Dafür werden YouTube, Flickr und Co. täglich aktuell abgesucht und die Videos in die einzelnen Disziplinen, in Moves und viele andere Kategorien unterteilt. Außerdem wird Twitter nach dem Schlagwort „Windsurfen“ durchsucht und es gibt alle Infos zum Thema aus Wikipedia. Was bringt das? Einen Haufen Windsurf-Videos auf einen Blick, das ist sicherlich toll. Auch wer gerade ein neues Manöver lernt, kann sich alle verfügbaren Clips dazu mit einem Klick anschauen. Allerdings kann man das auch mit einer Suche bei YouTube. Da auch diese App nur eine gespiegelte Version anderer Angebote ist (es gibt zum Beispiel auch „iCats“, „iAquarium“ oder „iDesert“), ist der Preis ein wenig zu hoch.
  • MOBIL LIFE Was kostet das? Die Basis-Version ist gratis, die Plus-Version kostet 4,99 Euro. Was ist das? „mobil life“ ist ein Führer für Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze der Fachzeitschrift „pro mobil“ und deckt ganz Europa ab. Hier gibt’s alle Infos zu Übernachtungsmöglichkeiten für Surfer im Reisemobil und Kosten, entweder per Orts-Suche oder via GPS in der direkten Umgebung. Neben einer großen Datenbank kann man auch selber neue Stellplätze eingeben, Fotos einstellen und Bewertungen abgeben. In der Plus-Version gibt es außerdem aktuelle Womo-News, dort sind die Karten auch offline verfügbar. Damit können im Ausland Roaming-Gebühren gespart werden. Was bringt das? Wer mit dem Wohnmobil oder Bulli zum Surfen fährt und dabei auch bislang unbekannte Gegenden bereist, für den ist die „mobil life“-App eine wunderbare und sinnvolle Sache. Für die Bewertungen werden allerdings meist andere Kriterien zugrunde gelegt, als sie für Surfer wichtig sind. Diese sollte man deswegen mit Vorsicht genießen.
  • WEENDY Was kostet das? Gratis im App Store. Was ist das? Du postest die Bedingungen an deinem Spot und kannst selber in Realtime sehen, was an deinem Lieblingspot los ist. Was bringt das? Funktioniert wie eine Social Community. Je mehr Leute mitmachen, desto mehr Infos bekommt man selber. Noch ist die Community im Aufbau, wächst aber ständig.