Test 2016: Trapez Brunotti Smartshell Test 2016: Trapez Brunotti Smartshell Test 2016: Trapez Brunotti Smartshell

Test 2016: Trapez Brunotti Smartshell

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor 4 Jahren

Das Mode- und Surflabel Brunotti ist bereits seit den 80er-Jahren auf dem Markt vertreten und wendete sich zuletzt wieder stärker seinen Wurzeln, dem Windsurfen, zu. Das Smartshell Trapez durfte auf den Prüfstand.

Test 2016: Trapez Brunotti Smartshell

Das Smartshell-Trapez wird als Hybridmodell auf dem Markt vertrieben, es soll sowohl zum Windsurfen als auch zum Kiten geeignet sein. Wir haben das Hüfttrapez ausprobiert:

Das Smartshell ist dick gepolstert und überrascht sofort mit auffallend geringem Gewicht. Weil auf alle Art von Taschen und Gimmicks verzichtet und sehr clean desingt wurde (1), nimmt das Smartshell scheinbar wenig Wasser auf, es bleibt auch im Einsatz leicht. Wer ein extrem weiches Trapez sucht, wird das Tragegefühl weniger lieben, denn das Brunotti-Trapez bietet sehr viel Rückenunterstützung. Die dicken Polsterungen (2) nehmen Kräfte wunderbar auf und verteilen diese sehr gleichmäßig über den Rücken. Vor allem an den Hüftknochen schmiegt sich das Trapez dank der weichen Ränder sehr gut an die Körperkonturen an – Druckstellen muss man hier nicht fürchten. Die dicke Platte unter dem Haken (3) ist eher an die Kitefraktion adressiert, aus Windsurfsicht macht diese nicht wirklich Sinn, wer möchte, kann sie entfernen. Das Verschluss-System (3) ist so simpel wie funktional.

surf-Fazit: Das Smartshell ist leicht, bequem und bietet viel Rückenunterstützung. Nur wer extrem softe Freestyle-Trapeze liebt, sollte die Finger davon lassen.

Preis: 219,99 Euro

Infos: www.rdp.brunotti.com

Dicke Polsterungen am Brunotti Smartshell

Brunotti setze eine dicke Platte unter den Haken. Kann, muss nicht....

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Themen: BrunottiHüfttrapezSmartshellTestTrapez


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