Test 2014: JP-Australia Super Lightwind 92 V 165 Pro Test 2014: JP-Australia Super Lightwind 92 V 165 Pro Test 2014: JP-Australia Super Lightwind 92 V 165 Pro

Test 2014: JP-Australia Super Lightwind 92 V 165 Pro

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 8 Jahren

Der JP ist das zahmste und wohl am einfachsten zu fahrende Frühgleitboard.

Stephan Gölnitz Test 2014: JP-Australia Super Lightwind 92 V 165 Pro

Die 56er-Finne macht mit 9,3 keine Probleme und selbst angepowert mit 8,5 bleibt das Board immer bestens kontrollierbar. Auch für Surfer ohne Raceerfahrung wird Leichtwindsurfen so zum Genuss. Einfach draufstellen, auf die Böe warten und losgleiten – danach geht’s ungebremst selbst durch die ärgsten Windlöcher. Auch beim Anpumpen zeigt sich der JP brav: Zweimal fächeln reicht meist aus, danach geht’s sehr gleichmäßig, aber auch eher gemächlich ins Vollgleiten, mit gleichmäßiger Druckverteilung auf beiden Füßen. Für sehr aktive Fahrer, die vielleicht vom Slalomboard kommen, lässt sich das Board nicht aggressiv genug anreißen, der fehlende Druck auf dem hinteren Fuß – was es für "Normalsurfer" so easy zu surfen macht – verhindert die explosive Beschleunigung. In Summe ein sehr gelungener Leichtwinduntersatz für eine breite Zielgruppe, bestens unterwegs in Kombination mit Freeride- und Freeracesegeln.

Stephan Gölnitz

PLUS Top-Gleiter (passiv Angleiten, Durchgleiten); sehr einfach zu surfen. MINUS Für leistungsorientierte Surfer recht zahm

Preise: 2599*/2099**/1749*** Euro

surf-Messung: Gewicht: 9,34 kg Länge: 252,0 cm Breite: 92,0 cm Finne: JP Super Lightwind 56 cm/Deep-Tuttlebox/Carbon-GFK

Info: Pryde Group GmbH, Tel.: 089/6650490, www.jp-australia.com

Alle Testergebnisse und ausführlichen Beschreibungen dieser Boards gibt's unten im PDF-Download.

Gehört zur Artikelstrecke:

Test 2014: Frühgleitboards


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Themen: FreeraceboardsFrühgleitboardsJP-AUSTRALIALightwindTest

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    Frühgleitboards

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