Test 2014: Lorch Bird 179 Test 2014: Lorch Bird 179 Test 2014: Lorch Bird 179

Test 2014: Lorch Bird 179

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 7 Jahren

Der Lorch wirkt mit knapp 180 Litern einerseits sehr groß, wackelt aber dennoch etwas mehr um die Längsachse als die breiten Boliden.

Stephan Gölnitz Test 2014: Lorch Bird 179

Über die lange Gleitfläche schiebt sich das Board ohne Pumphilfe mühelos ins Gleiten, flüssiger sogar noch als der Super Lightwind von JP. Bei gutem Wind beschleunigt das Board ordentlich, wirkt recht leichtfüßig und schnell, mit geringem Fahrtwiderstand. Die angenehme Druckverteilung sorgt für besten Komfort und einfache Kontrolle. Bei nachlassendem Druck im Segel verliert das Board dann im Vergleich ähnlich schnell wieder wie es beim Angleiten gewinnt, dann kann es gegen die breiten Hecks nicht ganz mithalten. Wer aktiv fährt, holt aus den kompakteren Konzepten mehr Gleitpotenzial heraus. Der "Bird" passt dafür hervorragend zu Freeride- und auch Freeracesegeln und kann schweren Surfern, die nicht ständig wie im Rennen am Segel zerren wollen, sehr gut als großes Leichtwindboard empfohlen werden.

Stephan Gölnitz

PLUS Passiv angleiten; Powerhalsen, sehr einfach zu surfen

Preis: 2090 Euro

surf-Messung: Gewicht: 9,6 kg Länge: 269,0 cm Breite: 88,0 cm Finne:  MFC Liquid Pro 50 cm/Tuttlebox/G10

Info: Küchler Sports GmbH, Tel.: 07531/9966680, www.lorch-boards.de

Alle Testergebnisse und ausführlichen Beschreibungen dieser Boards gibt's unten im PDF-Download.

Gehört zur Artikelstrecke:

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Themen: BirdFreeraceboardsFrühgleitboardsLorchTest

  • 1,99 €
    Frühgleitboards

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