Test 2014: Starboard UltraSonic 147 Test 2014: Starboard UltraSonic 147 Test 2014: Starboard UltraSonic 147

Test 2014: Starboard UltraSonic 147

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 6 Jahren

Der UltraSonic bietet eine gelungene Mischung aus einfachem Freeridehandling und sportlicher Fahrleistung.

Test 2014: Starboard UltraSonic 147

Dabei passt die 58er-Finne zum 9,3er-Segel besser als zum 8,5er. Bei wirklich schwachem Gleitwind ist das Board einfach zu fahren, gleitet auch passiv super an und beschleunigt dann flott auf guten Speed. Die Entschärfungsmaßnahmen im Vergleich zu Race-Slalomboards (hintere Schlaufenposition leichter zu erreichen, geringere Heckbreite) ermöglichen wirklich entspanntes Leichtwindsurfen – mit viel Potenzial für sehr guten Speed. Bei viel Druck im Segel entwickelt das Board leichte "Formulatendenzen": Es bevorzugt dann den Amwindkurs, eine kleinere Finne als Ergänzung zum 8,5er-Segel bügelt das aber leicht aus. Der UltraSonic ist nicht einfach ein vergrößertes Slalomboard, sondern wie der Super Lightwind bei JP ein Vertreter einer Boardklasse, die bestens an die Anforderungen vieler Hobby-Frühgleiter angepasst ist.

PLUS Einfach zu surfen; vielseitig; guter Kompromiss aus Gleiten und sportlichem Feeling

Preise: 2399*/2199** Euro

surf-Messung: Gewicht: 8,20 kg Länge: 239,5 cm Breite: 93,5 cm Finne: Drake Race R13 58 cm/Deep-Tuttlebox /G10

Info: APM Marketing GmbH, Tel.: 08171/387080, www.star-board.com

Alle Testergebnisse und ausführlichen Beschreibungen dieser Boards gibt's unten im PDF-Download.

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Themen: FreeraceboardsFrühgleitboardsTestUltraSonic

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