Frankreich: Ile de Ré

 • Publiziert vor 17 Jahren

„Keiner weiß von unserer Thermik, nur Antoine Albeau, deshalb ist er Weltmeister geworden!” Die Erkenntnis eines Insiders über den Surfgott von der Île de Ré und die verborgenen Qualitäten der Insel sind ab sofort kein Geheimnis mehr. Dabei ist die Île de Ré (vor allem in der Hochsaison) alles andere als gottverlassen.

Eine Pranke drückt meine Hand. Dem Hünen rutscht ein schüchternes „bonjour“ über die Lippen. Ich wähne mich dem Ebenbild Gérard Dépardieux’s gegenüber, dem französischen Filmgott, den man unter anderem Hinkelstein tragend als Obelix im Film bewundern kann. Die Masse muss an der westfranzösischen Ernährung liegen: Viel Butter, Käse, Baguettes und Fisch. Hinkelsteine trägt Antoine Albeau zwar nicht, aber es reichte 2001 beim Holmziehen zum Freestyle-Weltmeister. Er ist so stark wie ein Ochse, hat Pranken wie ein Gorilla und wirkt zahm wie ein Lamm.

Der Wind ruft, und der Gralshüter der Surfgeheimnisse seiner Insel Île de Ré kann’s kaum erwarten, mir seine Lieblingsspots zu präsentieren – frisch auf den Teller wie ein Dutzend Austern mit Weißbrot: „Die ersten Wellen sind die besten“.

Diese Spots findet ihr im gratis Download:

Plage des Prises, La Couarde, Fort du Matray, Le Gros Jonc, Le Gouillauds, Pointe du Lizay, Phare des Baleines, Pointe de Grignon, Rivedoux Plage

Themen: FrankreichSurfspotsWavespots

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