Spot Guide KroatienDie besten Thermik-Spots in Pelješac

Wolfgang Strasser

 · 20.11.2022

Zwischen der Halbinsel Pelješac und der vorgelagerten Insel Korcula ergibt sich oft eine Düsenwirkung – das sorgt für eine hohe Windquote.
Foto: Wolfgang Strasser

Die Halbinsel Pelješac besitzt eines der zuverlässigsten Thermikreviere der Adria. Woife Strasser hat den Pelje-Schatz gehoben und verrät euch alles über diesen Spot im Süden Kroatiens.

Allseits bekannt sind in Kroatien die beiden Windsurf-Hochburgen Premantura im Norden und das Goldene Horn auf Braç – ansonsten gibt‘s hier noch viel Niemandsland. Nach einem gefühlt endlos langen Winter in Bayern und nicht enden wollenden kalten Tagen auf dem Wasser ging es für unseren Spotreporter Woife Strasser vor dem Beginn der Osterferien wieder auf Tour.

Im Spot Guide Pelješac finden Sie diese Spots:

(Bei Klick auf den Spot kommt Ihr direkt zur Beschreibung)

Die Windvorhersagen für den Norden Deutschlands sahen gut aus, die Temperaturen dort allerdings weniger. So fiel die Wahl für unseren Frühlings-Trip auf den Süden Kroatiens, genauer gesagt: auf die Halbinsel Pelješac, die sich nordwestlich der Hafenstadt Dubrovnik knapp 70 Kilometer in die Adria reckt. Zu diesem frühen Zeitpunkt des Jahres wirkte die Vorhersage mit Südostwind, 20 Grad Luft und 15 Grad Wasser wie aus einer anderen Welt.

Verlagssonderveröffentlichung
Übersichtskarte Halbinsel PelješacFoto: : surf Magazin
Übersichtskarte Halbinsel Pelješac

Auf der Halbinsel waren wir schon öfter – im Frühjahr, Sommer und Herbst, wir kennen die Spots und wussten also, was uns erwarten würde, wenn wir dem „Pelje:Schatz“ einen erneuten Besuch abstatten.

Allein die Fahrt dorthin ist zu dieser Zeit des Jahres sehr entspannt, die Autobahnen leer, die Grenzen schnell und problemlos passierbar und der Spritpreis schlägt auf der Durchreise – für aktuelle deutsche Verhältnisse – noch weniger stark auf den Magen. Mit dem Auto nach Kroatien bedeutete früher eine endlose Kurverei über schlecht ausgebaute und mit Schlaglöchern gespickte Pisten. Davon ist heute nicht mehr viel zu spüren, die Reise geht über neue Straßen und Autobahnen über den Balkan bis zum Fährhafen Ploče.

Der Pelješac ist ein tolles Revier für Familien und Genuss-Surfer. Freerider und Foilsurfer finden hier sehr gute Bedingungen. (Wolfe Strasser)

Warm, leer und klares Wasser - Pelješac ist der ideale Frühjahrs-Spot

Um es kurz zu machen: Wir wurden auch diesmal nicht enttäuscht und am Ende des Trips stand eine persönliche Windquote von 80 Prozent, obwohl wir mit eher kleinem Freestyle-Material reisen, und ein 5,6er unser größtes Segel ist. Viele Leute denken, dass man auf der Halbinsel Pelješac nur mit Freeride- oder Foilmaterial glücklich werden kann. Während der Hauptsaison zwischen Juni und September ist das meist zutreffend, dann entsteht hier bei sonnigem Hochdruckwetter – und das ist während des Sommers die Regel – eine moderate Thermik aus West, die meist am frühen Nachmittag einsetzt. Der leichte Grundwind wird nun zwischen den Berg- ketten des Pelješac und der vorgelagerten Insel KorČula verstärkt und weht in der Engstelle mit zehn bis 18 Knoten – große Freeridesegel oder Foils sind dann angesagt. In der Nebensaison ist die Thermik zwar weniger verlässlich, dafür aber kommt mit dem Scirocco aus Südost eine weitere Komponente ins Spiel, die warmes Wetter und auch Starkwind bringen kann.

Kristallklares Wasser, milde Temperaturen und nur eine Handvoll Surfer auf dem Wasser - das Surfgefühl war auch diesmal wieder grandios. Die Locals surften an Ostern schon barfuß und ohne Haube. Entspannt macht die Spots am Pelješac auch die Tatsache, dass die Thermik hier erst zum Mittag einsetzt – Langschläfer verpassen also meist nichts. Zum Urlaubsfeeling tragen aber auch die kurzen Wege bei: Vor Ort gibt es spotnahe Campingplätze unter Pinien, die Ortschaften Kućište und Viganj bieten nicht nur verträumte Gassen, sondern auch Infastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Restaurants und Bars.

Verwinkelte Gassen in Kućište und Viganj.Foto: Wolfgang Strasser
Verwinkelte Gassen in Kućište und Viganj.

Tolle Umgebung und mildes Klima

Für viele Kroatien-Kenner ist das Frühjahr die beste Reisezeit. Während Mitteleuropa noch im Griff des Winters ist, blühen rund um die Adria bereits überall die Orangen- und Zitronenbäume, reife Mandeln hängen an den Bäumen, überall duftet es nach Kräutern – und auch die Delfine wagen sich noch regelmäßig in Ufernähe.

Wem das alles nicht reicht, der hat auf der von hohen Bergen und üppigem Grün gesäumten Halbinsel Pelješac noch genügend Alternativen, etwa eine Wanderung auf den fast 1000 Meter hohen Berg Sveti Ilija zu machen. Vor allem an klaren Tagen mit leichter Bora hat man hier eine grandiose Fernsicht, man blickt auf unzählige Inseln und bis hin-über ans italienische Festland.

Dass Pelješac ein wahrer Schatz ist, wussten wir schon vorher. Doch auch dieser Trip hat uns darin nochmal bestätigt. Mit dem folgenden Guide bekommt ihr alle nötigen Infos, um euch auch auf eure eigene Schatzsuche zu begeben.

Spot Infos Pelješac

Anreise

Die Halbinsel Pelješac ist von München aus in etwa elf Stunden (ca. 1050 Kilometer) über Salzburg, Villach, Ljubljana, ein kurzes Stück Landstrasse in Slowenien, und dann per Autobahn über Zadar und Split erreichbar. Die Fähre in Ploçe verkehrt in der Hauptsaison im Pendelbetrieb, eine Vorbuchung ist daher nicht nötig. In der Nebensaison gibt es in der Regel fünf Abfahrten pro Tag. Die Überfahrt dauert etwa eine Stunde und kostet für einen kleinen Camper mit zwei Personen 33 Euro (Stand: Frühjahr 2022). Von dem Fährhafen Trpanj zum Spot dauert es nochmal ca. 30 Minuten. Infos zu den Fährverbindungen->

Alternativ: Anreise über den Landweg mit Durchreise eines kurzen Abschnittes von Bosnien-Herzegowina. Eine schöne Strecke, aber durch Grenzen und gebirgige Landstraßen sind mindestens drei Stunden mehr einzuplanen. Die Fahrt führt entlang von Wein-gärten, historischen Häusern und am Pelješac durch den Ort Ston mit seiner bekannten Muschel- und Austernzucht sowie der längsten Wehrmauer Europas. Seit Ende Juli 2022 überbrückt eine neuerbaute und fast 2,4 Kilometer lange Brücke die Bucht von Mali Ston zwischen Komarna auf dem Festland und der Halbinsel Pelješac.

Wohnen & Campen

Die Halbinsel Pelješac ist um den Hauptort Orebic (ca. 4000 Einwohner) touristisch gut erschlossen. Es gibt eine Vielzahl von Unterkünften sämtlicher Kategorien, zu finden über die bekannten Buchungsportale im Internet.

Für uns Windsurfer und Wassersportler sind die Orte Kucište und Viganj am besten geeignet. Hier gibt es zahlreiche Campingplätze und Appartements, die nur durch die schmale Uferstraße vom Meer entfernt liegen.

Die Campingplätze sind meist von April bis Ende Oktober geöffnet. Kommt man außer-halb dieser Zeit, kontaktiert man über die angegebenen Telefonnummern die Zuständigen und kann dann dort mit eingeschränktem Service (aber mit sanitärer Anlage) und mit Strom und Wasser stehen. Wildes Campen ist verboten und wird im Sommer konsequent kontrolliert. Im Winter, wenn die Campingplätze offiziell geschlossen sind, wird Wildcampen bei angemessenem Verhalten oft noch toleriert.

Hier eine Übersicht über die Plätze vor Ort:

Viganj

Kućište

Herrliche Ruhe in der Nebensaison (wie hier auf dem Maestral Campingplatz).Foto: Wolfgang Strasser
Herrliche Ruhe in der Nebensaison (wie hier auf dem Maestral Campingplatz).

Auch während der Wintermonate ist der kleine Supermarkt in Kucište geöffnet (ca. 1 km von den Campingplätzen in Viganj entfernt). Hier gibt es, was man zum täglichen Leben braucht. In der Saison gibt es in Viganj einige weitere Einkaufsmöglichkeiten, sowie Cafés, Bars und Restaurants. Ab April eröffnen allmählich die Restaurants und Konobas, ansonsten wird man immer in Orebic fündig. Ganzjährig geöffnet und zu empfehlen ist die Bar-Restaurant La Casa, direkt am Hafen.

Wind, Wetter & Neoprentipps:

In den Sommermonaten von Juni bis August ist der vorherrschende thermische Wind der Maestrale aus west- bis nordwestlicher Richtung. Bei stabiler Hochdrucklage ohne Störungseinfluss weht er ab etwa 13 Uhr mit den typischen 8-15 Knoten, an guten Tagen bis 20 Knoten. Der Wind ist selten böig, große Segel oder Foils sollten aber im Gepäck sein, denn der Pelješac ist im Hochsommer kein Spot für Starkwind-Fans. Im Hochsommer ist mit 50 bis 70 Prozent Gleit- oder Foilwind zu rechnen, die Lufttemperatur liegt bei ca. 30 Grad und das Wasser bei 25 Grad. Mit einem Shorty oder Kurzarm-Neo ist man somit bestens bedient. Während der letzten Jahre gab es auch immer mehr gute Tage mit Ostwind. Dieser Wind entsteht, wenn im bosnischen Hinterland wechselhaftes Wetter vorherrscht, dann weht es am Pelješac bis zur Mittagszeit mit bis zu 20 Knoten.

Im Herbst setzt die Thermik meist erst zwischen 15 und 16 Uhr ein und erreicht meist acht bis 15 Knoten, selten mehr.

Thermik in Pelješac

Im Winterhalbjahr von Oktober bis April/Mai kommt Thermik nur sporadisch vor, dafür ist dann der warme Jugo (Scirocco) aus südöstlicher Richtung vorherrschend. Das Meer hat bis Dezember noch knapp 18 Grad und kühlt bis März auf immer noch angenehme 14 Grad ab. Auch in den Wintermonaten liegen die Lufttemperaturen oft bei 15 bis 20 Grad am Tag. In der Regel ist der Jugo ein Schlechtwetterwind, der sich langsam aufbaut, über mehrere Tage steigert und bei dem es final auch gewittern und regnen kann. Der Jugo erreicht oft 15 bis 30 Knoten, der Vorteil ist, dass dieser eigentlich aus Südosten wehende Wind durch den Küstenverlauf umgelenkt und im Kanal zwischen Pelješac und Korçula verstärkt wird.

Im Frühjahr (März-Mai) kommt bei Hochdruckwetterlage die Thermik aus westlicher Richtung wieder in Gang. Die Wetterlage ist oft noch nicht so stabil wie im Hochsommer, dafür wird der Maestrale an sonnigen Tagen aufgrund des größeren Temperaturunterschiedes zwischen Meer und Hinterland dann stärker als im Hochsommer - 20 Knoten sind locker drin. Die Lufttemperatur liegt im Frühling meist bei 14-20 Grad, nachts kann es noch deutlich abkühlen. Ein warmer 5/3er Neo sollte dann im Gepäck sein. Nach unseren Erfahrungen kann man im Frühjahr mit 40 bis 50 Prozent Gleitwind rechnen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Spots in Kroatien ist die Bora aus Nordost auf der Halbinsel Pelješac weniger ein Thema. Die Bora-Phasen sind hier deutlich seltener und kürzer als weiter nördlich, trotzdem sind Tage mit Sturmstärke wie überall an der Küste möglich. Die Bora kommt hier schräg ablandig von links an und ist dementsprechend im Uferbereich sehr böig.

Leider gibt es keine offizielle Windstatistik von den Spots. Das Surfcenter Water Donkey führt eine Statistik, diese findet Ihr hier->

Wellen & Gezeiten

Wie überall an der Adria spielen die Gezeiten keinerlei Rolle. Aufgrund der geschützten Lage mit zahlreichen vorgelagerten Inseln werden große Wellen bei Scirocco aus Südost geblockt, daher kommen an den Spots des Pelješac sowohl beim West- als auch bei Ost- wind nur moderate Chops an, die auch Aufsteiger nicht vor größere Probleme stellen.

Surfschulen & Shops

Die Halbinsel Pelješac bietet einige Surf-Stationen, in denen man Kurse belegen oder aktuelles Material ausleihen kann. Hier ein Überblick:

Auch auf der anderen Seite des Kanals auf der Insel Korçula gibt’s ein Center: Oreb Sailing

Alternativprogramm

Die alte Wehrmauer in Ston gilt als die größte Europas und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die örtliche Muschel- und Austernzucht ist vor allem ein Tipp für Gourmets. Ebenfalls einen Tagestrip wert ist die nahe Insel Korçula mit dem Marco Polo Museum und schönen Stränden. Korçula ist von Orebic aus mit der Fähre oder mit Taxibooten erreichbar.

Wer gern das bergige Hinterland erkunden möchte, sollte eine Wanderung oder Biketour am Sveti Ilija in Angriff nehmen, die Fernsicht bei Bora-Lage ist fantastisch.

Zwei Stunden entfernt liegt mit Dubrovnik eine der schönsten Küstenstädte Europas, Welterbe der UNESCO. Stoßzeiten sollte man hier allerdings meiden, sofern man nicht mit Tausenden Kreuzfahrt-Touristen durch die engen Gassen getrieben werden möchte.

Deutlich entspannter: Die Insel Mljet steht unter Naturschutz und ist gut erreichbar von Orebic und Korçula aus. Infos findet Ihr hier->

Ebenfalls ein Tipp für Naturfans ist das Neretva Delta, mehrere Bereiche des rund 19.000 Hektar großen Gebietes gelten als wichtige Naturreservate, einige davon genießen Schutzstatus. Neben Gemüse, Wassermelonen und Zitrusfrüchten wird hier sogar Reis in der sumpfigen Landschaft angebaut. Darüber hinaus ist das Delta mit seinen großen Wasserflächen als ideales Brutgebiet für zahlreiche Vogelarten bekannt.

Gut zu wissen

Zu jeder Jahreszeit sind Neoprenschuhe ratsam, da der Einstieg an den Spots immer kieselig/steinig ist und auch Seeigel vorkommen können. Wie fast überall in Kroatien wird das Wasser schnell tief. Kroatien ist EU-Mitglied, hat aber eine eigene Währung, den kroatischen Kuna. Der Wechselkurs ist stabil bei 7,4 Kuna für einen Euro. Der Euro wird aber fast überall als Zahlungsmittel akzeptiert.

1. Der Spot Kucište

Wie fast überall ist die Küste steinig, so auch in Kucište. Das Wasser wird schnell tief.Foto: Wolfgang Strasser
Wie fast überall ist die Küste steinig, so auch in Kucište. Das Wasser wird schnell tief.

Bei den Campingplätzen Perna und Palme, die beide direkt am Spot liegen, weht der thermische Wind aus west- und nordwestlicher Richtung sideshore von rechts: Vom Bett aufs Brett kommt man hier sehr schnell. Parkmöglichkeiten sind nur wenige vorhanden. Es gibt Lagermöglichkeiten für Boards und Segel am Strand für Campinggäste. Dieser Spot befindet sich an der engsten Stelle zur Insel Korçula. Je nordwestlicher der Wind weht, desto stärker ist er hier. Aufgrund der Engstelle zur Insel Korçula hat es in Kucište dann meist einige Knoten mehr als in Viganj. Das Wasser bleibt recht glatt, bei stärkerem Wind bilden sich harmlose Chops zum Springen.

Wer im Hochsommer anreist, hat in Kucište die beste Windausbeute, der in der Nebensaison regelmäßig wehende Scirocco aus Südost weht hier hingegen einige Knoten schwächer als am Spot Viganj. Der Einstieg in Kucište führt über einen kieseligen Strand, der Stehbereich ist klein, auch mit Foils hat man nach wenigen Metern genug Wasser unterm Brett, um starten zu können. Vor Ort befindet sich das Surfcenter Perna.

Spot-Bewertung KucišteFoto: surf Magazin
Spot-Bewertung Kucište

2. Der Spot Viganj

Am Spot Viganj bleibt es meist bei kleinen Chops. Aufsteiger werden hier also ebenfalls glücklich.Foto: Wolfgang Strasser
Am Spot Viganj bleibt es meist bei kleinen Chops. Aufsteiger werden hier also ebenfalls glücklich.

In Viganj gibt es beste Wohn- und Einstiegsmöglichkeiten an den Camingplätzen Antony Boy, Maestrale und Liberan – sowie am Autocamp Ponte. Die Campingplätze verteilen sich auf ungefähr einem Kilometer und sind nur durch die schmale Uferstraße vom Meer getrennt. Der Stehbereich ist mit zwei bis drei Metern kaum existent, der Strand kieselig bis steinig – Schuhe sind daher auf jeden Fall zu empfehlen. Thermischer Westwind kommt direkt sideshore von rechts. Bei nordwestlicher Richtung hat man etwa 50 Meter Windabdeckung, danach weht der Wind frei.

Der Jugo aus Südost kommt in Viganj leicht schräg auflandig bis sideshore von links. Das Wasser bleibt flach, bei starkem Wind gibt’s bis zu einem halben Meter Chop. Die Bora aus nordöstlicher Richtung kommt schräg ablandig von links und ist auf den ersten 100 Metern vom Ufer sehr böig. Der sommerliche Ostwind in den Vormittagsstunden weht hier schwächer als in Kucište. Auch hier gibt’s an der schmalen Uferstraße nur wenige Parkmöglichkeiten, die örtlichen Campingplätze bieten für Gäste Lagerungsmöglichkeiten für Surfmaterial an. Am Strand gibt es schattenspendende Bäume und Duschen, während der Saison haben Cafes, Konobas und kleine Supermärkte geöffnet. Am Kap Ponte befindet sich das bestens ausgestattete Windsurf- und Kitecenter Water Donkey.

Spot-Bewertung ViganjFoto: surf Magazin
Spot-Bewertung Viganj


Legende für  die Spot-BewertungenFoto: surf Magazin
Legende für die Spot-Bewertungen