Spotguide Portugal SüdSagres - Algarve light

Manuel Vogel

, Dennis Müller

 · 13.11.2022

Der südwestliche Zipfel Portugals bietet abwechslungsreiche Windsurf-Spots und jede Menge Wind
Foto: Pierre Bouras
Der südwestliche Zipfel Portugals bietet abwechslungsreiche Windsurf-Spots und jede Menge Wind

Der Südwesten Portugals, die Algarve, ist touristisch stark erschlossen und gilt nicht gerade als Traum aller Individualreisenden. In der Region um Sagres schlägt der unablässig wehende Nordwind die Sonnenanbeter in die Flucht – hier gibt’s noch Platz, Beschaulichkeit und höchst interessante Windsurfspots.

Diese Spots werden im Artikel vorgestellt:

Wenn selbst Worldcupper wie Ben Proffitt, der das ganze Jahr mit dem PWA-Zirkus um die Welt reist, freiwillig den Südwesten Portugals als Hauptwohnsitz auswählt, muss das einen Grund haben. Auch der Segelhersteller GunSails hatte Sagres im Frühjahr 2019 erstmals als Kulisse für das Fotoshooting der SUP-Boards ausgewählt, nicht zuletzt aufgrund der spektakulären Klippenlandschaften in der Umgebung. Schon im Sommer kam das Team zurück, ohne SUPs, dafür mit der kompletten Kollektion an Windsurfsegeln von Wave bis Race, denn die Recherche hatte ergeben: Rund um Sagres gibt es nicht nur imposante Klippen, sondern unterschiedlichste Bedingungen auf kleinem Raum, viel Wind und schöne Strände – und das alles in Verbindung mit einem erschwinglichen Preisniveau und kurzen Flugzeiten.

Verlagssonderveröffentlichung

Portugals Südwesten: Das Ende der Alten Welt

Der äußerste Südwesten Portugals, der gleichzeitig auch den südwestlichsten Zipfel Europas darstellt, galt noch vor einigen Jahrhunderten als das Ende der Welt. Die Küstenabschnitte waren unter Seefahrern gefürchtet und nicht wenige Schiffe zerschellten an den von Wellen umtosten Klippen rund um das Cabo de São Vicente.

Wave-Abenteuer der anderen Art erleben hier in heutiger Zeit Windsurfer – der Spot Tonel, unweit der Kleinstadt Sagres, hat es in sich: Hier shreddet man nicht selten logohohe Atlantikwellen am Fuße imposanter Klippen und kann sich dabei vielleicht ein wenig in die Köpfe der alten Seefahrer hineinversetzen, die ohne Karten oder Wettervorhersagen den gefährlichen Weg entlang der Küste antreten mussten.

Biegt man hinter dem Kap in östlicher Richtung ab, landet man schlagartig in ruhigeren Gewässern. Lange Sandbuchten liegen malerisch eingebettet zwischen Felsformationen, die Wasserfarben pendeln irgendwo zwischen tiefblau und smaragdgrün. Am Praia do Martinhal, nur knapp zwei Kilometer vom Wavespot Tonel entfernt, kann man sich angesichts des Laborflachwassers kaum vorstellen, dass hinter der nächsten Ecke die Atlantikbrandung ungebremst auf den Strand donnert.

Auf den Spuren alter Seefahrer

Die im Sommerhalbjahr verlässlich aus nördlichen Richtungen wehende Nortada, die durch den Temperatur- und daraus resultierenden Druckunterschied zwischen dem kühlen Atlantik und der heißen Iberischen Halbinsel entsteht, kommt in Martinhal noch nahezu ungebremst an und bügelt jede noch so kleine Welle glatt. Mit jedem Kilometer gen Osten schwächt sich der Wind ab und in umgekehrtem Maße steigt die Geschossanzahl der Hotelkomplexe am Strand – schließlich gehört die südliche Algarve zu den touristisch am stärksten erschlossenen Regionen Europas.

In der alten Hafenstadt Lagos – die im Übrigen namensgebend für die heute Hauptstadt Nigerias war – wandert man wieder auf den Spuren der alten Seefahrer. Obwohl Altstadt und Stadtmauer den katastrophalen Tsunami, der 1755 die gesamte Westküste Europas heimsuchte und Städte wie Lissabon nahezu vollständig zerstörte, auch hier schwere Schäden anrichtete, blieben in Lagos doch einige Gebäude aus früheren Jahrhunderten erhalten, wie etwa die Stadtmauern und der alte Sklavenmarkt, deren Besichtigung sich lohnt. Auch hier in Lagos weht der Nordwind ablandig über einen langen Sandstrand und sorgt für wunderbares Flachwasser. Wer vor ablandigem Wind Respekt hat, kann in der nahen Lagune von Lagos aber auch sehr sicher an seinen Manövern feilen.

Der Wind vertreibt die Sonnenanbeter

Dass Sagres trotz seiner tollen Umgebung ein beschauliches Städtchen geblieben ist, liegt vor allem am dort unablässig wehenden Wind. Wenn es am Nachmittag wieder mal mit 30 Knoten pfeift und der Sand durch die Luft fliegt, macht das den durchschnittlichen Sonnenanbeter eben meist wenig glücklich, dementsprechend gibt es hier zwar mehrere Hotels, aber eben nicht die Bettenburgen der südlichen Algarve.

60 Prozent Gleitwind sind laut Kennern eher untertrieben

Eine andere Perspektive auf den Wind hat man freilich als Windsurfer. Das Morgenprogramm fällt meist entspannt aus, die Nortada ist schließlich keine Frühaufsteherin. Auf einen Kaffee in den Ort und dann ein erster Windcheck am Strand – das alles geht in Sagres ohne lange Wege, das Auto kann man im Prinzip problemlos stehenlassen. Während sich in den Morgenstunden vor allem Aufsteiger in der großen Bucht vergnügen, gehört der Nachmittag eher den Könnern: Die 60 Prozent Gleitwind, welche die Statistiken für Sagres ausweisen, sind laut Kennern eher untertrieben, Locals wie Surfschulbesitzer Joel sprechen eher von 80 Prozent Gleitwind.

Auch die GunSails-Crew kann ein Lied davon singen. Während die Bilder der Wave-, Freestyle- und Freeridesegel im Nu im Kasten waren, wurde es für die großen Race- und Foiltücher ziemlich knapp. Die Nortada ließ einfach nicht locker.

Spot-Infos Sagres

Anreise

Die Region am südwestlichen Zipfel Portugals ist mit dem Flieger gut zu erreichen. Ziel sollte das knapp 120 Kilometer entfernte Faro sein, das von vielen mitteleuropäischen Flughäfen aus angeflogen wird. Je nach Zeitraum und Route bekommt man Flüge schon ab 150 Euro. Mietwagen gibt’s in der Nebensaison ab zehn Euro pro Tag. Wie immer gilt: Gepäckbestimmungen der Airlines checken, vor allem wenn Teilstrecken des Fluges von verschiedenen Airlines bedient werden. Im Zweifel bucht man lieber alles übers Reisebüro und meldet Surfgepäck im Vorfeld an. Alternativ ist natürlich auch die Anreise mit dem Womo möglich. Die knapp 2600 Kilometer lange Strecke von München oder Köln lohnt aber sicher nur, wenn man etwas Zeit hat.

Wohnen & Campen

Noch in den 80er- und 90er-Jahren galt Sagres als Geheimtipp und war allenfalls Individualisten ein Begriff. In den letzten Jahren wurde in der 2000-Einwohner-Gemeinde zwar viel gebaut, da man hier aber, im Gegensatz zu anderen Orten an der Algarve, statt auf Betonburgen auf naturnahe Bebauung setzte, hat sich Sagres seinen ursprünglichen Charme weitgehend bewahrt. Heute gibt es im Ort zahlreiche Hostels, Apartements und Hotels unterschiedlichster Preisklassen – zu buchen am besten über die bekannten Onlineplattformen wie z.B. Airbnb. Wer am Hauptspot Martinhal wohnen möchte und mit der Familie anreist, sollte das Beach Family Resort auf dem Zettel haben, hier wohnt man fußläufig zu Spot und Surfcenter.

Wildcampen ist in Portugal verboten, mit dem Womo oder Campingvan kommt man aber gut unter, zum Beispiel in:

Sagres

Lagos

Wind, Wetter & Neoprenempfehlungen

Wie die weiter nördlich gelegenen Spots Portugals wird auch die Algarve von der Nortada belüftet. Dieser Wind aus nördlichen Richtungen entsteht durch den Temperatur- und daraus resultierenden Druckunterschied zwischen dem kühlen Atlantik und der warmen Iberischen Halbinsel. Folglich weht die Nortada im Frühling und Sommer am konstantesten. Die Statistik weist für Sagres 40 bis 60 Prozent Gleitwind aus, auch hier sorgen lokale Verstärkungen oft dafür, dass der Wind meist spürbar stärker durchzieht als angesagt.

In der Regel setzt die Nortada am Vormittag moderat ein, auch Aufsteiger kommen dann auf ihre Kosten. Am Nachmittag zieht es dann richtig durch, 20 bis 25 Knoten sind die Regel. Locals beziffern die Windquote im Sommer noch höher, wobei die extrem starken Tage mit über 30 Knoten hier etwas seltener vorkommen als in der Region rund um Guincho.

Die Temperaturen sind ganzjährig sehr angenehm. Da der Atlantik selbst im August kaum wärmer als 21 Grad wird, steigen auch die Lufttemperaturen aufgrund des kühlenden Effekts des Meeres selten über 30 Grad – 25 Grad sind im Hochsommer die Regel, ein Shorty oder Kurzarmneo sind dann passend. Im Frühling und Herbst sollte man bei durchschnittlich 22 Grad Luft und 16 Grad Wasser in jedem Fall einen Langarmneo einpacken. Während im Sommer vor allem die Nortada wetterbestimmend ist, ziehen im Winterhalbjahr auch regelmäßig Tiefs mit Regen und starkem Wind aus Süd bis West durch.

Wellen, Strömungen & Gezeiten

Während der sommerlichen Nortada-Phasen bleiben die Wellenhöhen meist moderat und liegen an der Westküste zwischen einem und zwei Metern. Kommt windunabhängiger Swell dazu, wird es mitunter auch richtig fett und an Wavespots wie Tonel durchaus fordernd. Flachwasserfans und Aufsteiger dürfte beruhigen, dass man an den Freeridespots der Südküste vor den Wellen des Atlantiks geschützt ist. Die Gezeiten sind ebenfalls zu beachten, der Tidenhub beträgt zwischen zwei und drei Meter. Da die üblichen Windvorhersagedienste die Swells oft nur ungenügend abbilden, lohnt ein Blick auf Magic Seaweed.

Surfstationen

Hot Spot der Region ist zweifellos der Strand Martinhal, wenige Meter östlich des Örtchens Sagres gelegen. Dort hat sich mit Wind4All auch eine gut ausgestattete Surfschule etabliert, bei der man aktuelles Material von I-99, GunSails und Simmer ausleihen kann. Geöffnet ist in der Regel von Anfang März bis Ende Oktober. Auch SUP-Boards und Kayaks stehen am Center zur Verfügung.

In der Lagune von Lagos steht mit Algarve Watersport ein mit aktuellem Material ausgestattetes Center zur Verfügung. Windsurfkurse für Kinder und Erwachsene sowie weitere Sportarten wie SUPen, Wakeboarden und Yoga werden ebenfalls angeboten.

Shops

Es gibt in der Region keinen richtigen Windsurf-Shop, wer Ersatzmaterial benötigt, bekommt dieses allenfalls an einer der beiden aufgeführten Surfschulen.

Local-Tipps

Sagres ist keine Touri-Hochburg, wer auf Party und ausuferndes Nachtleben aus ist, ist hier fehl am Platz. Trotzdem gibt es im Ort einige nette Restaurants und Bars mit Livemusik, die man auf ein kühles Sagres besuchen kann. Gut essen kann man etwa im Restaurante Armazem. Frischen Fisch isst man gut im Restaurante Escondidinho. Unbedingt probieren sollte man einige der regionalen Köstlichkeiten wie Pargo (Fisch), Medronho (Obstschnaps) oder den typischen Mandelkuchen mit Feigen.

Alternativprogramm

Die Algarve bietet weit mehr als gute Windsurfbedingungen. Der gesamte Bereich rund um Sagres gehört zu einem Naturschutzgebiet, mit imposanten Klippen und malerisch eingebetteten Sandstränden. Macht die Nortada mal Pause, bietet die Umgebung eine Vielzahl von perfekten Wellenreit- und SUP-Spots. Surfcamps und Surfshops mit Boardverleih gibt es gefühlt „wie Sand am Meer“. Lohnenswert ist in jedem Fall ein Ausflug zur hoch über den Klippen thronenden Festung Fortaleza de Sagres sowie zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente.

Schattenseiten

Portugal ist ein sicheres Reiseland. In den Städten sollte man, wie überall, keine Wertsachen im Auto lassen, da Einbrüche nicht ausgeschlossen werden können.

Die besten Windsurf-Spots rund um Sagres

Foto: surf

1) Tonel

Tonel befindet sich zwischen dem Cabo de São Vicente und dem Felsvorsprung, über dem das berühmte Fort thront, an der wilden Westküste der Algarve. Die Sandbucht liegt malerisch eingebettet zwischen hohen Klippen und ist den Atlantikswells voll ausgesetzt. Geparkt wird am Luvende der Bucht bei der Beach Bar, von der aus man übrigens einen tollen Blick über die Küste und auf den Sonnenuntergang hat. Der Spot selbst macht, bei aller Romantik, keine Gefangenen und kann als sehr anspruchsvoller Wavespot bezeichnet werden. Zwar weht der Wind meist schön sideshore von rechts und der Einstieg erfolgt über Sand, trotzdem ist es im Uferbereich mitunter böig und es verstecken sich einige Felsen im Wasser, die man bei Ebbe zwar gut sieht, bei Flut aber auch mal übersehen kann.

Dass der Strand von fetten Klippen eingerahmt und die Strömung an Tagen mit großem Swell nicht zu verachten ist, lassen – zumindest bei weniger erfahrenen Wavesurfern – ebenfalls kaum Enspannung aufkommen. Da der durch die Nortada entstehende Windswell durch das Kap im Norden etwas geblockt wird, bleiben die Wellen aber im Sommer oft moderat, dann ist Tonel auch für Wave-Aufsteiger fahrbar und lädt zum Frontside-Abreiten und Springen gleichermaßen ein. Bei richtigem Swell trennt sich dann im Break schnell die Spreu vom Weizen und es schieben sich fette Atlantik-Lines in die Bucht, auf deren glatten Wellenfaces man so manchen Turn schlitzen kann. Wem es dann zu wild wird, der kann den Cracks bei der Arbeit zusehen – oder eben bei einem kühlen Sagres das schöne Ambiente genießen.

2) Praia de Martinhal

Östlich von Sagres, geschützt durch das Kap, befindet sich Martinhal, ein langer Sandstrand, an dem das Herz der Surfszene schlägt. Parkplätze sind vorhanden. Die Nortada weht hier ablandig und dementsprechend auch etwas böig. Da das Hinterland aber recht flach und nur niedrig bebaut ist, halten sich die Verwirbelungen in Grenzen und man kann vom Strand weg gut Gas geben, um übers spiegelglatte und kristallklare Wasser zu glühen. Im Uferbereich stört kein Chop den nächsten Speedrun, Freestyle-Trick oder Halsenversuch. Auch lange Schläge entlang des Strandes sind drin, weiter draußen weht es dann etwas konstanter, hier bilden sich kleine Chops.

Obwohl der Wind ablandig weht, surfen auch Aufsteiger und Anfänger – idealerweise am Vormittag, wenn der Wind noch leichter ist – hier recht sicher, da die ansässige Surfschule Wind­4All auch ein Motorboot für den Notfall besitzt und es im Uferbereich einen kleinen Stehbereich gibt. Wer sich im östlichen Teil von Sagres oder dem Beach Resort am östlichen Ende des Strandes einmietet, kann zwischen Bett, Brett und Ort alles zu Fuß erledigen. Der Strand selbst ist im Hochsommer gut besucht, dann säumen Liegen, Sonnenschirme und allerlei Gummigetier den Strand – zumindest, bis die Nortada die Sonnenanbeter vertreibt.

Im Winterhalbjahr kann sich Martinhal zu einem Wavespot mausern, wenn ein Tiefdruckgebiet mit Wind aus Südwest durchzieht. Gleiches gilt für Tage mit Levante, der aus Nordost bis Südost dann von links am Spot ankommt, meist aber eher chaotische Wellen mitbringt.

3) Lagos/Meia Praia

Rund 35 Kilometer östlich von Sagres liegt Lagos. Die Fahrt hierhin kann Sinn machen, wenn die Nortada in Sagres aus allen Rohren feuert und man sich nach entspannteren Bedingungen sehnt, denn der Nordwind kommt hier deutlich schwächer durch und setzt im Tagesverlauf auch erst später ein als in Sagres. Geparkt werden kann an der Bar Quim, hier steht man direkt hinter dem langen Sandstrand Meia Praia, an dem es auch die nichtsurfende Begleitung gerne aushält.

Auch hier weht der Nordwind voll ablandig und im Uferbereich etwas böig. Die Wasseroberfläche bleibt spiegelglatt, erst weiter draußen bilden sich kleine Chops. Aufgrund des in der Regel moderateren Windes eignet sich Meia Praia perfekt zum Foilsurfen, Slalomheizen oder Freeriden – und natürlich für Aufsteiger. Hier sind auch immer einige Kiter unterwegs, aber es gibt genug Platz. Unter Tiefdruckeinfluss mutiert Lagos bei Südwestwind zu einem schönen Wave­spot mit Wind von rechts. Auch bei östlichem Wind gibt’s in Lee der Mole am Ostende des Strandes feine Wavebedingungen. In der netten Altstadt von Lagos mit Stadtmauer findet man Bars, Restaurants und sonstige Infrastruktur.

4) Lagos/Lagune

Östlich des Strandes Meia Praia hat Lagos einen Spot zu bieten, der vor allem für Aufsteiger perfekt ist. Bei Niedrigwasser ist es in der Lagune zu flach, rund drei Stunden vor und nach Hochwasser kann man dort aber nach Herzenslust heizen, tricksen oder im stehtiefen Wasser an Beach- oder Wasserstart üben, ohne Gefahr zu laufen, abzutreiben. Auch bei starkem Wind bleibt das Wasser hier spiegelglatt.

5) Praia dos Salgados

Die Nortada schafft es selten so weit nach Osten. Wenn aber doch und zusätzlich die Westküste von einem fetten Swell (Vorhersage über 15 Fuß) malträtiert wird und Spots wie Tonel nicht mehr fahrbar sind, dann ergibt die Reise nach Salgados Sinn. NW kommt sideshore bis leicht sideoff, der Swell bleibt normalerweise moderat – echte Spaßbedingungen zum Abreiten gibt’s dann mit Wind von rechts. Auch winterlicher Südwind geht passabel, bietet dann Sideonshore-Bedingungen von links.

Dieser Artikel erschien erstmal in surf 4/2020