Freemove

NeilPryde Fusion 6,1

NeilPryde Fusion 6,1

surf-Empfehlung: Wer ein Freemovesegel sucht, weil er einen großen Windbereich abdecken möchte, Gas geben und in der Halse ein leichtes Segel wünscht, der liegt mit dem Fusion gut im Rennen. Es ist wie gemacht zum Heizen und Halsen.

Gun Sails Torro 6,0

Gun Sails Torro 6,0

surf-Empfehlung: Ein Segel, das bereits bei wenig Wind mit gut Power auf der hinteren Hand zum Gas geben animiert. Perfekt zum Heizen und für klassische Manöver. Nicht das leichteste, dafür wahrscheinlich besonders robust.

Severne Gator 6,0

Severne Gator 6,0

surf-Empfehlung: „Top-Speed light“ könnte der Slogan zum Gator lauten. Vor allem auch leichtere Surfer dürften mit dem Gator glücklich werden – solange nicht hauptsächlich geduckte schwierigeFreestyletricks auf der To-do-Liste stehen. Ein sehr vielseitiges Segel mit sportlich-schnellem Fahrgefühl.

North Sails Volt 5,9

North Sails Volt 5,9

surf-Empfehlung: Ein agiles Segel für aktive Surfer, bestens bei viel Wind und in Manövern, super leicht und druckpunktstabil ohne Ende. Als schaltfauler Freemovemotor ist bei North Sails wahrscheinlich das Natural besser geeignet.

North Sails Duke 5,9

North Sails Duke 5,9

surf-Empfehlung: Das Duke ist schnell und obendrein sehr auf Manöver ausgelegt. Wer ein direktes Segel sucht, findet hier einen schönen Manöverallrounder mit echtem Freestylepotenzial.

NeilPryde Excess 5,9

NeilPryde Excess 5,9

Das Excess glänzt mit hochwertiger Ausstattung und sehr ausgewogenen Fahreigenschaften. Es gehört zu den am leichtesten wirkenden Segeln, ist fahrstabil und wenig trimmsensibel. So passt es zu schnellen Freemove- genauso wie zu Freestyleboards. Als eines der wenigen Segel auf einem Standardmast verbindet es angenehme Dämpfung mit einem dennoch sehr stabilen Profil über einen breiten Windbereich.

Freemovesegel

Freemovesegel

Freemovesegel sollen wahre Wunder vollbringen: früh losspurten, mächtig Gas geben, in Manövern geschmeidig rotieren und in der Welle bei Bedarf den Dampf rauslassen. Dabei sind die Qualitäten in dieser Gruppe sehr unterschiedlich verteilt. Damit am Ende keine böse Überraschung lauert, hier die wichtigsten Modelle im Vergleichstest. (SURF 2002)