SURF
· 20.05.2026
Prone Paddling galt lange als Insider-Disziplin für wenige Enthusiasten. Lange, sperrige Hardboards, komplizierter Transport und hohe Anschaffungskosten hielten viele Wassersportler davon ab. Gong möchte das jetzt mit der I-Prone Trainer Range ändern – vier aufblasbare Boards, die das Training auf dem Wasser ohne Paddel, Foil oder Rigg ermöglichen. Die Disziplin entwickelt Ausdauer, Cardio, Core-Kraft, Mobilität und die Fähigkeit, das Wasser und die Bedingungen zu lesen. Diese Qualitäten übertragen sich direkt auf die nächste Wellenreit-, Foil- oder Windsurf-Session.
Mit den neuen Boards wird es möglich, kniend oder liegend zu paddeln, das Wasser zwischen den Fingern zu spüren und an Fitness und Ausdauer zu arbeiten, verspricht der Hersteller. Das Surf-Paddeln verbessert sich, frühere Take-offs auf Swells werden möglich, schwache Wellen, Bumps und lange Diagonalen lassen sich nutzen. Sogar Küstenrettungstraining ist machbar. Die Boards ermöglichen Sessions, wenn die Bedingungen für andere Disziplinen zu schwach sind, so das Konzept. Technisch und optisch sind die Prone-Boards dicht an herkömmlichen iSUPs, durch die geringere Breite und den speziellen Shape ist aber das Paddeln per Hand erst möglich.
Die I-Prone Trainer Range umfasst vier Modelle: 10'6 für kompaktes Surf-Training und physische Workouts, 12' für vielseitiges Gleiten und regelmäßige Ausfahrten, 14' für Ausdauer und Langstreckenpaddeln sowie 18' für Ultra-Distance und maximales Gleiten. Alle Boards nutzen die Woven Dropstitch Fusion Konstruktion mit doppelten Stringern. Diese Bauweise soll Steifigkeit, Leichtigkeit und Langlebigkeit bei echten Gleiteigenschaften für aufblasbare Boards liefern.
Infos unter gong-galaxy.com