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Im Idealfall paddelt man - in richtiger Bekleidung - den Winter durch, aber auch dann stellt sich die Frage nach der Lagerung an den “unpaddelbaren” Tagen. Beim Winter-Test des SUP Magazins werden die Boards auch mal ein paar Tage im Schnee gestapelt und - das ist die gute Nachricht - unsere Boards sind eigentlich ganz schön robust und halten das aus. Für längere Einlagerung kannst du deinem Board aber auch etwas Gutes gönnen.
Keller, Garage oder Schlafzimmer? Der Lagerort ist weitgehend egal. Dieser sollte aber auf jeden Fall trocken sein und Luft an das Board kommen lassen. Ein kühler, trockener Keller kommt dafür ebenso infrage wie ein Platz im Schlafzimmer unterm Bett oder auch eine ungeheizte Garage.
Bei aufblasbaren SUPs stellt sich zuerst die Frage: Soll ich das Board aufgeblasen lagern oder soll ich für die Lagerung die Luft rauslassen?
Grundsätzlich ist beides möglich, mit ein paar Maßnahmen, lagerst du dein SUP aber besonders schonend.
Wenn das Board im Rucksack gelagert wird: am besten liegend, damit das gerollte Board nicht punktuell belastet wird. Das gilt auch für den Autotransport.
Für Hardboards gibt es wegen der Dimensionen bis über vier Meter Länge oft nicht viele Alternativen. Für die Lagerung gelten folgende Regeln.
“Bei falscher Lagerung in einer Boardbag droht Totalschaden!”
Stephan Gölnitz, SUP-Magazin-Tester

Stellvertretender Chefredakteur surf
Stephan Gölnitz stammt aus Bochum und kam 1996 als Testredakteur zum surf-Magazin nach München. Der Diplom-Ingenieur für Werkstofftechnik begleitet seit seinem Volontariat nahezu alle Materialtests – auf dem Wasser und seit über zehn Jahren auch als Fotograf – mit Stationen u. a. am Gardasee, in Langebaan, Ägypten und Tobago. Privat surft er am liebsten mit dem Foil am Walchensee, gelegentlich in der Welle, und widmet sich außerdem dem SUP auf Fluss- und Mehrtagestouren.