Stephan Gölnitz
· 23.05.2026
Flo Brunner: Unser erstes Interesse an NSP lag im Wellenreiten. Damit wollten wir in weiteres Segment im Wassersport einsteigen. Dort liegen auch die Wurzeln von NSP, gegründet 2001 von "Buzz" Hansen auf Maui. SUP Boards kamen etwa 10 Jahre später ins Programm, mit dem gleichen Focus - erschwingliche und haltbare Boards mit einem Top Preis-Leistungs- Verhältnis in den Markt zu bringen.
Wir sehen NSP ganz klar als Ergänzung zu der Range von Starboard, da wir mit NSP Boards in einem anderen Preisegment anbieten können. Aber ja, es gibt auch Überschneidungen, gerade bei den SUP Raceboard gehören beide Marken zu den Top Brands international.
Bei den Inflatables ist Starboard mit seiner Produktpalette die TOP Brand im Premium Segment. NSP liegt hier, mit einer überschaubaren Range, im Mittelpreissegment.
Ich bin schon immer ein Fan von Composite Boards und da gefällt mir persönlich der Puma am Besten. Ein sportliches Board, das mit Breiten von 22", 24" und 26" sowohl den Langstrecken-Paddler als auch den sog. Weekend-Warrior-Racer begeistern wird.
NSP wird, wie auch Starboard, ausschließlich über den Fachhandeln vertrieben. Unsere Händler findet man auf www.apm-marketing.de.

Redakteur surf
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