Fidlock dry bag miniHier ist der Schlüssel safe

Stephan Gölnitz

 · 07.03.2026

Platz für Schlüssel und Geld.
Foto: Stephan Gölnitz
Handlich und wasserdicht: Die Fidlock dry bag mini nimmt Schlüssel plus Geld oder Kreditkarte auf.

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Wohin beim Windsurfen, Wingen oder Paddeln mit dem Autoschlüssel? Von Fidlock gibt es eine kleine Hülle, die nicht so dick aufträgt wie klassische Handytaschen, aber den Schlüssel sicher unterm Neo oder Trockenanzug verstaut.

Am sichersten ist der Autoschlüssel natürlich auf dem rechten Hinterrad versteckt, weil potenzielle Diebe davon ausgehen, dass Wassersportler den Schlüssel bevorzugt vorne links verbergen. Wem das aber zu vage ist, hängt einen dicken Safe an die Abschleppöse - oder nimmt den Schlüssel gleich mit. Klassische Handytaschen sind oft größer als nötig und mit teils sperrigen, teils “windigen” Klemmverschlüssen abgedichtet. Die Tasche von Fidlock wirkt da in doppelter Hinsicht besser geeignet. Die Größe reicht für den Autoschlüssel völlig und der Magnetverschluss ist nicht nur blitzschnell geöffnet und verschlossen, sondern dichtet durch die flach aufeinander liegenden Magnetflächen und zusätzliches Umklappen gleich doppelt ab. Im Lieferumfang ist ein dünnes Halsband, damit rutscht die Tasche unterm Neo nicht bis in die Short. Der Preis liegt bei knapp 20 Euro.

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Stellvertretender Chefredakteur surf

Stephan Gölnitz stammt aus Bochum und kam 1996 als Testredakteur zum surf-Magazin nach München. Der Diplom-Ingenieur für Werkstofftechnik begleitet seit seinem Volontariat nahezu alle Materialtests – auf dem Wasser und seit über zehn Jahren auch als Fotograf – mit Stationen u. a. am Gardasee, in Langebaan, Ägypten und Tobago. Privat surft er am liebsten mit dem Foil am Walchensee, gelegentlich in der Welle, und widmet sich außerdem dem SUP auf Fluss- und Mehrtagestouren.

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