Sneak PreviewDiese Freemoveboards 115 sind im Test dabei - alle Features und Details

Tobias Frauen

 · 21.02.2026

Sind sie nicht hübsch? Neun Freemoveboards um 115 Liter lagen beim Test auf Tobago bereit und wurden ausgiebig getestet
Foto: surf Team
Neun Freemoveboards um 115 Liter waren beim Test dabei - und keines gleicht dem anderen. Hier verraten wir euch schon, welche Modelle dabei sind und zeigen alle spannenden Details!

Sie sind die Alleskönner in jeder Range: Freemoveboards um 115 Liter sind eine verlockende Leichtwind-Alternative für Waverider und schwerere Surfer, das Gleit- und Halsenboard für leichte Aufsteiger oder eine One-Board-Lösung für viele Reviere. Einige Hersteller orientieren sich dabei Richtung Freeride, andere bringen Shapes mit deutlichen Ähnlichkeiten zu reinrassigen Waveboards in die Gruppe.

Besonders deutlich wird die große Vielfalt der Gruppe an den Hecks unserer neun Test-Kandidaten: Vom schlicht gerundeten Shape über gemäßigte Diamond-Tails bis hin zu teils stark ausgeprägten Swallowtails ist alles dabei. Auch unter Wasser unterscheiden sich die Test-Kandidaten: Während einige Hersteller auf Thruster setzen, bauen andere nur die dafür notwendigen Boxen ein, liefern aber eine Singlefin mit. Andere wiederum haben nur die Option für eine einzelne Finne.

Wir haben die Boards bei unserem Test auf Tobago in allen Bedingungen von Leichtwind bis gut angepowert getestet, mit Segeln von 5,6 bis zu “großen Lappen” mit 7,2 Quadratmetern - die übrigens fast alle Kandidaten auch problemlos vertragen. Den vollständigen Test gibt es in surf 3/2026 und bald hier auf surf-magazin.de! Alle Boards mitsamt der Details zeigen wir euch schon oben in der Gallery!


Tobias Frauen

Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

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