Jason Polakow inspirierte in den 90ern eine ganze Generation von Windsurfern mit seinem unnachahmlichen Style in der Welle. Nach dem Ende seiner Karriere machte er vor allem mit Big-Wave-Abenteuern von sich reden. Was also darf man von einem Board erwarten, welches seinen Namen trägt? Eine Wave-Banane, die nur mit sechs Meter Ozeanswell hinter dem Heck ins Rutschen kommt?
Glaubt man Tom Eierding vom Quatro-Importeur TPE Sports, soll das neue Polakow-Modell aber deutlich massentauglicher sein, als es der Name vermuten lässt: “Der Polakow wurde zwischen den Modellen Pyramid und Cube positioniert, es ist der nächste Step zurück zu den Wurzeln von Quatro. Mit dem Polakow bringt Quatro eine Wellenmaschine mit fortschrittlichen Materialien und attraktivem Gewicht. Zielgruppe sind Wave-Surfer, die ihr Windsurfen eher auf Wellenabreiten auslegen - bei sideoffshore, sideshore und auch sideonshore. Das bedeutet natürlich nicht, dass man mit dem Brett nicht springen kann”, erklärt Tom Eierding das Konzept.
Verfügbar sein wird das neue Modell für die Brandung in fünf Größen - mit 77/81/85/89 und 93 Litern Volumen. Die Gewichte sollen, je nach gewählter Größe, zwischen 5,2 und 5,7 Kilo liegen. Das Board kommt immer im Paket mit einem MFC-Boardbag und kostet 2995 Euro.
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Wie sich das neue Board fährt, lest ihr schon bald im Magazin und hier auf der Website - ein Testmodell ist bereits auf dem Weg zu uns. Infos gibt es auch auf der Website des Herstellers.

Redakteur surf