Windsurf-Fahrtechnik: So vermeidest du den Spinout

Gleiten & SpeedWindsurf-Fahrtechnik: So vermeidest du den Spinout

Stephan Gölnitz

 1/28/2017, Lesezeit: 1 Minute

Jeder kennt ihn, jeder kann ihn, keiner will ihn – den Spinout. Nur warum er entsteht und an welchen Stellschrauben man drehen kann, um ihn zu vermeiden, wissen die Wenigsten. Mit den surf-Tipps bleibt ihr in der Spur.

Der Spinout kommt plötzlich und unerwartet und ist in etwa so beliebt wie Zahnschmerzen – macht er doch dem Gleitspaß ein jähes Ende. Er entsteht, wenn die Strömung an der Finne plötzlich abreißt, das Heck schlittert dann unkontrolliert nach Lee weg. Bei Boards mit kleinen Finnen (z.B. Wave oder Freestyle) kann man das Heck recht leicht wieder einfangen, bei Freeride- und Freeracebrettern ist häufig ein kompletter Neustart nötig – raus aus den Schlaufen, neu Angleiten und zuschauen, wie die grinsenden Kumpels in der Ferne verschwinden. Dabei ist die Mehrzahl der Spinouts vermeidbar, wenn man an den richtigen Stellschrauben dreht. Einfluss auf die Häufigkeit von Spinouts haben die Länge und das Profil der Finne, der Boardtrimm über die Position von Mastfuß und Schlaufen, die Lage des Segeldruckpunktes als Resultat des Segeltrimms und natürlich auch die eigene Fahrtechnik.

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