SURF Redaktion
· 19.01.2026
Vor gut 15 Jahren kam das erste Sensoboard auf den Markt, nun bringt das Unternehmen von Ex-Regattasurfer Moritz Martin mit dem neuen Sensoboard Lite bringt eine preiswertere und technisch aufgerüstete Version auf den Markt, während gleichzeitig auch das bekannte Pro-Modell ein Update erhält. Beide Neuheiten zeichnen sich durch eine smarte Erweiterungs-Optionen aus. Ziel des ersten großen Produkt-Relaunchs in der Firmengeschichte ist es, das System einem noch breiteren Kundenkreis zugänglich zu machen.
Das Sensoboard Lite ist eine etwas kleinere und puristischere Version des bekannten Balanceboards. Mit einem Gewicht von nur 6 Kilogramm ist es etwa 50 Prozent leichter als das bekannte Modell und ist durch eine neue Formgebung erkennbar. Der Clou bei beiden neuen Modellen: Sie lassen sich mit einem Bewegungssensor des Softwareherstellers Bobo Balance ausstatten, der den Trainingsprozess aufzeichnet und die Boards in Gamingcontroller verwandelt. Über eine kostenlos erhältliche App werden die Bewegungen auf dem Board erfasst und können für interaktive Spiele genutzt werden. „Sogar Multiplayer Games mit bis zu 4 Personen sind jetzt möglich", betont Martin in der Pressemitteilung zur Markteinführung.
Die neue App bietet neben den Spielen auch die Möglichkeit, angeleitete Trainingsprogramme von 6-12 Minuten auf dem Sensoboard durchzuführen. Jedes Smartphone oder Tablet kann so zum digitalen Trainingsbegleiter werden. „Wir freuen uns, dass dank Bobo Balance mit unseren Sensoboards sogar Multiplayer Gaming möglich wird - mit einem echten koordinativen und physiologischen Effekt. Ich bin froh, dass wir unsere Produkte zeitgemäß und nachfrageorientiert weiterentwickeln, ohne dabei unsere Grundsätze bei Wertschöpfung und Nachhaltigkeit über Bord zu werfen", erklärt Moritz Martin.
Das neue Einstiegsmodell ist bereits ab 240 Euro erhältlich, das Pro-Modell mit größerer Standfläche startet bei 420 Euro. Beide Modelle können mit dem Bewegungssensor nachgerüstet werden. Für die neuen Modelle bleibt Sensosports beim Direktvertrieb vor, während die bestehende Modellpalette weiterhin in der Produktkategorie „Classics" (ab 299 Euro) über das Vertriebsnetzwerk bezogen werden kann.
Das Prinzip des Trainings auf Balanceboards ist seit Jahren bewährt: Die Übungen sprechen gezielt die tiefer gelegenen Muskeln an, fördern die Sensomotorik und verbessern die intramuskuläre Koordination. „Bei einem dynamischen Training auf dem Sensoboard werden alle Muskeln des Körpers angesprochen", verspricht Moritz Martin, Magister der Sportwissenschaften. „Vor allem das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur wird optimiert und Reflexmechanismen geschult. Mit gezielten Übungen lässt sich hervorragend an der Mobilität und Stabilität der Rumpfmuskulatur arbeiten, damit der passive Bewegungsapparat entlastet wird." Das freie, dreidimensionale Training bereitet den Körper auf unterschiedliche Bewegungsanforderungen vor und dient damit der Prophylaxe von Sport- und Alltagsverletzungen.
Übrigens: Sowohl das Sensoboard Pro als auch das neue Modell Lite könnt ihr noch bis zum 25. Januar bei uns am surf-Stand auf der boot Düsseldorf ausprobieren!