Michi SchweigerVom Surflehrer zum Entwickler bei Robby Naish

Michi Schweiger: vom Surflehrer zum Entwickler bei Robby Naish
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Ex-Worldcupper Michi Schweiger ist die graue Eminenz bei Naish. Der Österreicher lebt auf Maui, entwickelt, surft, paddelt und foilt jeden Tag. Wir sprachen mit ihm über die Superwelle Jaws, den Superhype Wingfoilen, den Superboss Robby Naish und natürlich über unseren Supersport: Windsurfen.

Michi, muss man als Windsurfer wenigstens einmal in seinem Leben nach Maui?

Ja, das sollte man erlebt haben, denn Maui ist das Mekka des Windsurfens.

Bedeutet Maui gleich Hookipa?

Du musst nicht in Hookipa surfen. Du kannst auch in Kanaha, Spreckelsville oder Kihei raus gehen. Das Gute an Maui: Es bläst fast immer, und die Spots liegen ganz dicht beisammen – du musst also nicht weit fahren.

Vertraut wie das Wohnzimmer: Michi Schweiger beim Aufriggen in Hookipa mit Firmen-Chef Robby Naish.Foto: Privat
Vertraut wie das Wohnzimmer: Michi Schweiger beim Aufriggen in Hookipa mit Firmen-Chef Robby Naish.

Wo windsurfst du am liebsten?

Verlagssonderveröffentlichung

In Hookipa. Da kenn’ ich jeden, da fühl’ ich mich wohl, da sind die Wellen am besten. Hookipa ist einer der herausragenden Wavespots zum Windsurfen auf der Welt – der bekannteste ganz sicher.

Viele Windsurfer haben Respekt vor Hookipa. Ist der berechtigt?

Ein bisschen Ehrfurcht ist nicht verkehrt. Denn der Spot hat seine Launen. Du solltest die Strömungen kennen und wissen, dass der Wind in Strandnähe löchrig und böig bläst. Daher fällt es manchmal schwer, rauszukommen – bei größeren Wellen kann es sogar gefährlich werden.

Gefährlich? Sprichst du die legendären „Rocks“ an, das Steinfeld am linken Ende der Bucht?

Genau die! Gelingt es dir nicht, mit der Strömung rauszusurfen und du fällst an der falschen Stelle rein oder steigst zu spät beim Wellenritt aus, kann es dich auf diese Felsen spülen. Doch tröste dich: Das ist uns allen schon passiert. Wer es hinter sich hat, merkt, dass es so schlimm nicht ist und kann sich entspannen.

Schönheit aus Wasser: die Welle von La Perouse. Wenn ein Südswell anrollt, kann Schweiger nicht widerstehen.Foto: Privat
Schönheit aus Wasser: die Welle von La Perouse. Wenn ein Südswell anrollt, kann Schweiger nicht widerstehen.

Welches sind deine Top-5 Windsurf-Spots auf der Welt?

Definitiv Hookipa. Das ist meine Nummer 1. Ponta Preta auf den Kapverden auf Platz 2. Der Gardasee auf Platz 3, weil ein sicherer Windspot in der Mitte Europas mit toller Kulisse, netten Leuten und Bella-Italia-Feeling. Platz 4: La Perouse (Maui). 5. Platboom (Südafrika).

Dein Homespot dagegen war der Neufeldersee in Österreich.

Stimmt! Ich hatte Windsurfen in Griechenland gelernt, denn da fuhren meine Eltern zum Tauchen hin. Daheim surfte ich am Neufeldersee. Dort durfte ich bei meiner Tante wohnen. Das war Ende der 1980er-Jahre. Als ich endlich den Führerschein hatte, konnte ich zum Neusiedlersee fahren.

Wovon hast du damals geträumt?

Mich haben Typen wie Mike Eskimo und Chris Jung fasziniert. In der surf oder der österreichischen Surf Revue konnte ich lesen, was diese Burschen so trieben. Das fand ich spannend, denn das waren richtig bunte Vögel. No Internet – die Zeitschriften waren damals die einzigen Medien, die übers Windsurfen berichtet haben.

Später Papa: Michi Schweiger mit Sohn Romeo Harold. Der Bub wächst dreisprachig auf, Kindheit am Strand.Foto: Privat
Später Papa: Michi Schweiger mit Sohn Romeo Harold. Der Bub wächst dreisprachig auf, Kindheit am Strand.

Warst du ein Rebell wie Mike Eskimo?

Nicht so extrem wie er, doch auch in meiner Welt drehte sich alles um Windsurfen. Eskimo hat mich inspiriert, weil er zeigte, dass es noch andere Wege gibt, sein Leben zu leben. Es muss nicht Abitur, Lehre, Ausbildung sein. Dafür war er ein großes Vorbild.

Eskimo wurde durch seine Zeit am Gardasee bekannt. Bist du deshalb zum Lago gegangen?

Der Lago war ein Sehnsuchtsort für alle Surfer. Ich fuhr Regatten, auch am Gardasee. Am Ende der Ferien sagte mein Freund Roberto Hofmann: „Bleib doch da. Du kannst als Windsurflehrer arbeiten.“ Ich blieb am Lago. Und dort knüpfte ich eine Verbindung zum Mistral-Testteam. Irgendwann kam die große Überraschung: Meine Mama sagte zu mir: „Die Leute von Mistral haben angerufen!“ Handy gab es ja noch nicht. Ich rief zurück und wurde gefragt: „Hast du Zeit? Wir fliegen zum Board-Testen nach Hawaii und nehmen dich mit!“ Ich war von den Socken! Das muss im Winter 1995 gewesen sein.

Boards testen ist das eine, auf Maui leben und mit Robby Naish zusammen arbeiten das andere. Wie kam es dazu?

Damals war Robby Naish von Mistral gesponsert. Wenn wir testeten, wohnte ich bei Robbys Eltern Rick und Carol auf Oahu. Ich freundete mich mit Shaper Harold Iggy an und lebte von da an immer bei den Naishs, wenn ich auf Hawaii war. Als dann der Bruch zwischen Naish und Mistral kam, fragte Robby uns Tester – Joachim Siegmann und mich – ob wir nach Maui ziehen wollen, um für ihn zu arbeiten. Ich sagte zu!

Waterman in spe: Kai Lenny als Youngster. „Kai ist bei uns groß geworden“, erinnert sich Michi Schweiger.Foto: Privat
Waterman in spe: Kai Lenny als Youngster. „Kai ist bei uns groß geworden“, erinnert sich Michi Schweiger.

Das war sicher hart für deine Eltern: Der Sohn lebt auf der anderen Seite der Welt.

Meine Eltern waren daran gewöhnt, dass ich ständig weg war. Doch als ich nach Hawaii zog, musste das meine Mama erst mal verdauen, schließlich bin ich ihr einziges Kind.

Du lebst jetzt seit vielen Jahren auf Maui. Wird Hawaii langweilig mit der Zeit?

Mir nicht. Ich will noch immer hier sein. Und ich bin noch immer scharf aufs Windsurfen. Genau wie früher. Doch mittlerweile ist mehr dazu gekommen: SUP, Wellenreiten und Wingfoilen. Anfangs war es nur Windsurfen, denn mit Kiten hab’ ich nie was am Hut gehabt. Das interessiert mich auch heute noch null.

Konnte dich nicht einmal euer ehemaliger Teamfahrer Kai Lenny dafür begeistern?

Nicht Kai, nicht Robby. Ich habe es zwar gelernt, doch bei mir hat’s nicht gezündet. Ich will mein Zeug loslassen können und nicht noch an zwei oder vier „Schnürl’n“ hängen – auch das hat mich genervt.

Nach einem ganzen Windsurfer-Leben auf Hawaii – was flasht dich noch?

Wellen. Diese Faszination ist ungebrochen.

Viel gelernt von Meister-Shaper Harold Iggy, doch jetzt designt Schweiger die Boards ausschließlich am Computer.Foto: Privat
Viel gelernt von Meister-Shaper Harold Iggy, doch jetzt designt Schweiger die Boards ausschließlich am Computer.

Du bist die Freestyle-Worldtour mitgefahren. Welche Moves hast du verlernt?

Lacht. Ich kann fast keinen mehr. Heute konzentriere ich mich auf Bottomturn und Cutback. Da lerne ich sogar noch was dazu. Natürlich habe ich das Glück, mit den besten Surfern der Welt auf dem Wasser zu sein. Wenn Ricardo (Campello) neben dir surft, pusht dich das unweigerlich.

Dein Lieblingssprung?

Backloop. Das ist ein sehr technischer Sprung, und er sieht klasse aus.

Deine Top-3-Tipps für den Backloop?

1. Nicht gleich in den Wind schießen, sondern abspringen wie zu einem hohen Sprung. 2. Erst am höchsten Punkt das Board in den Wind drehen und über die Schulter schauen. 3. Die Segelhand immer dicht halten.

Arbeits-Kollegen und Freunde – geht das? Bei Robby und Michi offensichtlich schon.Foto: Picasa
Arbeits-Kollegen und Freunde – geht das? Bei Robby und Michi offensichtlich schon.

Mit wem surfst du gerne zusammen?

Robby und Ricardo.

Und welcher Windsurfer beeindruckt dich am meisten?

Ricardo. Er fällt mir sofort ein bei der Frage. Und das sage ich jetzt nicht, weil er unser Teamfahrer ist. Viele Top-Surfer sind berechenbar. Ich weiß, was als nächstes kommt. Bei Ricardo weiß ich das nie. Der Typ überrascht mich immer wieder. Ricardo ist extrem ehrgeizig. Er will gewinnen, er will den krassesten Sprung schaffen, die höchste Welle reiten. Diesen Willen hat er einprogrammiert.

Man kann kaum glauben, dass Ricardo Serienboards fährt, wenn man seine Monster-Sprünge sieht. Wie viele Boards und Segel schrottet er in der Saison?

Er schrottet sehr viele Segel, denn er „geht“ oft über die Rocks. Segel und Masten halten eine Menge aus, doch nicht, wenn du sie über Felsen ziehst. Er macht sicher zehn Segel in der Saison kaputt, auch wenn sich einige noch reparieren lassen. Boards schrottet er weniger, denn er hat eine gute Technik und landet selten flach. Letztes Jahr hat er drei Boards durchgebrochen, glaube ich.

Produktmanager in Action: Michi Schweiger ist lange Jahre im Freestyle Worldcup gesurft. Auch mit 50 plus sitzt der Goiter noch.Foto: : Franck Berthuot
Produktmanager in Action: Michi Schweiger ist lange Jahre im Freestyle Worldcup gesurft. Auch mit 50 plus sitzt der Goiter noch.

Euer bekanntester Teamfahrer war Kai Lenny. Du hast die Karriere von Kai miterlebt, ihm Paddeln beigebracht, ihn zu den Wettkämpfen begleitet. Traurig, dass er Naish verlassen hat?

Ich glaube nicht, dass ich Kai irgendwas beibringen konnte (lacht). Das war eine gute Zeit mit ihm. Doch ich sehe das wie Eltern das handhaben sollten mit ihren Kids: Irgendwann ziehen die Kinder aus. Das ist zwar traurig, doch das passiert eben.

Surfst du heute noch mit Kai oder geht er nur noch foilen mit seinem neuen Freund Mark Zuckerberg?

Kai bewegt sich jetzt tatsächlich in ganz anderen Kreisen und ist meist unterwegs. Ich sehe ihn kaum noch. Früher waren wir täglich zusammen paddeln und surfen.

Ist Foil-Wellenreiten der neuste Schrei auf Hawaii?

Prone Foilen, wie wir Wellenreiten mit Foil nennen, ist eine coole Sache, denn du kannst damit aus miesen Wellen einen guten Surftag machen. Allerdings ist es technisch schwierig, daher ist die Szene klein. Da steckt im Wingfoilen mehr Potenzial.

„Du hast immer die Rettung vor Augen“: Michi Schweiger über die Superwelle Jaws.Foto: Darrell Wong
„Du hast immer die Rettung vor Augen“: Michi Schweiger über die Superwelle Jaws.

Manche behaupten, Wingfoilen sei nur ein Hype. Andere sagen, wir werden bald alle Wingfoilen. Was sagst du?

Wingfoilen ist kein Hype. Im Wingfoilen steckt so viel Faszination wie in den Anfangstagen des Windsurfens. Wingfoilen erreicht Menschen, die bisher keinen Windsport gemacht haben. Wingen ist relaxter und mehr laid-back als Windsurfen. Zudem lernst du es einfacher und erreichst schneller ein hohes Level im Vergleich zum Windsurfen.

Du bist Visionär und hast gleich das Potenzial von SUP erkannt. Wirf mal einen Blick in die Zukunft: Welcher Wassersport dominiert in zehn Jahren?

Ich bin kein Visionär. Ich werde allerdings fanatisch, wenn mir was gefällt. Und das passierte beim SUP. Ich habe also keinen Markt gewittert oder Profit für die Firma, sondern fand’s nur so gut, dass ich SUP in unserem Programm aufnehmen wollte. Beim Foilen und Wingen ist es genauso. Das ist letztendlich unser Credo bei Naish. Robby macht, was ihm gefällt. Gefällt es ihm nicht, macht er es nicht – und dann gibt es bei uns auch kein Produkt. Das ist für mich wichtig, weil das die richtige Motivation ist.

Dein bester Windsurf-Tag?

Es sind die besonderen Tage, an die ich mich erinnere. Zum Beispiel, wenn ich in Jaws surfen war. Denn Jaws bricht selten. Da herrscht eine irre Stimmung.

Chillen mit Frau Lara in ihrem Haus in Paia. Alle Strände sind für Michi Schweiger nur einen Steinwurf entfernt.Foto: Privat
Chillen mit Frau Lara in ihrem Haus in Paia. Alle Strände sind für Michi Schweiger nur einen Steinwurf entfernt.

Jaws – eine der gefährlichsten Wellen der Welt. Wie fühlt sie sich an?

Die Welle ist imposant und ihre Kraft mit nix zu vergleichen, was ich sonst erlebt habe. Aber die Optik beim Surfen ist angenehmer als an einem großen Hookipa-Tag. Wenn du die Jaws-Welle runter surfst, siehst du immer den Channel vor dir. Mental ist das eine große Stütze, denn du weißt: Schaffe ich es in den Channel, bin ich sicher! In Hookipa dagegen siehst du die Rocks. Du hast nur die Wahl: aus der Welle aussteigen oder mit ihr in die Bucht surfen, aus der du bei hohen Wellen nur noch schwer wieder raus kommst.

Du bist jetzt auch schon über 50. Hast du Jaws noch drauf?

Das habe ich noch drauf. Allerdings wird es mittlerweile richtig voll, wenn Jaws bricht. Da sind Wellenreiter, Tow-Surfer, Kiter, Windsurfer – und jeder will sich profilieren. Das wird mir manchmal zu stressig.

Wie hältst du dich fit?

Indem ich jeden Tag aufs Wasser gehe. Ich stemme weder Gewichte, noch mache ich Yoga. Dazu fehlt mir die Zeit. Und die Lust.

Wird nie fad, selbst nach 20 Jahren 
auf Maui – der Bottomturn, sagt Michi Schweiger. Hier im Top-Spot Hookipa.Foto: Privat
Wird nie fad, selbst nach 20 Jahren auf Maui – der Bottomturn, sagt Michi Schweiger. Hier im Top-Spot Hookipa.

Vom Surflehrer zum Profi-Surfer zum Produktmanager. Just „learning by doing“?

Ich hatte das Glück, dass mir Robby vertraute und meine Erfahrung höher bewertete als einen Uni-Abschluss.

Du bist Produktmanager von Naish. Was macht ein Produktmanager?

Wir halten hier nix von Titeln. Wenn ich mir einen Titel geben müsste, wüsste ich gar nicht welchen. Technisch gesehen bin ich ein Product-Manager für Windsurfen, SUP und Foilen. Ich mache das, was anfällt, von Kartons zerstampfen bis Boards designen.

Du designst die Boards selbst?

Damals, in den analogen Zeiten, regte unser Shaper Harold Iggy an, Computer-Programme fürs Board-Designen einzusetzen. Über die Jahre habe ich gelernt, Boards am Computer zu designen. Heute werden alle Boards am Rechner „geshapt“. Im Team legen wir fest, was das Board können muss, und ich setze es am Computer um. Robby designt auch an seinem Rechner. Wir vereinen die Ideen und schicken das fertige File an die Factory in Asien. Danach testen wir die Prototypen und entwickeln sie weiter zum Serienboard.

Foilen mit dem Chef Robby Naish: „Robby redet überall rein“, sagt Schweiger.Foto: Stephen Whitesell
Foilen mit dem Chef Robby Naish: „Robby redet überall rein“, sagt Schweiger.

Gibt es im Windsurfen noch Innovationen? Alles scheint ausentwickelt.

Grobe Verfehlungen wie damals No-Nose-Shapes passieren nicht mehr. Die Innovationen bedeuten heute: Du kannst mit einem Board und zwei Segeln viel mehr machen als vor Jahren. Nur die Entwicklung der Slalom-Boards ist durch den Foil-Einfluss gerade etwas aus den Fugen geraten.

Wo redet dir Robby Naish rein?

Überall. Denn wir entwickeln alles gemeinsam. Robby redet in jedes Produkt rein, denn er ist in jedes Produkt involviert.

Ist es schwierig, so einen Übersurfer zum Boss zu haben?

Faktisch ist er mein Boss. Doch so fühlt sich unser Verhältnis nicht an.

„Ich bin nicht spirituell“, sagt Schweiger, „doch das Meer ist mehr als ein Sportplatz für mich.“ Besonders gerne foilt Schweiger mit dem SUP über Dünungswellen die Küste runter, von Maliko Bay nach Kanaha. „Ein paar Mal kräftig das Paddel durchgezogen und die gleitest den ganzen North Shore entlang.Foto: Privat
„Ich bin nicht spirituell“, sagt Schweiger, „doch das Meer ist mehr als ein Sportplatz für mich.“ Besonders gerne foilt Schweiger mit dem SUP über Dünungswellen die Küste runter, von Maliko Bay nach Kanaha. „Ein paar Mal kräftig das Paddel durchgezogen und die gleitest den ganzen North Shore entlang.

Wie fühlt sich euer Verhältnis denn an?

Wir sind gute Freunde. Robby Naish lässt nie den Boss raushängen.

Was sagst du zu seinen Eigenheiten: Trump-Supporter, Waffennarr, Monstertrucks in der Garage?

Jeder hat seine Meinung. Politisch eh. Und wenn man sich das sachlich anhört, dann hat eben jeder seine Gründe.

Ziehst du ihn auf, wenn seine Autos größer werden als Lokomotiven?

(Lacht) Das Ding ist riesig. Doch meist fährt er mit einem Minivan rum. Robby sammelt Autos wie andere Uhren. Das ist sein Hobby. Er hat ja ganz viele Autos, nicht nur den Monstertruck, auch einen VW Käfer, einen Porsche und viel mehr. Für mich ist ein Auto etwas, das mich von A nach B bringt. Für Robby ein Lustobjekt.

Womit bringst du Robby zum Lachen?

Damit, dass ich noch immer einen Akzent habe wie Arnold Schwarzenegger. Da lacht er sich schlapp.

“Besuch aus der Heimat: Michi Schweiger mit Kumpel Alex Humpel. Humpel erfand den Wettkampf „King 
of the Lake“ am Gardasee – 
für Schweiger die Eintrittskarte 
in den Freestyle Worldcup.Foto: Privat
“Besuch aus der Heimat: Michi Schweiger mit Kumpel Alex Humpel. Humpel erfand den Wettkampf „King of the Lake“ am Gardasee – für Schweiger die Eintrittskarte in den Freestyle Worldcup.