Sneak PreviewDiese Freeridesegel sind im Test dabei

Surf Testteam

 · 11.05.2024

Zehn Freeridesegel um sieben Quadratmeter im Test - welches passt am besten zu euch?
Foto: Stephan Gölnitz
No Cam-Segel rund um sieben Quadratmeter machen fast alle glücklich: Als Allrounder für schwere Freerider oder als Schwachwind-Antrieb für leichtere Surfer. Wir haben zehn Freeridesegel ausgiebig getestet und große Unterschiede herausgefahren.

Was sehr deutlich wurde beim Test der Freeridesegel auf Tobago: Alle zehn Test-Kandidaten haben ihre Stärken und sind für gewisse Zielgruppen empfehlenswert. Doch untereinander ist die Gruppe sehr unterschiedlich: Während einige Modelle wie ein Racesegel ohne Camber wirken, mit viel vorgegebenem Profil und jeder Menge Power, kommen andere Kandidaten als handliche Segel für manöverorientiertes Freeriden daher.

Wir haben die zehn Testsegel am Pigeon Point auf Tobago ausgiebig getestet - sowohl in individuellen Manöverrunden als auch im direkten Vergleich mit identischen Boards. Die Bedingungen boten dabei die komplette Bandbreite von voll an- oder sogar leicht überpowert bis hin zu böigem Wind an der unteren Gleitgrenze. Das Ganze bei perfektem Flachwasser als auch in der Kabbelwelle - also alles, was man auch an der Ostsee, am IJsselmeer oder am Gardasee fahren würde.

In der Galerie oben könnt ihr einen ersten Blick auf die Test-Segel und die wichtigsten Details werfen. Den kompletten Test mit allen Charakteristiken und Noten findet ihr dann in surf 6/2024!


Artikel teilen:
Kommentare

Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.

Meistgelesen in der Rubrik Windsurfen