Die Danish Open Windsurf Wave and Freestyle Championships 2025 freuten sich am Pfingst-Wochenende über grandiose Bedingungen in Cold Hawaii - genauso wie zahllose Windsurf-Urlauber. Mit Windstärken von bis zu 30 Knoten und Wellen bis zu 3 Metern Höhe zeigte sich Cold Hawaii von seiner besten Seite.
Im Wave-Contest setzte sich der Lokalmatador Tobias Bjørnå aus Klitmøller an die Spitze des Feldes. Mit einer beeindruckenden Performance sicherte er sich den Sieg, dicht gefolgt von Kenneth Danielsen, der als Trainer im Surf Club NASA auch Bjørnås Coach ist. Den dritten Platz sicherte sich Mads Bjørnå, Tobias' Vater, mit einer der besten Wellen des Tages. Bei den Damen gewann Line Bang Wittrup vor Caroline Weber und Nadia Jablonski.
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Bevor der Wind auffrischte und die Wellen größer wurden, stand jedoch zunächst der Freestyle-Wettbewerb auf dem Programm. Hier zeigte Mathias Vingaard die beste Leistung und setzte sich an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von Arne Jörn aus Hamburg, dem Vorjahressieger der Juniorenklasse. Nicolai Frandsen sicherte sich mit einer starken Performance den dritten Platz.
Besonders spannend war der Wettkampf in der Junioren-Freestyle-Klasse. Arne Jörn konnte seinen Erfolg aus dem Vorjahr bestätigen und holte sich erneut den Sieg. Auf den Plätzen folgten Bjørn Olesen, Emil Skov Nielsen und Anton Aalborg Stubberup. Auch in der B-Freestyle-Klasse wurde den Zuschauern einiges geboten. Hier setzte sich Jesper Skov Nielsen mit stylischen Manövern durch, gefolgt von Emil Skov Nielsen, Jörg Bubelach und Allan Hagner. Im Junioren-Waveriding wiederum war Tobias Bjørnå abermals vorne, gefolgt von Bjørn Olesen und Emil Skov Nielsen. Bei den Junioren Mädchen gewann Trine Gobisch gefolgt von Emma Miron und Helena Lale.
Eine der größten Felder war das der Masters - alle ab 45 Jahren. “Und wenn ihr denkt,k die haben alle Knie- und Rückenprobleme, dann hat man es zumindest nicht gesehen!”, heißt es im Bericht der Veranstalter. Dabei gewann Lars Gobisch, der schon fast als Local durchgeht, vor Mads Bjørnå und Michael Viscovich.
Im Herbst stehen dann vom 16. bis zum 19. Oktober die Winter Edition der Danish Open an, bei denen dann auch die Dänischen Meistertitel entschieden werden.
Anmerkung der Redaktion: Wir haben den Text im Vergleich zur ersten Version mit neuen Details und Ergebnissen ergänzt!
Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.