Frauen-Camp mit Lina ErpensteinWindsurfen und Yoga beim Racer of the Sea Girls Camp

SURF

 · 13.09.2023

Zwölf Teilnehmerinnen waren beim Racer of the Sea Girls Camp am Start
Foto: Beeke Fitschen
Lina Erpenstein und das Team von 1001 Grad Events haben zwölf Windsurferinnen glücklich gemacht. Beim Girls Camp vom Racer of the Sea gab es viele Lernimpulse auf dem Wasser und an Land.

Das Racer of the Sea Girls Camp, organisiert von 1001 Grad Events in Kooperation mit Oliver-Tom Schliemann und Leon Delle, ging am letzten Augustwochenende in die zweite Runde. Unterstützt von Starboard/Severne Deutschland und Bugatti Fashion, versammelten sich zwölf Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland auf dem malerischen Campingplatz Hemmelmark in der Eckernförder Bucht, um gemeinsam mit Worldcupperin Lina Erpenstein an ihren Windsurfskills zu feilen.

Das Wochenende begann mit einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Einführung zum Spot, gefolgt von einer ersten Session auf dem Wasser. Bei angenehmen 10 Knoten Wind wurden die Teilnehmerinnen von Coach Lina Erpenstein, die kurz zuvor auch auf Teneriffa ein Windsurf-Camp für Frauen und Mädchen geleitet hatte, in die Geheimnisse des Leichtwind-Windsurfens eingeführt. Schnelle Wenden, Helitacks und andere Techniken standen auf dem Lehrplan. Anschließend lernte sich die Gruppe beim Abendessen und in einer Vorstellungsrunde näher kennen.

Wakefoilen, Theorie und Manöver-Simulator

Der zweite Tag begann mit einem Warm-Up und gemeinsamem Frühstück, doch mit wenig Wind. Somit ging es in Kleingruppen zu verschiedenen anderen Wassersport-Aktivitäten aufs Wasser. Einige sammelten erste Erfahrungen beim Wakefoilen hinter einem Motorboot, während andere eine detaillierte Einführung in Windfoiling, Foilphysik und Materialwahl erhielten. Der Rest der Gruppe nutzte die Gelegenheit, individuelle Übungen zu Wenden, Halsen und ersten Freestyle-Moves am Windsurf-Simulator zu üben. Die Rotation zwischen den verschiedenen Stationen ermöglichte es allen, vielfältige Erfahrungen zu sammeln.

Abends gab es dann trotz Regen die "Movie-Night" mit dem Windsurf-Film “Girl on Wave” über Profi-Surferin Sarah Hauser. Inspiriert von den atemberaubenden Aufnahmen von Profi-Surferinnen in den gigantischen Wellen von Jaws, gingen sie anschließend zufrieden schlafen.

Helitacks, Chop Hops und erste Foil-Flüge

Samstag gab es dann endlich Wind, nach einer Yoga-Session ging es direkt aufs Wasser. Begleitet von strahlendem Sonnenschein und idealen Windbedingungen für Segel ab 4,2 feierten die Teilnehmerinnen ihre Erfolge, darunter erste Helitacks, Chop Hops und ersten Flugstunden auf dem Foil. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Grillabend und vielen Windsurf-Geschichten.

Der Sonntag startete erneut mit einer entspannenden Yoga-Session am Strand, gefolgt von spaßigen Runden auf dem Bananaboat. In einer kleinen Abschlussrunde wurde das Wochenende reflektiert, und jede Teilnehmerin erhielt ein Abschiedsgeschenk in Form eines Ozean-inspirierten Armbands von Vintageliebe und eine Welcome-Box von Love-My.Earth.

“Das Girls Camp schuf eine einzigartige Atmosphäre, in der aus Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland eine eng verbundene Gemeinschaft wurde. Viele von ihnen hatten zuvor nie so viel Zeit mit Gleichgesinnten im Windsurfen verbracht, und es entstanden Freundschaften für die Zukunft”, resümierten die Organisatoren. Das Camp habe damit sein Ziel erfüllt, Windsurferinnen eine Plattform zu bieten, sich zu vernetzen und Frauen im Windsurfsport zu fördern. “Es hat die Motivation geschaffen, auch im Jahr 2024 wieder ein “Racer of the Sea”- Girls Camp anzubieten!”

Aktuelle Infos zu den Racer of the Sea-Camps gibt es unter 1001grad-events.de


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