In einer Pressemitteilung der Stadt Wilhelmshaven wird der Einsatz geschildert: “Am Mittwochnachmittag, 8. Januar 2025, erlitt ein Surfer auf Höhe des Fliegerdeichs in etwa 300 Metern Entfernung vom Ufer Mastbruch und konnte nicht mehr eigenständig an Land zurückkehren. Dank eines Handys, das er wasserdicht verpackt bei sich hatte, konnte er sich jedoch mit seinen Bekannten, die am Fliegerdeich waren, in Verbindung setzen. Diese wählten umgehend den Notruf.”
Innerhalb weniger Minuten seien die Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserschutzpolizei, Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und ADAC Luftrettung an der Einsatzstelle gewesen, heißt es weiter. Die Einsatzleitung der Feuerwehr habe per Handy mit dem Surfer Kontakt gehalten, während sich die Rettungsboote umgehend auf den Weg machten. “Der Surfer konnte vom Rettungshubschrauber im Anflug sofort geortet und bereits 15 Minuten nach Alarmierung aus der gefährlichen Lage unverletzt gerettet werden. An Land wurde er wegen der Unterkühlung, die er sich auf See zugezogen hatte, vom Rettungsdienst versorgt. Teile seines Equipments konnten von der DGzRS geborgen werden.”
Der Fall in Wilhelmshaven ging also relativ glimpflich aus, auch Dank der guten Vorbereitung des havarierten Windsurfers. Das wasserdicht verpackte Handy und die Bekannten am Ufer waren in diesem Fall sicherlich der Schlüssel zu einer schnellen Rettung. Wer im Winter Surfen geht, sollte immer einige Punkte beachten:
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