... Oder um es genauer zu nehmen, die unter Windsurfern bekannte Lisfranc-Verletzung, mit der unter anderem bereits Köster, Proffitt und Co. zu kämpfen hatten. Bei dieser Art von Mittelfußbruch sind gleichzeitig ein oder mehrere Tarsometatarsalgelenke im Fuß zerstört. Der Heilungsprozess kann dementsprechend langwierig sein.
In einem kurzen Statement betont Marc, dass er hofft, bis zum Pozo-Event, Ende Juni, wieder fit zu sein. Den 5-Sterne World Cup in Chile nächsten Monat wird er jedoch definitiv verpassen. Da nur die vier besten Resultate in die Jahreswertung zählen, besteht - sollte er bis Pozo wieder fit sein - jedoch weiterhin die Hoffnung auf den heißersehnten Weltmeistertitel für den talentierten Spanier.
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
“Ich wollte nach dem Turn in einen Taka reinsliden, verkantete und die kraftvolle Wellenlippe brach auf mir zusammen...in der Fußschlaufe steckend, kam meine Ferse hoch, dabei wurde der Druck der Fußschlaufe einfach zu hoch und zerquetschte den Fuß.”
In seinem Post bedankt Paré sich ausdrücklich bei dem Fußspezialisten Dr. Altenberger in Rosenheim, der unter anderem der Mannschaftsarzt der DFB Frauen U20 ist, für die schnelle Hilfe und gelungene Operation.
Zudem bedankt er sich bei Familie und Sponsoren für die Unterstützung in den harten Zeiten. Gerade zurück bei Simmer unter Vertrag und mit großen Zielen für die Saison, ist das ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für solch eine Verletzung. Aber wann ist der Zeitpunkt schon günstig? Solche Verletzungen können Profi-Sportler wie Marc nie gebrauchen.
Doch ”Comback incoming!”, schreibt er. Das klingt gut. Wir wünschen eine schnelle Genesung und freuen uns Marc sehr bald wieder in Action zu sehen.
Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.