Sturm im Januar ist nun nicht unbedingt etwas völlig Neues, vor allem nicht im Norden der Republik. Ein Blick auf die Messwerte vom Januar am Leuchtturm Kiel zeigte aber auch, dass im Januar 2024 an 27 Tagen mindestens 19 Knoten (fünf Beaufort) gemessen wurden. Eine Landratte können solche Werte schon ziemlich nerven. Aber die immer größer werdende Schar von Wintersurfern frohlockt dagegen, zumal der Januar auch etwas wärmer als normal war und regenreicher als üblich – doch auch mit mehr Sonnenstunden.
Hier auf unserer Webseite haben wir übrigens einen ausführlichen Artikel, in dem zwei surfende Mediziner Tipps geben, wie man sich gegen Kälte abhärten kann. Gleichzeitig räumen sie mit einigen Mythen zum Thema Wintersurfen auf.
Auch im neuen surf Magazin bläst es ganz ordentlich in allen Rubriken. Im Test räumen wir auch mit einem Mythos auf, nämlich dass man bei kleinen Segeln für viel Wind zwangsläufig zu Wavesegeln greifen muss, auch wenn man gar nicht in der Brandung surft. Wir haben acht Alternativen aus dem Freemovebereich mit viel besserer Allround-Charakteristik getestet!
Alternativ zur großen Brandung in Dänemarks „Cold Hawaii“ sind auch sieben Spots im Hinterland, an denen sich selbst weniger sturmerprobte Surfer verstecken und sicher surfen können. Wir stellen euch die Fjorde und Seen etwas genauer vor.
Alternativlos war dagegen die Entscheidung von unserem niederländischen Kollegen Mart Kuperij nach Jahrzehnten des Zauderns endlich den Frontloop richtig zu lernen. In seiner amüsanten und lehrreichen Reportage über seinen langen Weg zum Vorwärtssalto werden sich vermutlich viele von euch wiederfinden!
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