SURF
· 16.09.2024
Die britische Windsurf-Legende Farrel O’Shea war im Frühjahr plötzlich verstorben, er hatte über viele Jahre lang die Speedszene mitgeprägt. Sein Kleidungs- und Zubehör-Label O’Shea war am vielen Spots der Welt zu sehen. Ihm zu Ehren rief sein Freund und “Prince of Speed” Principe Baldini den Farrel Cup ins Leben, der am Wochenende in La Palme lief.
Beim Farrel Cup waren alle Disziplinen am Start, gewertet wurde der beste Durchschnitts-Speed über 500 Meter. An Altmeister Antoine Albeau ging dabei kein Weg vorbei: Mit 45,1 Knoten auf der Finne und 37,6 Knoten auf dem Foil gewann er beide Wertungen. Dahinter landete Cedric Bordes (43,7 Knoten/36,1 Knoten), während Platz drei auf der Finne an Vincent Valkenaers ging (43,62 Knoten) und auf dem Foil an Cyril Evrard (35,83 Knoten). Heidi Ulrich war mit 38,04 Knoten auf der Finne die beste Dame.
Aus Deutschland waren Klaus Küppenbender (36,92 Knoten) und Rainer Motloch (32,11 Knoten) am Start. Bei den Kitern gewann Patrice Imart, auf dem Kitefoil war Cyril Michel der einige Starter.