SpeedsurfenDunkerbeck GPS Speed Challenge startet Saison mit Rekordteilnahme

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 · 05.06.2026

Speedsurfen: Dunkerbeck GPS Speed Challenge startet Saison mit RekordteilnahmeFoto: Björn Dunkerbeck
Die erste Etappe der Dunkerbeck GPS Speed Challenge 2026 verzeichnete über 900 Teilnehmer aus 34 Nationen. Zwei weitere Etappen folgen im Sommer und Herbst.

Die Kick-Off-Edition der Dunkerbeck GPS Speed Challenge 2026 zog mehr als 900 Speedsurfer aus 34 Ländern an und markierte damit einen der teilnehmerstärksten Saisonstarts des weltwiten GPS-Wettbewerbs. Athleten aus Europa, Asien, Ozeanien, Afrika und Amerika luden ihre Sessions hoch, die internationale Verteilung der Teilnehmer erstreckte sich von Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und Spanien bis zu aufstrebenden Regionen. Bemerkenswerte Beteiligungen kamen aus Japan, Brasilien, Australien, Neuseeland und Südafrika. Sowohl die Youth- als auch die Masters-Kategorien waren über mehrere Kontinente hinweg vertreten. Die erste Etappe legte die Grundlage für die Gesamtwertung 2026, während zwei weitere Events den Teilnehmern zusätzliche Chancen bieten, ihre Positionen zu verbessern.

Bedingungen von Flachwasser bis offene See

Die Teilnehmer absolvierten ihre Sessions unter stark variierenden Bedingungen, was die Vielseitigkeit der Challenge unterstreicht. Flachwasser-Speedstrips wie La Palme, Tarifa, Haga Park in Schweden und Den Helder boten optimale Voraussetzungen für Höchstgeschwindigkeiten. Seen und Binnenreviere wie das Grevelingenmeer, Lauwersmeer, der Walchensee und der Speicher Borna stellten andere Herausforderungen. Offene Gewässer und Küstenbuchten wie Gran Canaria, Swan River, Pozzallo und Torbole rundeten das Spektrum der genutzten Spots ab. Das Format ermöglicht es Speedsailern weltweit, an der Challenge teilzunehmen, ohne zu spezifischen Locations reisen zu müssen.

Bei den Herren war der Franzose Damien Nico am schnellsten, er schaffte in La Palme 45,20 Knoten (83,71 km/h). Auf Rang zwei und drei landeten Christian Arnold und Laurent Fesquet. Heidi Ulrich war mit 41,56 Knoten (76,96 km/h) die schnellste Frau vor Jenna Gibson und Laura van Beckhoven. Thomas Moldenhauer aus Deutschland war mit 42, 82 Knoten (79,32 km/h) der beste Grandmaster, Georg Nassauer mit 36,19 Knoten (67,02 km/h) auf dem Schaproder Bodden der schnellste Ultimate Master (71 Jahre und aufwärts. Auf dem Foil waren Florian Madec aus Frankreich und die Japanerin Mio Anayama vorne, Deutschlands schnellste Frau Tatiana Danova kam auf Rang zwei. Die Junioren-Wertung unter 14 gewann Jack Crossley vor Daniel Dunkerbeck, bei den 15- 18 Jährigen lag George Crossley vorne.

Zwei weitere Wertungen der Dunkerbeck Speed Challenge 2026

Das Kick-Off-Ergebnis setzt den Maßstab für jeden Teilnehmer, doch die Saison ist noch lang. Die Summer Edition läuft vom 1. Juli bis 31. August 2026 und trägt den Titel "The Charge". Die finale dritte Etappe findet vom 1. Oktober bis 30. November 2026 statt und heißt "Final Action".

Alle Infos und Ergebnisse unter dunkerbeck.com/challenges-events/


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