SURF Redaktion
· 08.12.2025
Im Schatten der Lüderitz Speed Challenge ging Ende November auch der dritte und letzte Teil der Dunkerbeck Speed Challenge 2025 zu Ende. Im Gegensatz zur Action auf dem Kanal in Namibia kann bei der Dunki-Challenge jeder an seinem Homespot teilnehmen, ein passendes GPS-Gerät genügt.
Bei der dritten Periode des Jahres ging es um den besten Speed auf 250 Meter. In der offenen Kategorie waren dabei die Profis in Nambinia vorne - ihre Trainingstage am Diaz Point, dem Speed Spot auf dem offenen Meer nahe des Kanals, brachte dabei die höchsten Geschwindigkeiten. Schnellster war dort Nils Bach, vor Vincent Valkenaers und Gunnar Asmussen.
Auch bei den Damen wurde die beste Geschwindigkeit am Diaz Point erzielt, Heidi Ulrich fuhr dort 43,52 Knoten und machte den Doppelsieg für das Patrik-Team perfekt. Ihre Konkurrentin Jenna Gibson auf Platz zweit hatte ihren 250-Meter-Topspeed hingegen in West Kirby nahe Liverpool.
Bei den Junioren gewann Daniel Dunkerbeck, bester Grand Master (51-60) wurde Jim Crossley, bester Super Master war der Deutsche Uwe-Sören Schmidt. Bei den Ultimate Masters (71-99) gab es den Top-Wert für Alexander Sosnin aus den USA, auf dem Foil gewann Florian Madec.
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