SURF
· 02.04.2026
Die Dunkerbeck Speed Challenge 2026 läuft. Der virtuelle Geschwindigkeitswettbewerb richtet sich auch in diesem Jahr an Windsurfer, Wingfoiler und Foiler weltweit. Die Challenge läuft über drei definierte Zeiträume und wertet die Ergebnisse nach Altersklassen aus.
Das Format bleibt gegenüber den Vorjahren unverändert, da es sich bewährt hat. Die Rankings werden kontinuierlich aktualisiert und schaffen Anreize für wiederholte Versuche. Der Wettbewerb versteht sich als Virtual Global Tour, die Sportler zurück aufs Wasser bringen soll. Die Teilnahme erfordert lediglich eigenes Equipment, ein GPS-Gerät zur Aufzeichnung und passende Bedingungen vor Ort. Das Konzept verzichtet auf zentrale Veranstaltungsorte und ermöglicht allen Sportlern, ihre Sessions an ihren Heimatspots hochzuladen.
Jeder Abschnitt bietet neue Chancen, die persönliche Bestzeit zu verbessern oder erstmals in die Rankings einzusteigen. Gewertet wird der Durchschnitts-Speed über 250 Meter. Das System erlaubt mehrfache Teilnahmen innerhalb jeder Edition. Sportler können ihre Sessions beliebig oft hochladen und profitieren von unterschiedlichen Wetterbedingungen über die Monate hinweg. Die Aufteilung in drei Zeitfenster berücksichtigt regionale Unterschiede bei Wind- und Wasserbedingungen. Während in einigen Regionen der Frühsommer optimale Verhältnisse bietet, erreichen andere Spots erst im Herbst ihre besten Bedingungen.
Die Anmeldung erfolgt online und ist kostenfrei. Teilnehmer registrieren sich auf der offiziellen Website und laden ihre GPS-Tracks nach jeder Session hoch. Das System akzeptiert Daten gängiger GPS-Geräte und Smartphone-Apps. Die Veranstalter verzichten bewusst auf Startgebühren, um die Teilnahme für alle Interessierten zu ermöglichen. Diese niedrige Einstiegsschwelle unterscheidet die Challenge von klassischen Wettbewerben mit festen Terminen und Reiseaufwand. Sportler können ihre Versuche an ihren Heimatspots fahren und sparen damit Kosten für Anreise und Unterkunft. Die flexible Zeitplanung erlaubt es Berufstätigen und Familien, die Challenge in ihren Alltag zu integrieren. Das Format erreicht damit eine deutlich breitere Zielgruppe als traditionelle Events. Die Virtual Global Tour bringt Wettkampfcharakter in den lokalen Trainingsbetrieb und verbindet Sportler über Kontinente hinweg durch gemeinsame Ziele und vergleichbare Leistungsdaten.
Anmeldung und weitere Infos unter gps-speedsurfing.com