Die Summer Edition der Dunkerbeck Speed Challenge ist beendet und lieferte erneut Top-Geschwindigkeiten. Vincent Valkenaers aus Belgien dominierte die Open Fin-Klasse mit 88,74 Kilometern pro Stunde, gemessen an der Plage du Rouet in La Palme. Antoine Albeau sicherte sich mit 88,47 Kilometern pro Stunde den zweiten Platz in der offenen Wertung und gewann zusätzlich die Grand Master-Kategorie der 51- bis 60-Jährigen. Jacques van der Hout aus den Niederlanden komplettierte das Podium der Open Fin-Klasse mit 86,56 Kilometern pro Stunde und belegte ebenfalls den zweiten Rang bei den Grand Masters. Die Challenge zog Teilnehmer aus 14 Nationen an, die ihre Bestleistungen an verschiedenen europäischen Spots absolvierten. La Palme in Frankreich erwies sich als schnellste Location und stellte vier der neun Kategoriensieger - dort, wo im Juli zahlreiche neue Rekorde in der Open Ocean-Kategorie aufgestellt wurden.
Heidi Ulrich aus der Schweiz setzte sich in der Woman Fin-Kategorie mit 76,39 Kilometern pro Stunde durch. Jenna Gibson erreichte kurz vor Ende im Rahmen der Deutschen Meisterschaft auf Fehmarn 63,68 Kilometer pro Stunde und sicherte sich den zweiten Platz, während Laura van Beckhoven aus den Niederlanden mit 61,85 Kilometern pro Stunde Dritte wurde. Bei den Grand Master Women der Altersklasse 51 bis 60 Jahre dominierte die Deutsche Tatiana Dianova mit 57,02 Kilometern pro Stunde, gemessen in Fehmarn. Katia Harz, ebenfalls aus Deutschland, folgte mit 55,59 Kilometern pro Stunde in Arinaga auf Gran Canaria. Die Niederländerin Marleen Boer komplettierte das Podium mit 50,62 Kilometern pro Stunde vom Lauwersmeer.
George Crossley aus Großbritannien gewann die Junior Plus-Kategorie der 15- bis 18-Jährigen mit 69,33 Kilometern pro Stunde, gefahren in West Kirby. Der Niederländer Stein Kettler erreichte 59,56 Kilometer pro Stunde am französischen Spot Parc à huîtres und belegte den zweiten Platz. Nout Ruitenberg, ebenfalls aus den Niederlanden, kam mit 57,44 Kilometern pro Stunde in Makkum auf Rang drei. In der jüngeren Junior-Klasse der 11- bis 14-Jährigen siegte Jack Crossley aus Großbritannien mit 63,19 Kilometern pro Stunde in West Kirby, Daniel Dunkerbeck fuhr in Arinaga auf 53 Kilometer pro Stunde und wurde Zweiter. Der Däne Emil Thybo komplettierte das Podium mit 50,19 Kilometern pro Stunde aus Ebeltoft.
Andreas Gustafsson aus Schweden und Daniel Riegler aus Österreich teilten sich mit jeweils 66,42 Kilometern pro Stunde die ersten beiden Plätze in der Foil Open-Kategorie. Gustafsson erzielte seine Geschwindigkeit in Getskär, Riegler am österreichischen Achensee. Mistral Matulja aus Kroatien folgte knapp mit 66,10 Kilometern pro Stunde in Volosko. Bei den Foil Grand Masters gewann Jean-Philippe Cuer aus Neukaledonien mit 59,69 Kilometern pro Stunde, gemessen in der Baie de Sainte Marie in Nouméa. Grzegorz Malaczewski aus Polen erreichte 56,33 Kilometer pro Stunde in Modzerowo, während Michael George aus Großbritannien mit 54,37 Kilometern pro Stunde aus Portland Harbour den dritten Platz belegte.
Pierre Schmitz aus Frankreich dominierte die Wing Open-Klasse mit 68,50 Kilometern pro Stunde aus La Palme. Karl Tacito aus Französisch-Polynesien fuhr in Faaa auf 65,87 Kilometer pro Stunde und wurde Zweiter. David Williams aus Großbritannien komplettierte mit 61,58 Kilometern pro Stunde vom Covenham Reservoir das Podium. In der Wing Woman-Kategorie siegte Lisanna Kasenurm aus Estland mit 33,76 Kilometern pro Stunde, knapp vor ihrer Landsfrau Annika Tiib mit 33,71 Kilometern pro Stunde. Beide Estinnen fuhren ihre Zeiten am Spot Pärnu Muul. Die Polin Magda Zwolinska belegte mit 32,87 Kilometern pro Stunde aus Modzerowo den dritten Platz. Bei den Super Masters der Altersklasse 61 bis 70 Jahre setzte sich Thomas Moldenhauer aus Deutschland mit 79,04 Kilometern pro Stunde aus La Palme durch. Manfred Fuchs, ebenfalls aus Deutschland, erreichte 71,88 Kilometer pro Stunde in Buesum Ossengoot. Der Däne Hans Frydendal komplettierte das Podium mit 70,68 Kilometern pro Stunde in Kloster am Ringkøbing Fjord.
Die Ultimate Masters-Kategorie der über 71-Jährigen gewann Ben Boonstra aus den Niederlanden mit 60,99 Kilometern pro Stunde, gemessen am Veluwemeer. Georg Nassauer aus Deutschland folgte mit 60,14 Kilometern pro Stunde aus Suhrendorf am Schaproder Bodden. Alexander Sosnin aus den USA komplettierte das Podium mit 58,51 Kilometern pro Stunde aus Salvo Day Use.
Alle Infos und Ergebnisse unter dunkerbeck.com
Vom 1. Oktober bis zum 30. November schließt “The Third” als dritter Teil die Dunkerbeck Speed Challenge 2026 ab. Dann geht es wieder um die beste Durchschnittsgeschwindigkeit über 250 Meter.
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