Surf-FestivalTow-In, Dunki-Film und Workshops - das war der Samstag auf Fehmarn

Tobias Frauen

 · 11.05.2024

Einer der spektakulärsten Moves beim Tow-In am dritten Tag des Surf-Festivals: Jannes Thomsen sprang damit auf Platz zwei
Foto: Tobi Frauen
Jede Menge los beim Surf-Festival: Stargast Björn Dunkerbeck zeigte seinen Film und kümmerte sich um den Nachwuchs, die Freestyler sorgten beim Tow-In für Action und die Sonne für viel gute Laune bei den Besuchern.

Das Einzige, was den Samstag beim Surf-Festival 2024 noch besser hätte machen können, wäre ein Hauch mehr Wind gewesen. Aber auch bei nur wenigen Knoten gingen jede Menge Besucherinnen und Besucher mit großem Material, SUPs oder Wings aufs Wasser, um den Leichtwind-Spaß zu genießen. Beim boot Düsseldorf Pumpfoilen stand die Challenge der Könner an, am Ende holte sich Sebastian Gux den Sieg.

An Land stand heute Björn Dunkerbeck im Fokus, der vom Defi Wind nach Fehmarn gekommen war um seinen Film “Born To Windsurf” zu zeigen. Den ganzen Tag war Björn für Autogramme und Gespräche am Südstrand unterwegs, motivierte Surfschüler und ließ sich von den Teilnehmern von Dennis Müllers Kids Camp Löcher in den Bauch fragen. Auf der Bühne loste Dunki dann auch die Gewinner des We One-Boards und des GunSails-Gutscheins aus.

Die German Freestyle Battles sorgten mit einer Tow In-Session abends dann für Action auf dem Wasser. Nach der Qualifikations-Runde, die mittags etwas abseits des Test-Trubels gefahren wurde, gingen die besten sechs Fahrer abends direkt vor der Bühne an den Start. Jeweils drei Moves wurden von der Menge am Strand frenetisch bejubelt, am Ende gewann Niclas Nebelung vor Jannes Thomsen und Foivos Tsoupras.


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Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

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