Surf-FestivalWind, Sonne, Surfen - das war der Freitag auf Fehmarn

Tobias Frauen

 · 30.05.2025

Der Tag startete wie immer mit einer gut besuchten Yoga-Einheit von Sascha Lange
Foto: Tobi Frauen
Ein Tag wie gemalt: Der Freitag machte beim Surf-Festival auf Fehmarn alle glücklich. Wind zum Testen, milde Temperaturen und am Nachmittag sogar Sonne. Auf dem Wasser war es voll, das Materiallager am Strand fast leer.

Als der Wind am späten Nachmittag nochmals zulegte, wurden die Schlangen an den Ausleih-Stationen der Austeller länger, am Strand lagen nur noch die ganz großen Segel. Ansonsten war alles auf dem Wasser, was einigermaßen Auftrieb hatte. Schon am Morgen waren mit der ersten Brise jede Menge Tester aufs Wasser gegangen, da allerdings noch mit etwas Bewölkung. Als Nachmittags dann die Sonne rauskam, wurde ein echter Bilderbuch-Tag daraus, wie er besser nicht zum Surf-Festival passen könnte.

Die Kids in Dennis Müllers Camp waren fast den ganzen Tag auf dem Wasser, die kostenlosen Surfkurse der Bundeswehr waren ausgebucht und die boot Düsseldorf Pumpfoil Station war durchgängig hochfrequentiert. Ab Mittag gingen weit draußen, abseits des Testbetriebs auch die Racer of the Sea an den Start, mehrere Läufe wurden bis zum Abend gefahren. Auch für die German Freestyle Battles reichte der Wind - ein ausführlicher Bericht zu beiden Contests folgt später!

Auf der Bühne präsentierten die Vertreter einiger Marken ihre Neuheiten, außerdem gaben die surf-Redakteure Manuel Vogel und Julian Wiemar wieder Tipps rund ums Material und Fahrtechnik. Am Nachmittag kam dann auch Björn Dunkerbeck auf Fehmarn an - direkt vom (leider windlosen) Defi Wind.


Tobias Frauen

Tobias Frauen

Redakteur

Tobi verantwortet alles Digitale – von der surf-Webseite bis zu den Social-Media-Kanälen – und sorgt täglich für frischen Bild- und Videocontent. Seine Surf-Wurzeln reichen vom Münsterland über Ijsselmeer, Brouwersdam und Sylt bis nach Kiel und Heidkate. Heute lebt er seit über zehn Jahren in Hamburg als „Weekend Warrior“ und ist so oft wie möglich mit Campingbus und Familie unterwegs – bevorzugt an Ostsee, SPO, Dänemark sowie in Finnland, Schweden oder Sardinien.

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