SURF
· 19.11.2024
Die Abstimmung zu Schleswig-Holsteins Sportlerin des Jahres läuft auf der Webseite des NDR:
Auf der Seite seht ihr zunächst eine leere Liste, weiter unten dann die Nominierten, die ihr über den Pfeil auf der rechten Seite nach oben in die Liste schieben und ordnen könnt. Nicht alle Positionen müssen dabei besetzt sein. Damit die Stimme gültig ist, muss unten noch ein Captcha korrekt eingegeben werden.
Mehrfach-Abstimmungen sind möglich, das Voting ist nicht repräsentativ. “Das Gesamtergebnis der Sportlerwahl setzt sich aus dem Internet-Voting und den Stimmen der Vorsitzenden, Präsidentinnen und Präsidenten der Landesfachverbände des Landessportverbandes sowie die der Mitglieder der Vereinigung Schleswig-Holsteinischer Sportjournalistinnen und Sportjournalisten zusammen”, heißt es auf der NDR-Seite.
Die Wahl läuft bis zum 13. Dezember 2024, die Gewinner werden am 18. Dezember bekannt gegeben.
Hinter der Wahl steht der Landessportverband, die Nominierten hat eine Jury des Verbandes gemeinsam mit Sportjournalistinnen und Sportjournalisten sowie Vertretern des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein ausgewählt. Neben Lina sind noch Tanja Scholz (Para-Schwimmen), Elisa Mevius (Basketball), Adia Budde (Leichtathletik) und Julia Bröcker (Triathlon) nominiert.
Lina Erpenstein wollte die Saison 2024 eigentlich als Übergangsjahr angehen, weil sie nebenbei ihr Praktisches Jahr im Rahmen des Medizinstudiums absolviert hat. Mit dem Gewinn des World Cups in Chile gab es bereits im Frühling einen Riesen-Erfolg für die Kielerin, auf Teneriffa folgte dann der zweite Sieg. Somit kam Lina als WM-Führende zum World Cup nach Sylt und stand im Fokus der zahlreichen Zuschauer. Auch wenn sie dort nicht ganz mit ihrer Leistung zufrieden war und am Ende der Saison Windsurf-Queen Sarah-Quita Offringa den Vortritt zum WM-Titel lassen musste, war das Jahr ein Riesen-Erfolg: “Von außen betrachtet sieht es vielleicht so aus, als hätte ich den Titel verloren, aber bei allem, was im Moment los ist, bin ich mehr als stolz auf diese Leistung. Dieses Jahr sollte eigentlich meine ‘Schonzeit’ werden, aber es wurde mein erfolgreichstes Jahr auf der Tour überhaupt. Es war eine aufregende Reise, und ich bin meinem Traum in diesem Jahr mit Sicherheit ein paar Schritte näher gekommen”, schrieb sie bei Instagram.
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