Sarah Hauser ist seit Jahren als Top-Fahrerin und Trainerin von Stars wie Marcilio Browne, Levi Siver oder Robby Swift bekannt. Der neue Film „Life on Waves" rückt ihr Leben als professionelle Wassersportlerin in den Fokus und knüpft an den weltweit veröffentlichten Vorgänger „Girl on Wave" an. Regisseur Steven B. Esparza begleitet Hauser an einigen der anspruchsvollsten Spots der Welt. Der Film zeigt ihre Entwicklung im Windsurfen und Big-Wave-Surfen, dokumentiert sportliche Erfolge und persönliche Herausforderungen abseits des Wassers. Hauser gilt als eine der führenden Stimmen für Frauen im extremen Wassersport und hat Barrieren in einer männerdominierten Disziplin durchbrochen.
Die Premiere findet am 26. März 2026 um 19 Uhr im McCoy Studio Theater des Maui Arts & Cultural Centre statt. Der US-Kinostart folgt im April 2026.
„Life on Waves" konzentriert sich auf Hausers kompromissloses Streben nach Weiterentwicklung. Der Film dokumentiert ihre Herangehensweise an extreme Bedingungen und zeigt, wie sie sich in kritischen Situationen verhält. Esparza legt den Schwerpunkt auf die mentale Komponente, die hinter den spektakulären Manövern steht. Die Kamera fängt Momente ein, in denen Hauser an ihre Grenzen geht und Entscheidungen trifft, die über Erfolg oder Scheitern entscheiden. Der Film beleuchtet auch die Vorbereitung auf große Wellen, das Training und die Analyse von Bedingungen. Hauser spricht über Mut, Widerstandsfähigkeit und die Bedeutung von Inklusion im Sport. Ihre Arbeit inspiriert eine neue Generation weiblicher Athletinnen, die sich ebenfalls in extremen Disziplinen beweisen wollen.
Der erste Film „Girl on Wave” war bereits sehr erfolgreich und zeigte Sarah Hauser in der ganzen Bandbreite ihrer Arbeit. „Life on Waves" setzt diese Erzählung fort und geht tiefer in ihre aktuelle Phase als Athletin. Während der Vorgänger die Grundlagen ihrer Karriere beleuchtete, zeigt der neue Film die Realität einer etablierten Profi-Wassersportlerin. Esparza nutzt die Kontinuität, um Entwicklungen sichtbar zu machen und Veränderungen in Hausers Herangehensweise zu dokumentieren. Die Fortsetzung erlaubt einen Vergleich zwischen verschiedenen Karrierephasen und verdeutlicht, wie sich Prioritäten und Ziele im Laufe der Zeit verschieben.