Tobias Frauen
· 14.07.2025
Der Name Bjørn Dunkerbeck ist noch immer ein Zuschauer-Magnet, egal wo der Champion auftaucht. Rund um den World Cup in Pozo hat jetzt der Fernsehsender RTL einen langen Beitrag über die Legende gedreht. Windsurfen im Fernsehen mit vielen tollen Szenen aus Bjørns Kinofilm “Born To Windsurf” und ausführlichen Interviews!
Dabei gibt Bjørn einige spannende Einblicke: Für Daniel und Liam sei er “am Strand der Coach und zuhause der Vater”, erzähl er der RTL-Reporterin. Beim 12jährigen Daniel sei das noch vermischt, so Bjørn, “aber bei Liam muss man schon mal härter rangehen, sonst hört er nicht zu!” Er gebe alle seine Tipps weiter an seine Söhne, aber neben Talent sei auch der eigene Wille entscheidend.
Bjørn selber ist noch fast jeden Tag auf dem Wasser, wenn er nicht gerade als Organisator des World Cups alle Hände voll zu tun hat. “Windsurfen hält jung”, so der 55jährige, der aber inzwischen auf etwas zahmere Bedingungen setzt statt auf Hardcore Pozo: “45 Knoten und drei Meter Welle sind nicht das Beste für meine Hüfte”, so Dunki. Doch nach seiner zweiten OP sei er wieder deutlich fitter als noch vor drei oder vier Jahren.
Windsurfen ist heute viel einfacher zu lernen als in den 90ern!”
Neben dem 100-km/h-Ziel auf dem Speedstrip ist sein Ziel vor allem, Windsurfen wieder größer zu machen. “Es ist ein Sport für die ganze Familie und für das ganze Leben”, erzählt er, und macht Werbung dafür, es mal auszuprobieren: “Heute ist Windsurfen viel einfacher zu lernen als in den 90ern!”

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