Es heißt, dass Severne-Segel deshalb anders herum aufgerollt werden als die meisten Segel, weil Designer Ben Severne an seinem Homespot beim Aufriggen aufs Wasser schauen will. Eigentlich eine Kleinigkeit. Wer die osteopathischen Zusammenhänge des Windsurfriggs kennt, weiß, dass alles zusammenhängt und deshalb am Ende auch die Belegklemme an der Verlängerung, aber auch der Spannhebel an der Gabel auf der Südhalbkugel anders montiert werden muss. Das ist vielleicht auch ein Aspekt – am Ende der Auswahl. Wir haben uns im Test überwiegend auf die wesentlichen Punkte konzentriert, nach steifen, griffigen, funktionellen Gabeln gesucht. Und die Auswahl ist diesmal nicht schlecht – immerhin kommen viele Gabeln vom gleichen Hersteller, verwenden sogar ähnliche oder gleiche Komponenten – so dass am Ende vielleicht doch im einen oder anderen Fall das Belagdesign oder die Seite auf der der Hebel sitzt, die Kaufentscheidung bestimmen könnten.
Den gesamten Testbericht mit diesen Freeride-Gabeln findet ihr unten im Download-Bereich: