HinterherAnhänger für den Boardtransport

Stephan Gölnitz

 · 02.05.2018

Hinterher: Anhänger für den BoardtransportFoto: Stephan Gölnitz
Hinterher: Anhänger für den Boardtransport
Hochwertige Anhängerlösungen bietet eine Münchener Manufaktur. Auch für den Boardtransport. Dank mehrteiliger Deichsel für alle Boardlängen anpassbar und klein zu verstauen.
Hinterher: Anhänger für den BoardtransportFoto: Stephan GölnitzHinterher: Anhänger für den Boardtransport

Heute zum Surfen, morgen zum SUP? Kein Problem. Dieser Bike-Anhänger ist modular aufgebaut und lässt sich für Boardlängen vom Waveboard bis zum 14 Fuß langen SUP-Racer anpassen. In zwei Minuten zerlegt, passen alle Teile in den Fußraum hinter dem Fahrersitz.

Der Hänger rollt leicht und stabil, beachten sollte man – vor allem bei Fullys – die Freiheit zwischen Deichsel und Hinterrad, da verbessern größere 16-Zoll-Räder am Anhänger den Winkel (Abb.: 12 Zoll). Die Deichselteile werden mit Druckknöpfen plus Schlitzklemmung nahezu wackelfrei verbunden. Der Windsurfanhänger basiert auf dem Basismodell "Hbigboat" und kann mit diversen Kupplungen und Deichselelementen individuell erweitert werden. Alu, Edelstahl und mehrschichtig verleimtes Holz sorgen für vermutlich gute Haltbarkeit.

Das sollte man bei einem Preis von etwa 700 Euro auch erwarten können. Wer eher die Low-Budget-Variante bevorzugt, bekommt auf der Homepage auch brauchbare Tipps zum Selbstbau.

Der Anhänger von Hinterher ist komplett zerlegbar und findet auf kleinstem Raum Platz. Er eignet sich für SUP- und Windsurfboards.Foto: Stephan GölnitzDer Anhänger von Hinterher ist komplett zerlegbar und findet auf kleinstem Raum Platz. Er eignet sich für SUP- und Windsurfboards.surf/M3212676Foto: Stephan Gölnitzsurf/M3212677Foto: Stephan Gölnitzsurf/M3212678Foto: Stephan GölnitzDiesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 8/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.Foto: Stephan GölnitzDiesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 8/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.
Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz

Stellvertretender Chefredakteur surf

Stephan Gölnitz stammt aus Bochum und kam 1996 als Testredakteur zum surf-Magazin nach München. Der Diplom-Ingenieur für Werkstofftechnik begleitet seit seinem Volontariat nahezu alle Materialtests – auf dem Wasser und seit über zehn Jahren auch als Fotograf – mit Stationen u. a. am Gardasee, in Langebaan, Ägypten und Tobago. Privat surft er am liebsten mit dem Foil am Walchensee, gelegentlich in der Welle, und widmet sich außerdem dem SUP auf Fluss- und Mehrtagestouren.

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