Aufblasbare Boards gibt’s beim Wingsurfen, SUPen und Windsurfen. Je nach Größe des Boards ist vor dem Spaß auf dem Wasser aber längerer Pumpeinsatz nötig - im Hochsommer oder wenn große Boards oder Wings aufgepumpt werden müssen, führt das dazu, dass man oft schon vor dem Surfen oder Paddeln im wahrsten Sinne des Wortes “ausgepumpt” ist. Die Airbank Puffer Pro Elektropumpe übernimmt die lästige Pumparbeit und kann dank ihres Akkus sogar ohne Stromzufuhr die Arbeit übernehmen.
Mit knapp 1,3 Kilo Gewicht und kompakten Maßen (16,4x8,6x19 cm) braucht die Elektropumpe, die mit einer passenden Tasche ausgeliefert wird, nur wenig Platz. Betrieben werden kann sie über einen normalen Netzstecker oder den Zigarettenanzünder im Auto. Der Clou: Dank eines integrierten Akkus schafft die Pumpe, sofern sie voll aufgeladen wurde, bis zu drei SUPs (10’5; 12 Psi) ohne Stromanschluss. Ein typisches 10’5er Allround-SUP pumpt die Airbank-Pumpe in rund sechs Minuten auf 12 Psi auf, kleinere Boards oder Wings schafft sie deutlich schneller.
In der Praxis stellt man den gewünschten Fülldruck vorab ein. Dann pumpt die Airbank Puffer Pro mit dem Sound eines Föhns erst Volumen und wechselt dann in den Druckmodus - das hört sich dann an wie ein kleiner Kompressor. An einem prall gefüllten Badestrand macht man sich damit vermutlich nicht beliebter, insgesamt bleibt die Lautstärke aber im Rahmen und ist vergleichbar mit der anderer Elektropumpen.
Für Wings oder kleine inflatable Boards ist eine Pumpe wie die Airbank Puffer Pro für die meisten vermutlich nicht unbedingt nötig, bei größeren Boards weiß man man diesen Helfer aber schnell zu schätzen. Ausstattung und Funktion überzeugen, dank der mitgelieferten Adapter kann man quasi “alles was schwimmt” damit aufpumpen. Zudem lässt sich der Akku auch umgekehrt als Stromquelle für Smartphones oder Laptops einsetzen.
Erhältlich ist die Elektropumpe HIER für 129 Dollar.

Redakteur surf